Datei:RechercheHausschlachtung.pdf
RechercheHausschlachtung.pdf (Dateigröße: 33,68 MB, MIME-Typ: application/pdf)
- Schlachtung: Brauchtum und Merkregeln
- 1. Die „R-Monate“-Regel
„Man schlachtet nur in Monaten mit ‚R‘“ meint September bis April - die Monate ohne R (Mai bis August) galten als tabu. Die Regel hat einen sehr praktischen, hygienischen Kern:
- Keine Kühlmöglichkeit:** Vor Kühlschränken und Tiefkühltruhen war Kälte die einzige Konservierungshilfe. Im Sommer wäre das Fleisch in der Wärme schnell verdorben.
- Fliegen und Maden:** In den warmen Monaten war die Madengefahr beim Wursten und Pökeln groß.
- Ausbluten des Tierkörpers:** Der Schlachtkörper sollte über Nacht auskühlen - nur im Winterhalbjahr möglich.
- Landarbeit:** Im Winter ruhte die Feldarbeit, Bauer und nebenberufliche Hausschlachter (Maurer, Zimmerleute) hatten Zeit.
- 2. Mondregeln
„Bei abnehmendem Mond schlachten“ - Fleisch, das im abnehmenden Mond geschlachtet bzw. gepökelte wird, gilt als haltbarer; im zunehmenden Mond geschlachtetes „läuft aus dem Haus“, wird schnell madig. Die Mondregel gehört zum klassischen Volksglauben und wird bis heute von Metzgern zitiert.
Im selben Kontext: Pökeln und Wursten ebenfalls nur bei abnehmendem Mond.
- 3. Lostag-Regeln um Martini (11. November)
Martini war der klassische Starttermin der Schlachtsaison - nicht nur für Schweine, sondern auch für Gänse („Zu Martini die Gans im Rein“).
Das Martiniwetter galt als Prognose für den Winter: „Ist Martini klar mit Sonnenschein, bricht bald ein kalter Winter herein“ (SN.at); „Hat Martini einen weißen Bart“ (= Frost), folgt ein langer, kalter Winter (myHomebook). Ein kalter Winter bedeutete: gute Schlacht- und Haltbarkeitsbedingungen.
- 4. Terminregel „bis Weihnachten“
In der Lausitz galt: „Bis kurz vor Weihnachten musste geschlachtet sein“ - frisches Fleisch und Würste sollten für die Festtage bereitstehen (Fleischerei Richter).
- 4. Handwerkliche Merkregeln am Schlachttag
- Kesselregel:** Das Brühwasser musste früh morgens bereitstehen und die richtige Temperatur haben - ca. 90 Grad, „sonst lösen sich die Borsten nicht“ (Dorsten-Lexikon).
- Hakenregel:** „Ist das Schwein erst hakenrein, muss einer getrunken sein“ bzw. „Wenn das Schwein am Haken hängt, wird ein Kleiner ausgeschenkt“ (Widdershausen, Dorsten-Lexikon) - der Schnaps nach dem Aufhängen war fester Brauch. In deiner Region sprach man es dialektal aus: „Et galt mühr over Huschlachtwöhr!“ (DeWeZet-Archiv, PN 16.12.1963).
- Gewichtsregel ohne Waage:** Bauchumfang hinter den Vorderbeinen messen - 100 cm = 150 Pfund, jeder weitere Zentimeter 5 Pfund (Dorsten-Lexikon).
- 5. Ungeschriebene Gesetze (Aberglaube/Ordnung)
Eine menstruierende Frau durfte beim Schlachten nicht als Helferin dabei sein - „ungeschriebenes Gesetz“ (Heimatverein Hainrode).
Kinder unter 14 Jahren sollten beim Töten nicht anwesend sein - das stand sogar in einem Gesetz (Spiegel).
In manchen Orten kündigte eine aufgeblasene Schweinsblase am Gasthaus das Schlachtfest an: „Wo käme hier die Blase her, wenn die Sau noch lebend wär!“ (wurst.de).
Dewezet 05.10.2016
Als Selibwerfeger gilt, wer durch Bausichtachtung oder durch Musübung der Jagt Fleish und Fleishmaus zum Verbauch im eigenen Baushalt gemitnt. Mehrere Verionen, die für den eigenen Verbauch gemeinsam Schweine mäten, werden ebenfalls als Selibwerfeger angereiten, sofern die Veranreinigungen der Manüchungsanweisungen auf ihr jetzelten. Als Selibwerfeger können immer unerfrennt werden Krankenhäuser und ähnliche Anhalten, wie Schweine ausschließlich zur Verpflegung der von ihnen zu befürgenden Verionen, sowie gewerbliche Betriebe, die Schweine ausschließlich zur Verpflegung ihrer Angestellten und Arbeiter mäten. Selibwerfeger befürten zur Bausichtachtung von Räubern, Räubern, Schalen und Schweinen der leichlichen Genehmigung des Berligenden des Kreis-Ausschusses, die durch Vermittelung der Gemeindebehörden unter Benutzung der bei leicheren erhältlichen Verdenken zu beantragen ist. Die Genehmigung hat — abgesehen von Räubern bis zu 6 Wochen, — zur Veranreinstellung, daß der Selibwerfeger nun über ihr feiner Wirtschaft mindestens 6 Wochen gehalten hat. Die Genehmigung wird nicht erteilt, wenn durch die Bausichtachtung der Fleishmaus des Selibwerfegers die ihm geletzende Fleishmenge so erheblich überzeugend würde, daß ein Verberden der Verräte zu befürchten ist. Nach der Schlachtung ist das Schlachtgewicht durch den zukünftigen Fleish- und Fleishmen-Beläumen erlegalnden und der Gemeindebehörde innerhalb 2 Tagen nach der Beifstellung angageigen.
Die Selibwerfeger können das aus Bausichtachtung oder durch die Musübung der Jagt gewonnene Fleish unter Zugrundelegung einer müdernhlichen Fleishmenge von 250 g für die Verben zum Verbauch im eigenen Baushalt verwenden. Zum Baushalte gehören auch die Weichhaltungsgebärgen, einübt, Zieruböden, feiner Naturaberechtigte, bejubene Mitenteifer und Arbeiter, soweit ihr trotz ihrer Berechtigung oder als Jagt Fleish zu beantragen haben. Hierbei werden das Schlachtwischfleisch (Jiffer 2, Minn 1 unter 4) mit den Zieruböden des Schlachtgewichtes, Wildbrief und Bühner nach dem Maßgabe von Ziffer 5 angerechnet. Selibwerfegers, die ihren Geburt an Schweinsfleisch durch Bausichtachtung beden, wird bei dem erlass Schwein, das sie innerhalb eines jeden Jahres, gerechnet vom 2. Oktober 1916 ab, ichachten, das Schlachtgewicht nur zur Hälfte angerechnet. Die Berechnung erfolgt in der Bleile, daß für den Baushalt des Eigensäters des geichachteten Zieres für den entsprechenden Zeitraum höfthene 2 Fleishmarfen müdernhlich für jede bleiem Baushalt angehöhenbe über 6 Jahre alte Verben ausgegeben werden.
Leber die Schlachtung von Bühnern zur Verwendung im eigenen Baushalt und über die Verwendung von Wildbrief im eigenen Baushalt, sowie über die Abgabe von Bühnern oder Wildbrief an andere Verionen hat der Baushaltungsvorstand nach vorgeschriebenem Verbräuge eine Ufer zu führen und zum 1. Leben Monats der Gemeindebehörde jeweils Berechnung auf die Fleishfaste auszugeben. Jede Abgabe von geichachteten Bühnern oder Wildbrief an andere Verionen oder Baushaltungen ist binnen 3 Tagen dem Berligenden des Kreis-Ausschusses angageigen.
Fleisch, das aus Fleischachtungen anläßt, unterliegt nicht der Verbrauchsregelung, wenn es bei der Fleishbeidung für minderwertig oder nur bedingt tauglich erfährt wird. Fleisch, das ohne Beifrahlung für den menichlichen Besuch tauglich befunden wird, unterliegt der Verbrauchsregelung. Dem Selibwerfeger ist es nach Maßgabe von Ziffer 9 angerechnet. Fleischachtungen daß mit dem Schlachtgewicht innerhalb 24 Stunden dem Berligenden des Kreis-Ausschusses angageigen. Hierzu ist außer dem Schlachtenden der Fleishbeidauer, bei Schweinen auch der Zeichnennbehinder verpflichtet.
Die Fleishverführer haben die von den Fleishbegangsberechtigten abgegebenen Fleishmarfen zum 1. Leben Monats an die Gemeindebehörde ihres Wohnorts abgeliefert.
Zum Überhandlungen gegen diese Bestimmungen werden mit Beifügen bis zu 1 Jahr und mit Geibmude bis zu 10.000 Mkrf oder mit einer dieser Strafen befreit. Daneben können Fleisch und Fleishmarfen, und die für die Zumüberhandlung bezieht, eingegangen werden, ob sie dem Täter gehören oder nicht.
Diese Anordnung tritt mit dem Zuge der Verfündigung im Kraft. Bameln, den 30. September 1916.
Der Kreis-Ausschuss Dr. Schäfer.
Dewezet 17.04.1917
- Fleisch-Sondermarken.
Der Herr Wüthner des Kriegsberuhungsamtes hat durch Handverfügung vom 14. März 1917 bestimmt, daß die Weine für bis zum 15. April 1917 an eintrinische Rückung der Kretation eine müdernhliche Fleishanlage von 100 Gramm für Grundrisse und 125 Gramm für Kinder bis zu 4 Jahren gemittelt werden hat. Zur Durchführung dieser Maßnahme erbeim nur auf Grund der Hefensammlung des Kreisforschers vom 21. August 1916 über die Regelung des Fleishverbräuges (R. O. B. S. 141 B.), der beizahnene Verfügung des Herrn Wüthner des Kriegsberuhungsamtes, sowie der Verfügung des Ministerium Wüthner Bundes-Fleishamtes vom 25. März 1917 fahrenden an:
1. Neben der Fleishfleischfeste wird für die Zeit vom 15. April 1917 an auf die Dauer von jahrhundert 4 Wochen, etwa nur im Quartal der Stadt Cometa gälzige Fleish-Müllerfeste ausgegeben. 2. Während darauf haben nur heizungen Verionen, deren Fleishbedarf nicht durch Bausichtachtung erhöht ist.
3. Die Fleishfunderfeste befreit aus müdernhlich 1 über je 125 Gramm gültiges Kleiholzen. Jeder Kleiholzen über 125 Gramm hat einen Geilbner von 50 Wts.
4. Gegen Abgabe der für die betreffende Woche gültigen Fleishfundermarken dürfen in den Fleishfunderfeste abgeben, zu denen auch 2000- und Geilbnerfeste, Geil-, Schauf- und Schafsteinfischen, Derivate- und Erfrühungsräume, sowie Fremdenhütse gehören, 125 Gramm Schafsteinfischen mit einem gemessenen Runden oder 100 Gramm Schafsteinfischen ohne Runden, Zuerwurde, Zunge, Sand, Kälze, Rest oder 200 Gramm Schafsteinfischen, Marf- oder Mehlfischwaren einlief, das Schafsteinfischen abgegeben und von dem Verbaunder entnommen werden. Bühner sind mit dem Zuerfschafsteinfischen von 100 Jagen 200 Gr. auf die Fleishfundermarke angerechnet.
5. Gegen Abgabe der Fleishfundermarke haben die Geilbner, Geil-, Schauf- und Schafsteinfischen umhüllend die Weine und Geilbnerfeste auf die Beifugungen bei Weinfarmlagerung von 50 Wts. für jede Woche über 120 Gr. zu gewähren kann, indem Weinfarmlagerung zu befeuern. Der Maulbner befreit 100 Gr. den Wert durch öffentliche Beifuntersuchung zu ändern.
6. Das Maulbner, Maulbner, also werden sie bei der Maulbnerfeste abgegebenen Beifuntersuchungen, befreit den Maulbner mit je 50 Wts. beim einem etwa anderweit fehersehen Heiters umhüllend.
7. ZumÜberhandlungen gegen diese Anordnung werden mit Beifügen bis zu einem Jahr oder mit Geilbner 100 zu 10.000 Mkrf oder mit einer Heiter beben Strafen befreit. Daneben können Fleisch und Fleishmarfen, auf die für die Beifung bezieht, eingegangen werden, ohne Rückfall darauf, ob sie dem Täter gehören oder nicht.
8. Diese Anordnung tritt am 15. April 1917 im Kraft. Bameln, den 15. April 1917.
Der Maulbner. Dürgend.
Dewezet 02.08.1918
- Brounig u. Nachbargiebiete.
In Gammel, 21. Juli. Einen großen Verlust hat am Brounig ein auskulturer Kennhalberiger erlitten. Sein Wert lächelnd erlief auf der Rückgründen einen Verbrauch und nicht abzuhoben werden. Der Weiner, der ein Beinfaltung überflühtet ist, erlebte durch den Umfall eines Weines eine Weinfang von 10.000 Mkrf.
In Gammel, 1. Mai 1918. Der Gammel des Weines befreit durch die Beifugung befreit. Bei der Verminnbildung der Schweine hat sich das Kriegsberuhungsamt zur Beifung von Wraus und Staurfleischfugung (dem mehrfach zu meigendene Maulbner entnommen worden. Immer ist aber dabei darauf Abgabe genommen worden, daß die Ergnungsabfalligkeit der Geilbner erhalten durch Beifugungen bereits auch nicht der Freigabe des Fleishfänders und bei dem erlassenen Beifelsichtachtung nur abgibt, gefecht eine Strafung in der Ergnung von Berten zu erlief, die befreit noch, fabelt mit dem Beifenden des Fleishfänders die Maulbner zum Rückfall fabelt. Zur Verbräuge vom 1. Juni 1918 hat eine erhebliche Zunahme der Beifel und Fabelt ergeben. Vermutlich wird in der Geilbner auch die Bausichtachtung durch Bausichtachtung werden, so ist ihre Zahl noch schon so groß, daß hanteten und eine Anzahl der Beifungen befreit nicht, um den Beifenden befreit für Öre und Wraus zu haben. So erfreitlich wird an sich für die ist, und so unbedachtlich zu geben werden kann, weil sie binnen Schweine bezieht mit Geilbner und auf der Weine erfaßt werden, demnach keine Rückzugsanfertigkeiten oder der Straftaten sind, so wird die Beifungung zur Ziere befreit, fabelt im Gerüst die natürlichen Reiterwerben verfügen, da so kann nicht aufgelieferten, daß der Beifung der Weine und Staurfleischfugung wieder eingegeben und eine Beifugung oder zur Bausichtachtung nicht neugeschlagen. Beifung angehobet werden auch. Um nach dieser Unbefreitung zu einer möglich ausgebobenen Beifungung der Weinfarmlagerung angehobet werden auch. Um nach dieser Unbefreitung zu einer möglich ausgebobenen Beifungung der Weinfarmlagerung angehobet werden auch. Um nach dieser Unbefreitung zu einer möglich ausgebobenen Beifungung der Weinfarmlagerung angehobet werden auch. Um nach dieser Unbefreitung zu einer möglich ausgebobenen Beifungung der Weinfarmlagerung angehobet werden auch.
Dewezet
23. Februar 1926
Dewezet 01.07.1932
- Adäussie.
- Geldgebereitung von Gerechenerth.
Die Consolidatedung und Geldgebereitung von Würden und Gänzen ist zwar weichet abgenommen, träumen aber nicht man, wenn irgend bei Geklättung es zuhelfen, in reiche Gesichter auf deren Weiche zurückgreifen. Schon weil man keine weichet billiger wegkommt, und beleutete ihnen der Geld ist, wenn die benötigten Maschinen und Geräte üben werden. Die Gänzebeute Erreichtigkeit bereitet man auf folgende Weise: Die Gänzebeute fähigt nicht ganz sehr endiger aber, ließe eine Stichtige einbeiden ist, einmal durch hohe zuhelfen. Ob das Gericht ist, so liegt man auf etwa 4 kg. Gänzerneheide ein Billiger oder Stichtige keine. Naherheide nimmt man aus Gänzerneheide. Die Welle wird mit groß gefahnenem Welle, Galt, einer Pfefferliebe keinen Gelatters auf einem Gefrierfeld. Außer weichen. Dann liebt man die weichet etwa Stichtige in Stichtigen, logiertem Mittelhütten. Einmal raudert man die Gänze bei dem einbeintem Beunung 14 Tage lang im Geiste. Zur Nebenwirung beruht man in der ersten Zeit einen von allen Seiten der Zeit als allmähere Ort, in dem die Wache fort können. Außer gehagt eine Geräte- oder Nebenkammer mit einem Genuss.
Geldgebere. Die wollen in Ihrer Heimat die Gänzebeute auch besticht, aber bei Ihrer Kinder beladern. Das Gericht ist für den eigenen Geschäft verwendet worden. Die wollen wollen, ob die Geldgebere herallen wollen. — Im der 5. Zuerstlähungserrechnung zum Geldgebereitungen vom 28. 12. 1922 ist im Briefel 1 bestimmt, daß eine Superficie Consolidatedung nur dann vorliegt, wenn das Briefel des geldgebeten Zieres ausdrücklich im eigenen Geschäft des Weigers verwendet werden ist, wenn die Consolidatedung in dem Geschäft aber in einem627ste liden Geldgebend vorgenommen wird und das Geldgebere mitnehmen während der letzten 4 Wochen vor der Geldgebung in dem Geschäft des Weigers gehalten werden ist. Die Gänzerneheide tritt alle ein, wenn sie sich nicht um eine Consolidatedung im Sinne der vorerwützten Bestimmung handelt, d. h. die vierwidermliche Beile der Gelatung des Geldgebereits im Geschäft des Weigers ist so mit für die Geldgebere ausdrücklich.
- Emilie Befundmaßungen
des Kreies Samels-Surman.
- Steildheiden und Tridimentigen.
Im letzten Zeit mehrfach voraufkommen. Gemälde gegen den Steim über die Gänzebeute- und Steildheiden vom 8. Juni 1930 (NRRL G. 141) ermittelten sind, die mäßigen Bestimmungen keine Weichen und keine Qualifizierungsenthalten erneut zur allgemeinen Kenntnis zu bringen.
- I. Steildheiden.
Der Nächste, Gänzen, Gänze, Siegen, Warte, Gut, Musitten, Muschee oder Sameldheiden oder bündeten leben soll, und Sie bis zum Juwels der Gänzebeute- und Steildheiden suchen dem zukünftigen Steildheiden好的, formell nicht einer der nachstehenden Namentenstelle vorliegt.
Die Verweihung zur Gänzebeute- und Steildheiden kann unterbleiben, wenn, abgehoben von Tieren des Nächstegebenden, eine Consolidatedung vorliegt.
Gemälde: Nächste einfall, der Billen unterliegt und im Falle der Consolidatedung dem Steildheidenweg.
Die Consolidatedung i. d. des Geleges ist nur eine linke Gänzebung anzulehen, deren Steildegehalte möglich im eigenen Geschäft des Weigers des geldgebeten Zieres verwendet werden. Gemäß bezogen bei der Gänzebung aus verfeinern beabsichtigt wird, einzelne Teile, z. B. Gänzen, Stuttmüll, blicke Markt, Steile sein, zu verfassen, oder hohe Weichet am Unbleiben des einzelnen Beiles nach auszurichten ist, liegt eine Consolidatedung nicht vor.
Jeder unvorhersehbare Verwendung von Steile oder Steildemmen, bei denen die Entscheidung unterbleiben ist, ist aufbewahrt.
Die eigener Geschäft i. d. des Geleges ist nur Geschäft der Spinnen, Krankenkinder, Triebungsenthalten, Namentenausermesslungen, Sterbenskinder und Schieber Enthalten, kann zur Geschäft der Gänzen, Steildheiden, Gabe, Gänze- und Speiswerte nicht anzulehen.
Alle tiefe Verhalten und Verfahren müssen aus anderen Gänzebeute zur Gänzebeute- und Steildheiden ausreihen.
Die Beziehung des Steildheidens aus den Goldgebungen ist immer unterbleibt, wenn das Tier nur der Gänzebung überhaupt eine die Consolidatedheit des Briefens beizuträchtigen. Es ist nicht sehr sehr, daß bei der Gänzebung die Beruf erweilt, und wenn es sich um eine Steildheidung aber tragbare Tötung handelt.
Die Verweihung zur Gänzebeutebinden nur der Gänzebung darf nur unterbleiben, wenn es sich um eine Steildheidung handelt, d. h. wenn zu belästeten ist, daß das Tier bis zur Neffzeit des zukünftigen Weichens verneben oder den Steile durch Steildienwerbung des Empfischen119erbes befriedigt, an Wert variieren werde aber wenn das Tier wieder einen Unglücksallein getötet werden muß. Das Tier muß aber liefert auch der Gänzebung zur Steildheiden ungarmittel machen.
In allen anderen Fällen müssen beidene stichtige Tiere nur der Gänzebung ungarmittel machen.
Die Verweihung zur Gänzebeute- und Steildheiden muß bei dem Weichener erfolgen, in tiefen Begriff die Gänzebung erfolgen ließ. Die Weichen muß alle am Gänzebeute festbleiben.
Der Steildheidenweg, Unglücksallen und bergl. heute hat der Gänzebung zum Steichen, Musittenen und Glicke kann die Verweihung durch bei dem zum Triebungsgebenden oder beizuträchtigen Tiernutz erfolgen. Eine Consolidatedung des Steildheidens kann in kleinen Zeit unterbleiben.
- II. Tridimentigen.
Gänzen und Steildheiden unterliegen der amtlichen Unterhaltung auf Tridieren und Zieren und kann, wenn deren Steile ausdrücklich im eigenen Geschäft des Weigers verwendet werden ist. Der gleichen Unterhaltung unterliegen ferner Samle, Nieren und Zucke, deren Steile zum Geruch für Musichen verwendet werden ist, ohne Nächste kommt, ob das Steile zur gezerknürlichen Verwendung oder zum Gänzenbeute des Weigers bestimmt ist.
Die Verweihung zur Tridimentigen muß bei dem für den Gänzen enthalt beizuträchtigen Tridimentigen erfolgen.
Die Steildheiden ist der für den Weichener zahlreicher amtliche Tridimentigen anzulehen. Die beiden Verfahren bei einem beizuträchten Werktagen des Tieres muß einem anderen Weichenbeizt Gänzerapfelgen entzuerstellen, kann die Verweihung zur Tridiment-
igen nur dem Transport unterbleiben, indem das Steildheiden ungarbeit zum Warten getötet. Die muß aber besteht nach Zieratten des Steildheidens der Weichenweg und dem dem Verriegungsbeendigen bei dem zahlreicher amtlichen Tridimentigen nachgeteilt werden. Der Verweihung der Tridimentigen muß entzuerstellen, Unterhaltung des Steiches durch den Tridimentigen ist außer der Weichung und Gänzerapfelgen des Steildheidens eine weitere Zerlegung nicht zufällig.
Zum Steildheidener leitet es allen Fällen die Tridimentigen zu, in denen er die Steildheiden vorgenommen hat.
Gerichte gegen die Weichenweg des Gänzenbeutes- und Steildheidenweges suchen empfindlich befreit.
Ich erhalte die besten Bürgermeister und Gemeinderreichsler, die nachstehenden Sterbinessen erhaltlich befreit zu werden und da den Gänzen, Consolidateden, Steildheiden, Gänzeb. Gabe und Gänzerapfelgen unterbleib befreit zu geben.
Sameln, den 27. Juni 1932.
Der Sandeur.
S. M. v. Gänzen.
- Geldgebereitungen.
Ich melde hierauf hin, daß mit dem 1. Juli 1. d. des Geldgebereitungs, vorerbeinfacht in der Ziere, Steigtungen, G. 176 u. 221 von 1932, nicht den Zuerstlähungsektizierungen vom 22. Juni 1932, Gr.-Bl.-Bl. vom 14. 6. 1932, Nr. 11, in Kraft}h. u. v.
Zieree entzuerten die Gänzebung von Nächste, Gänzenen und Gänzen einer Gänzebener und telenthem Zent:
1. für einen Disten mit einem Gänzenbeendigen von 400 Kg. bis zu 750 Kg. (ausdrücklich) 30,—Nm. 2. von 750 und mehr Kg. 30,—Nm.
Gänzenungen von Disten mit einem Gänzenbeendigen von weniger als 400 Kg. (ich muß Ziertimes- und 5 g aufbewahrt).
3. für ein Steil (Längschen unter 5 Gänzen) als bis zu einem Geldgebenden von 100 Kg. 4,—Nm.
Gänzenungen von Stühren mit einem Gänzenbeendigen von mehr als 400 Kg. (ich beachtet).
4. für eine Zingerlich mit mehr als 5 Atemungen, ausdrückung zum Gemäde 7,—Nm.
für ein feichiges Gänze Nächste mit einem Gänzenbeendigen bis zu 250 Kg. (ausdrücklich) 10,—Nm.
von 250 Kg. an bis zu 600 Kg. (ausdrücklich) 16,—Nm. von 600 und mehr Kg. 22,—Nm.
4. für ein Gänzen: 4. bei Gänzenungen für den Gebrauch im eigenen Geschäft (Ausdrückungen) 3,—Nm.
bis an übrigen mit einem Gänzenbeendigen:
von 50 Kg. an bis zu 75 Kg. (ausdrücklich) 5,—Nm.
von 75 Kg. an bis zu 125 Kg. (ausdrücklich) 8,—Nm. von 125 und mehr Kg. 16,—Nm.
Gänzenungen von Gänzen- nen mit einem Gänzenbe- enden von weniger als 50 Kg. (ich beachtet).
5. für ein Gänze mit einem Gänzenbeendigen von 20 und mehr Kg. 1,50 Nm.
Gänzenungen von Gänzen mit einem Gänzenbeendigen von weniger als 20 Kg. (ich beachtet).
Gänzenungen von Gänzenen für den Gebrauch im eigenen Geschäft (Ausdrückungen) suchen von der Gänze befreit.
Gerne unterliegt Steile von Nächste, Gänzenen und Gänzen in trüdern oder gebedeigten Befunde, das in das Gebet des Steilfenden Steichen eingefleht wird, einer Consolidateden, die befreit für Steile in trüdern Befunde 10 Net. für Steile in gebedeigten Befunde 12 Net. und für Steile- und Musittenen 12 Net. für 1 Kg.
Die Verweihung zur Gänze hat durch die Steile- und Tridimentigen bzw. durch die Gemeindebehörden zu erfolgen. Die Gänze ist unbedenklichen 2 Zierten und der Gänzebung an die Gemeindebeile des Weichens des Gänzerapfelgen zu ertrichten.
Weitere Verweihungen an die Gemeindebehörden und an die Steile- und Tridimentigen ergeben in den nächsten Zügen.
Sameln, den 30. Juni 1932. Kreisesviertel des Kreises Samels-Surmans.
(Geldgebereitungen.)
S. M. v. Gänzen.
Nr. 4
Beilage der Deister- und Weserzeitung
Sonnabend, den 27. Januar 1968
- Die eigene Wurst im Rauche
In allen Monaten mit „r“ wurde geschlechtet / Eicheln machten Schweine fett
Wer von der heutigen Generation das Glick hatte, vor 1914 in der Kleinstadt oder auf dem Lande groß zu werden, dessen Gedanken halben immer wieder sehnsuchtsvoll in jene Zeit zurück. Nicht weil es aus damals so gut ging, sondern weil alles Leben noch soviel so springlicher, bösendiger, geprägter und – primitiver war. Welchen Rest hat doch das „Primäre“ vor dem Allmiterigen, Alltagskonzert. Wie farbig gestaltete sich der Ablauf des Jahres!
Eben noch hatte man sein Lambertuslied gesungen „Eizendetes ist Gott allein im Himmel und auf Erden, der ich hab, der da schreibet, – man hatte das Erziebanklied geleitet, und schon folgte ein äußerst weitliches und mönliches Fest: das Schlechten. Es ging durch alle Monate mit „r“ handurch. Es mag in den Bauernschaften noch nicht soviel von seiner Ursprünglichkeit eingeleitet haben, aber man stellt sich heute eine Studie in der Stadt vor, wo es einem der Häuser seit dem frühen Morgen an einer Letze ein geschlechtetes Schwein prangen würde! Die Zeiten sind vorbei! Auch daß es dann von Haus zu Haus weitergegeben wurde: „Bollermeyers haben geschlechtet!“
Dann Bollermeyers oder wie sie gerade heißen machten, waren Hausschlechte, bei denen man schon am anderen Tage die lackersten Dinge kaufen konnte, in die dieses Schwein mittels allüberlieferter Rampte verwandelt
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/004-001-img-0.jpeg]
Schweinschlechten, nach einem Gemälde auf dem Zifferblatt der Domuhr zu Münster.
wurde, teils in großen Wurstkesseln, teils auf andere Art zubereitet. Um Kindern waren die ungeländierten Lebewältere ein Hochgesuch. Das Wurstekrat – oder „Möpkenbraut“ – geklebt neben dem Pannbau zu den geschützten Leckerbissen.
Wie schon erwähnt, beginnt man mit dem Schlechten geschlecht im Herbst, im „Seine Vächliche“, wo dann der Bauer „met de schmickrige Muhr brewer de Neismüller kickt“. Er hat gemäß sie darüber nachgedacht, daß das Schwein, das in dem langen Winter zur Dienseitsfreudigkeit verhilft, eigentlich gar kein an ordnlose Tier ist. Hätten sonst Wissenschaftler und Geschichtsämcher sich die Milbe gemacht, in längst vergangenen, dunklen Jahrhunderten seinem Werdegang nachzuspüren! In antichristlichen Urkunden begegnet man bereits seinem Namen, der sich je nach seiner Güte ändert:bulletin oder ebenstein, und auch in Verbindung mit den damaligen Frauenkläsern gesanzt wurde, deren Insassen also auch dem Gewühl schlatter Schwanzereren keineswegs abgesagt waren. Das Fleisch wurde den Stiftsbatalens in gleichmäßigen Portionen zugeteilt, jedoch ist nach einer Minden-Bavensbergischen Eigentumsordnung anzunehmen, daß das Gewicht der Tiere 200 Pfund gewöhnlich nicht erreichten. Es ist zu bedenken, daß vor Einführung der Kurvecht die Stalfführung nur in eingen Grenzen durchgeführt werden konnte, und daß das Gewicht der Schweine von dem Ausfall der Eisbelernte abhängig war.
Der Generalriker von Rauss, ein im Westfälischen lebender Emigrant, schreibt: „Was das Fleisch anbelangt, so ist alle Welt Schweinefleisch. Eine bis an den Bettelstab verarmte Familie steht noch ein Schwein auf, die anderen haben ihrer zwei, drei bis fünf. Und
- Zu gefährlich
Der Philosoph Favorinus war oft zu Gott bei Kaiser Hadrian. Der Monarch schätzte den geistreichen Kopf sehr, aber eines Tages sagte er zu ihm: „Sie sind ein ausnahmsend Kugel trüpt, aber warum geben Sie mir in allem recht?“ – „Warum?“ lächelte der Gelakete, „hätte ich das nicht tun? Es ist gefährlich einem Mann gegenüber recht zu behalten, der seine Argumente mit dreißig Legionen bekräftigen kann.“
was ihr Tiere! Sie wiegen drei- und vierhundert Pfund, doch sind sie weniger fett als fleischig.“
Kann der Schlachtag heran, so erwhinnen die Nachbass und gratulierten „tum fröhlichen Denden“, in einigen Gegenden gratulierten sie: „Tom Fetten un dat Un in Gesundheit mögt spottbar!“ Man schickte einander frisches Buntfleisch und auch Winter am Haus. Da dieser Brauch natürlich auf Gegenseitigkeit beruhte, war man den ganzen Winter mit Frischfleisch versorgt. Wie oft sich die Schlachterstein wiederholten, lag natürlich ganz an der Größe eines Bauernhudes und der Anzahl seiner Bewühten!
Bumass schildert sehr ergräulich in seinem Buch über das bäuerliche Hauswesen, wie Bauer und Rüwets miteinander feilschten, wieviel Tiere innerhalb eines Winters geschlechtet werden müßten. Je mehr Schweine, desto mehr Schinken! Westfälische Schinken, nach denen man schon in der Kaiserzeit in Rom gefragt haben soll, und die bereits im elften Jahrhundert auch den Frankfurter Markt eroberten, Fabio Chigi, der Schilderer westfälischen Leben in siebacheten Jahrhundert, vergibt nicht zu erwähnen: „Mächtig ist der Kamin, der ganzen geräumigen Halle Abschluß und Krone zugleich: Hängt doch der Schinken an ihm!“
Der Schnitzer der inzwischen berühmt gewordenen Buteckleiche „Zwölferock“, unmittelbar an der holländischen Grenze gelegen, hat sich in der ersten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts einen kleinen Schers erlaubt und ein Schweinchen in der Schmuckleiste zum Ackgang der Kanzel angebracht, wo es an den Eicheln knabbernd ein vom Schachter ungelöhrbares Dasein führt. Eicheln waren in jeder Zeit die Hauptzahnung der Schweinsherden, die sich fast herumtrieben oder von einem Schweinsfesten bewußt wurden. Der Schers hat vermutlich den tieferen Sinn, auf den Ursprung des Unseins Zwölferock (Schwilferock oder Schweinsbrock) hinzuweisen.
Man spricht immer nur von dem Geheimnis der besonderen Art, kunstgerecht über Buchen- und Bickenholz zu räuchern, aber nicht ohne Bedeutung war die besondere Rasse der Schweine und ihre Aufzucht, die sich geflottet als im Freien abgeholte. In vielen Orten wurden die Schweine – wie heute noch die Käse und Ziegen in den Algen – vor allem im Staltherbst von einem Hirten gesammelt und zur Straße in den Laufweck getrieben, wo die Eichelnart begann. Wenn der Hirte seine quiekende und grunzende Herde des Mittags zurück in die Ställe brachte, so zeigte es sich, daß das Schwein an Intelligenz des übrigen Herden-heren nicht nachstand. Stets fand es allein seinen Stall wieder.
Es gibt natürlich noch Landstriche, in denen man, nur mit getringer Zusatzfütterung, dieses Burstentier Tag und Nacht in den Eichnuwalungen sich selbst überläßt, wo es natürlich ziemlich ungebärdig wird. Daß dadurch die Schmuckhaftigkeit des westfälischen Schinkens erhöht wird, haben wir bereits erwähnt.
Wie stolz ist doch die Säuzein, wenn das Auge den Besuchern wohlgefällig auf dem mit Schinken, Speck und anderen Räucherwaren dicht bekämpfen Wiemen ruht! Es gab allerdings eine Zeit, da wagte sie es gar nicht, vor den begeblichen Augen einer busgerechte, mit Gold und Tauchbeere zurückenden Stadtbevölkerung, im Wiemen etwas aufzuhängen. Nach der Geschichtsüberlieferung waren aber noch in den Zeiten nach dem Dreißigjährigen Krieg und nach dem Siebenjährigen Krieg die Wiemen allmorts leer.
Aber Notzeiten gehen vorüber. Und wenn wir noch einmal die Kindheitseinsierungen von vor 1914 zurückreden wollen: Man ging aufs Land, in eine Bauernwirtschaft, da gab es eine Rinnenschnitte Bauernstuten, dick mit goldgelber Butz bestrichen und belegt mit einer Scheibe schinken, die an allen Seiten über den Brock- und herunterhing – für ganze Einfundzwanzig Pfennig! L. Tilgner
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/004-002-img-1.jpeg]
Schmuckleiste an der Kanzel des Kirche Zwölferock. Ein Schweinchen, das sich nun Eicheln mihrt.
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/004-003-img-2.jpeg]
Schinken und Speck erhalten erst im Rauchfang die richtige Würze.
Zeichnungen (fr.) Leo Tilgner
--- Page 5 ---
PN 21.10.1949
- Hausschlacht
Die Steinke hat mit
Hacker Nr. 32
6- und 9 Ln. 9/10er
Bekannshutspaperste (Europa)
Dänne, Gewürze und Dosen
in reicher Auswahl.
- EIGRÄUS IMMISS
Schlachtverfschacht
Fischghartenstr. 13
Tel. 59.15
- PN 05.01.1955
- Zum Hausschlachten
Helen und Konfessionen, abmelde Sie sicher. Störte,娇俭gasse. Dosen zu sind, haben sich die
Fachgeschäft für Fleischveeheider
- Richard Limburg
Ref 28 16. Hummel, Fischghartenstr. 15
Pyrmonter Nachrichten vom 02.02.1960
- Schweinhaltung geht sehr zurück
Eine Entwicklung, die im Zuge der Zeit liegt und ist den Abtritts Jahren immer stärker zu beobachten ist, war auch darauf bei der Generalversammlung des „Schweineversicherungsvereins Holzhauer“ festzustellen, die am Seeabandabend im Gasthaus Otto stattfand. Die von Jahr zu Jahr getingen werdende Aufzucht von Schlachtabovetten macht sich auch in der Grenze und Verzierhaltung des Versicherungsvereins immer mehr bemerkbar. Vordrunden Heinrich Schrader, der einen ausführlichen Jahresrücklich gab, bräuchte zwar kein Defizit zu nennen, und die Finanzen des Vereins geben Dank der vorhersehen guten Rücklage zu hinweg. Bei der Anzahl empfahl aber doch, die nun einmal vorhersehen Abwässerentwicklung ge- mit ist Auch zu behoben.
Im vergangenen Jahre waren 134 Schweine (vor vier und fünf Jahren waren es noch 10er) noch seit ein DM versichert. Auch die Mitgliedskraft ist etwas mal zwar auf 1% so zwingrig. Die 1960er Ullangung, das 200.000 DM auf 657.50 DM zurück. Das während des gesamten Jahres nur 27 Kreuzenscheine ausgestellt war
den besuchten, zeugt von dem guten Gesundheitszustand der Schweine und der von Jahr zu Jahr freizubeinander besseres Pflege.
Ebenso geht und mitbeuphtet wie die ganze Verraumung reibeln: auch die Wahlen zum Vorstand. Nachdem Heinrich Schrader aus gesundheitlichen Gründen sein Amt zur Verfügung stellte, wurde Richard Bollmann neu zum ersten Vorsitzenden gewählt. Zweiter Vorsitzender wurde Adolf Begemann, Kassierer wieder Albert Pölger (Stellvertreter Heinz Schluffler). Schriftführer wieder Ernst Meierbröde (Werner Meibner). Albert Reemans wurde neu zum Bollensteuern gewählt neben Ludwig Baunbaum und Ernst Klemming. Nach der einstimmigen Wiederwahl von Dr. vet. Schiller zum Vertragsaare wurde Heinrich Schrader wegen seiner Verdienste zum Ehrenvorsitzenden ver- nannt. hn
Pyrmonter Nachrichten 26.02.1967
- 1966 Versicherung nicht beansprucht
- Schweineversicherungsverein zog erfreuliche Bilanz / 98 Mitglieder
In der am Sonnabend im Vereinszimmer des Gasthauses Vietmeyer stattgefundenen Generalversammlung des Schweine-Versicherungsvereins a. G. Holzhansen bezeichnete der erste Vorsitzende Richard Bollmann das abge- laufene Jahr 1966 als ein „ausgezeichnetes Jahr“. Seit vielen Jahren war es das erstensal, daß die Versicherung durch Krankheiten und Verwertung versicherter Schweine nicht in Anspruch genommen wurde. Das mag den Mitgliedern zuzuordreiben sein, die ihre Tiere begten und pflegten.
98 Mitglieder hatte die Versicherung Ende des Jahres 1966; 13 waren ausgeschieden und zwei kamen neu hinzu. Versichert waren 45 Schweine (im Vorjahr 68), 13 wurden geimpft und nicht eins wurde verworfen.
Kassierer Albert Pölger gab später den Kassenbericht, der seit vielen Jahren einen Überschuß ausweist. Die 45 Schweine waren mit 17.000 DM versichert: 28 Mitglieder haben im Jahr 1966 Schweine gefüttert. Der Jahresge-
winn beläuft sich auf 148,67 DM, der der Sicherheitsrücklage zugeführt wurde. Das Ver- megen der Versicherung beträgt 5873,99 DM. Für die Revisoren beantragte Fritz Wehel, dem Kassierer und Vorstand Entlastung zu er- teilen, die einstimmig erfolgte.
Für die Vorstandswahl übernahm Karl Stur- kenberg die Leitung, der nach Würdigung der geleisteten Arbeit des alten Vorstandes die Wiederwahl per Akklamation beantragte, die einstimmig erfolgte: Erster Vorsitzender Ri- dand Bollmann, zweiter Alfred Seebohter, erster Schriftführer Erich Haumoth, zweiter Herbert Dietrichfeld. Kassierer Albert Pölger und Heinz Schluffler. Für den tur- nimmlich ausarbeitenden Kassenrevier August Nolte wurde Willi Steffen neu gewählt. Bei der Wahl des Versicherungsvertrags gab es ebenfalls keine Debatte: Dr. vet. Schiller wurde einstimmig wiedergewählt. Ein ge- mühlliches Beisammensein und das kräftige Halbe Pfund bildete den Abschluß des Abends.
hu
Dyrmonter Nachrichten
Donnerstag, den 19. November 1968
- Feimotnachrichten
Bad Pyrmont, 19. November 1953
- Staatschlachten – diese?
Jetzt haben die Hausschlachtungen wieder be- guinen. Es ist in den vergangenen Jahren viel- tuch beobachtet worden, daß es Derbietiner nicht für nötig hielten, die zwingend vorge- schzielene Schlachtfier- und Fleischbeschau von dem zuständigen Fleischbeschauer ihren Besitze vornehmen zu lassen.
Abgesehen von empfindlichen Strafen, die von den Gerichten für solche „Schwarzschlachtun- gier“ verblügt werden können, ist es eine unver- astewertliche Fahrlässigkeit gegen die eigene Familie, wenn man die Gemältenglühheit seines zu schlachtenen Schweines nicht von dem be- steiften Beschauer vor und nach der Schlachtung bestellten läßt. Die geringe Gefahr – die Unterhaltung eines Schweines vor und nach der Schlachtung kennt nur 3,85 DM – dürfte wahrlich kein Sonderentgeltend sein.
In den vergangenen Jahren sind wiederholt durch Wurz BİRLİ, Trichlenerrothommen und anderer mehr schwere Erkrankungen bei zahl- renden Menschen festgestellt werden, die auf den Gemäl nicht untersuchten Fleisches zurück- geführt werden müssen. Die Unterlassung der Schlachtfier- und Fleischbeschau ist im Unter- ease der Gesunderhaltung der Menschen nicht zu verantworten.
Man wage daher dafür, daß für jede Schlach- hiae der Beschauer rechtzeitig sowohl wird, der die Unterhaltung vor und nach der Schlachtung gewinnemhaft auszuführen hat. – Auch der Hausschachtner macht sich bei Nichthinterging der Bestimmungen strafbar, wenn er ein nicht- untersuchtes Tier schlachtet bzw. verarbeitet.
Donnerstag, den 6. Januar 1955
- Flüchtlingen aus Hagen
Der Internist Fleischbeschauer Bernhard Mundbeck ist nun nach Stjähriger Tätigkeit in den Rutsalend geboren. Sein Nachfolger ist mit Heizung vom 1. Januar 1958 besticht. Kracht, jedes Stück Vieh, das geschlachtet werden soll, muß ihm mindestens 24 Stunden vorher gemeldet werden.
- PN vom 20.05.1952
- Fleischbeschau in gewerblichen Schlachtkreien
Die Fleischbeschau in das gewerblichen Schlachtkreien Haartiger, Foote und Schlichtke Bad Pyrmont, wurde durch Fertigung des Heim-Diameter direktes des Landeleines Pomast-Pyrmont mit Wirkung vom 1. Juni 1952 den Fleischbeschauer wirksam. Etwas in Bad Pyrmont, ein Kratze 45, auf leiserartigen Widerruf übertragen.
Bad Pyrmont, den 16. Mai 1952
St. Hesse, Stadtmünster
- Pyrmonter Nachrichten 16. Februar 1971
- Alte Holzhäuser Tradition
Es zählt noch immer 75 Mitglieder, der Schweineversicherungsverein Pyrmont/Holzh aussen, der am Sonnabend im Gasthaus Moll an der Jahresbeurtenverwaltung schlacht Nach dem Karl-Heinz Schlatter das Protokoll ver- nern und Herbert Dietrichfeld den Kassen- merkte gegeben hatte, machte Karl Sturkenberg den Vorschlag, den gesamten Vorstand wieder zuwählen. Das geschah einstimmig, wobei auch der Vertragsaare Dr. Schiller erneut in seinem Autor bestätigt wurde. Der 1. Vorsitzende Richard Bollmann dankte für das ihm und allen anderen Vorstandsinnigliedern ausgegne- chene Vertrauen und betonte, daß man auch in der heutigen Zeit eine alte Holzhäuser Tradition, nämlich die Schweinezucht, so lang wie möglich beibehalten wolle. Beim „Hal- hen Pfund“, den „Klaren“ und „Hellen“, aber auch beim ungewöhnlichen Holzhäuser Platz ver- gingen dann die Stunden wie im Flüge. Ein Lab Willi Steffens, der alte Holzhäuser Ge- zhichten mit viel Humor zu erzählen wollte.
Dienstag, den 18. Juni 1974
- Fleischbeschauer-Vertretung
Der für die Ortsteile Eichenheim, Großmeier- und Kleinenberg bestellte Fleischbeschau- fritz Staucke wird in der Zeit vom 16. Juli in zum 6. Juli 1974 in Urlaub sein. Alsverreiste für die Schlachtfier- und Fleischbeschau war eingesetzt: für den Ortsteil Eichenheim, Tage Becker aus Bad Pyrmont Sonoren Nr. 43 und für die Ortsteile Großmeier und Kleinenberg Heinrich Schrader aus Bad Pyrmont-Samen Nr. 56.
- Nachrichten aus Hagen Pyrmonter Nachrichten vom 23.10.1959
In der Zeit der bald beginnenden Hausch- chlachtungen wird besonders darauf hingewiesen, daß bestmögliche Hausschlachtun- gen 24 Stunden vorher beim Fleischbeschauer Kracht einzusetzen sind.
Sonnabend, den 3. November 1962
- Änderung bei Fleischbeschau
Als Fleischbeschauer bei den Hausschlachtun- gen in Holzhassen wird zunächst bis zum 30. 6. 1962 im Bezirk des Tierarztes Dr. Schli- ler der Tierarzt Dr. Krause, Am Königshofs 1, sein Amt wahrnehmen. Die gewerblichen Schlachtungen werden wie bisher von Dr. Schiller befreut.
- Fleischbeschau und Trichimenschau im Stadtteil Holzhäusen
Die Trichimenschau für gewerbliche Anlassungen im Stadtteil Holz- hassen, also von dem Bezirk des Tierarztes Dr. von Schiller, Nr. 44 1, der 1. April 1962 dem Fleischbeschauer und Trichimenschauer August Bruckert aus Bremen bis auf Widerruf übertragen worden. Das Fleischbeschauer wird auch wie vor von Herrn Dr. med. vet. Schiller zugeführt.
Bad Pyrmont, den 16. März 1964
STADT DER TÜRSTOFF Der Stadtdirektor
PN 16.12.1963
- Um Martini sagten sie „ude“
- Winter Hauptsaison der Hausschlachter / Keine Schlachttexte mehr!
Hause Pyrmont.- Die Hausschlachte waren immer eine besondere Güte, auf dem Lande zur Winterzeit ausschließlich und nicht wegzudreinen. Zwar waren sie nicht dem eigentlichen Handwerk mit seinen Stundenerge- einzitieren gleichgestellt, aber sie sind ihre Jacke zu vielem ähnlich, wenn sich ihr Geschäfts- betrieb auch auf die Wintermonate beschränkt. Sie blieben unter sich auf die dreijährige Lehr- mit, aber es zwang sie keine handwerklichste Institution, sich Geießen- oder gar Meisterprü- hungen zu unterstreifen. Es war denn ein für- weiter, das ausstangen „zwischen“ den anderen stand.
Die Anpackungen des Hausschlachtengesuchs- waren und sind durch die Basis seit jeher Miko- ner des Bauhandwerks, das früher je im Wör- ter so gut wie still lag. Um Martini sagten sie
diesen Berufe „ude“, dann begann das Haus- schlachten. In der Hauptsaison hatten sie oft es einem Tagen zwei Schmalze zu schlachten, was dank der im letzten halben Jahrhunder- entwülzeten Mandener für einen gewählten Schlachtfier wohl geschaffen war. Aber die Zeit schetter weiter. Das alte Wort: „Es galst mir zum Hausaufkommen!“ hat bei vielen jungen Leuten sehr an Bedeutung verloren.
Die überall im Lande entstandenen Frisch- fischgegenstandshallen ermöglichte es ihren Anpackungen, sich mit frischen Füsseln und Wurstwaren bedienen zu lassen. Das hat den Hausschlachten schon seit mehr Abbruch ge- ten für Gebrüche eingenommen wird. Auch die Landtexte wollen zu einem großen Teile sich nicht mehr wie früher mit stimmenden Vorrat und Fliesfläude begangen, obwohl diese Ver- entgegensetzte die billigere ist.
Das ist die Verbraucherseite. Die Gegenseite haben aber auch drehäufige Anpassung, warum es im Hausschlachtungsweg die anhaltende unter- gwänzen Krise zugut. Bei unserer heutigen Vollbeschäftigung steht es keinen Nachdruck zu ihm hin, obwohl es seinen Mann immer recht und schlecht ernährt hat. Die Zahl der Hausschlachten ist stellenweise derart zurück- geworzen, daß manche Dörfer sich ihren Haus- schlachter weit über Land holen müssen und früh sind, wenn dieser sich für Geld und gute Worte bereitfindet, ihnen Freunde nachschun- men.
So steht heute die Lage in diesem alten Gewerbe sein. Viele Schlachten füren nur noch ein bestimmten Tagen der Woche ihre Titig- anfeiert, um im Kontakt mit ihrem Hauptmeist zu bleiben. Man kann sich vorstellen, wie sich denn oft zu diesen Tagen alles zusammen- drängt. Von einem züchtigen Schlachtfiet, wie es noch vor wenigen Jahren üblich war, kann vielerorts keine Rede mehr sein.
So wird von zwei entgegengesetzten Seiten dazu beigetragen, eine alte, neig ländliche (be- vordroßigkeit) allmählich auf die „alte Gleit“
- ANTRAG AUF SCHLACHTSTEUERERMÄSSIGUNG
Für den Steuerpflichtigen
Steuerhebelteuer Kreis - Stabb
- Antrag
auf Schlachtsteuerermäßigung für Hausschlachtung
Ich beantrage die Ermäßigung der Schlachtsteuer auf den Steuersatz von 2 AK für die Hausschlachtung von
Kalb (Kälbern)
Schwein (Schweinen)
zum ausschließlichen Verbrauch in meinem eigenen Haushalt.
Die umstehend abgedruckten Bestimmungen über die Ermäßigung der Schlachtsteuer für Hausschlachtungen sind mir bekannt.
Ich versichere, daß sämtliche Voraussetzungen einer solchen Schlacht- steuerermäßigung für diesen Antrag vorliegen.
Bad Ormont (Crt) (Tag) 193...
(Anschrift des Antragstellers)
(Unterschrift)
- Amtliche Bescheinigung
Nach Prüfung des Antrags wird die Schlachtsteuer ermäßigt und auf AK (in Buchstaben: AK) festgesetzt.
(Ort)
(Tag)
(Steuer)
Der - Bürgermeister - Gemeinde - Dorffschulze
(Unterschrift)
- Schlachtsteuerquittung
Herr - Frau ... hat an Schlachtsteuer für Hausschlachtung gezahlt ... AK, (in Buchstaben:)
(Ort)
Bldg. Blatt Nr.
Nr. 0313.3. 34. IV. 421 b Gast Heymanns Verlag zu Berlin 1938
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/006-001-img-3.jpeg]
- SCHLACHTSTEUER:
Im April 1935 beliefen sich die über ein Jahr aufgelaufenen Einnahmen aus der Schlachtsteuer in Holzhausen auf fast 14.000 Reichsmark, das waren knapp 9% der Gesamteinnahmen.
Sameln, Mittwoch, den 8. Juni 1926. St. John.
- Wer ist von der Gdändhauer befreit?
Zum Gesamtpfichtig ist nach dem Gdändhauergebühr die Gdändlung von Mininöde (eindlichste Kältere), Gdmeinen und Gdmeine. Das Gesamtdach entfällt mit der Gdändlung des Zieres. Jede befindliche Gdändlung ist nur der Zierung des Zieres bei der Gdändhauerabfallsche mininöde aber identisch anzumelden. Heidändungen müssen nur Beginn der Bleidändigen angemeldet werden. Nach Brauchtete Gdändungen sind anmeldepflichtig. Das Gdändhauergebühr hat die Zierdhütungsverordnung nicht für zahlreiche Gdändungen Gesamtpflicht bzw. Gesamtgebührung dar.
Gesamtpflicht des Gdändungen, bis z. B. auf Grund des Bleidändungsgebirtes publizisch angeordnet werden. Das gilt auch wenn der Zierhützer aber Teile davon dem Gdner zur Verwertung überlaufen werden. Das Bauphützer kann ferner auf Antrag geradmigen, daß die Steuer nicht erhalten wird, wenn der Zierhützer leicht nach der Gdändung unter Gesamtpflicht ausgefüllt wird.
Gesamtvermäßigung wird auf Antrag geradmt für die Gdändung von Kältere oder Gdmeinen zum Verbrauch im eigenen Baushalt (Bauständungen). Die Steuer ermühlt sich in beiden Teile auf z. B. 1930 in Zier. Die Gesamtvermäßigung wird nur dem Tierhalter leicht geradmt, und zwar für den ihm leicht gezogene Kälter und Gdmeine (umso für nicht teilabgezogene Gdmeine, wenn der Tierhalter bis zur Zeit der Gdändung fest mindestens 3 Monaten gehalten hat. Zum Baushalt des Tierhalters werden nach der Zierdhütungsverordnung feine zum Baushalt gebühren und zuwideranhäufte, eine Zierdhütssal eindlichlich bei Meerschmelter und gelüftlichen Tageläther, (umso tiefe aus dem Baushalt verzögelt werden und auch andere, fremde Berlemen, bis aus dem Baushalt verzögelt werden, aber daß ihre gewerbemäßig gelände.
Von der Gesamtvermäßigung sind ausgedäfelten Kalenten, Kanferhälder, Zigarettenanbauten, leichsäther, idyllische oder leichige Gdänfetteln, Germinfährte, Germinfährte, Gaddensäther, Kautinen, Haufe enthalten also, ferner Mengen mit Manuskern der Bauständigen, Inhaber von Mürz- und Bleidändigen, Bleidungsvernehmungen, Gabi, Gdme- und Germinfrit. Für die Wageläther des Gabiätheres, die Gabi in beiden Zierhützer eine Ganderregelung, als Gabi, Gdmeinen, Gaddensäther, wenn sie einen laubmißhaltlichen Getrieb gaben und nicht das Bleidungsvermögen oder Bleid- und Wierbursenbaut befreiten, innerhalb eines Verdauungsgebers die Gesamtvermäßigung für zwei Gdmeine erhalten, die leicht aufgezogen werden oder bis zur Zeit der Gdändung fest mindestens drei Monaten im eigenen Gail gehalten werden.
Die Gesamtvermäßigung erteilten auch faubmißhaltliche Wierbere für Gdmeine, bis zu den ihrem Wierbürden als Gabinähnel erhalten gaben (Zigarettenmeine), wenn die Gdmeine in dem Betrieb des Gabiätheres leicht gezogen werden (und aber mindestens 3 Monate zum Wierbürden des Getriebes gehört haben.
Die Gesamtvermäßigung wird ferner beiden Berlemen geradmt, bevor ein Bleizeit (Ausgagerde, Leibgeringer) auftritt. Die Vermäßigung wird hier für Gdmeine geradmt, bis auf Grund des Bleizeites jedoch geliefert werden (und, und bis in dem Betrieb des Bleizeites, die Gabiätheres leicht gezogen werden (und aber mindestens drei Monate zum Wierbürden des Getriebes gehört haben.
- Järraum und Beurgeryäste bereit halten.
Ziff. Nach beginnt die Bau- und Ruttergewinnung. Um einen Witterungsgrabender gegenüber gewappen zu sein, soll man getrig genug die Trudingeräste und Gdäthutter behälter inbande legen. Hier heute nach den Bau- und dem Witter fertig macht, ist ein Verdauender an Einweis und Gdäthutter. Nuderscheiben, Vermetter werden die Verdauende, Verumwände, Verübende, und bei idylischen Wetter ins Rietele zu beigem. Für zwei idylische Wetter und die Rutterarten, bis sich für die Beugewinnung nicht eignen, nicht uns der Gdändhauer zur Seite. Da ihm kann man bei jedem Wetter das geländtetes Zieren mit den gerängten Gerhallen anbrichtigen, Beurgeryäste ist allerdings, daß die Gingernungsregistigkeit und bei Einweihälten nach der beiden nicht vergehen werden. Bei der Beabewinnung auf dem Gdändungsgen leicht bei gutem Gutterwetter etwa 30 m² Einweis verlieren. Auf den alten Tierhaltersen wertiert das weit getrocknete Rutter auch noch etwa 30 m² seines unterzünglichen Einweisgebuhlers.
Dewezet 24.11.1938
- Ab 1. Dezember Bauständungen
- Genehmigung rechtzeitig einholen — keine Einlücksähnungen für Gejengerbetriebe
WGR. Mieder haben wir uns der Zeit der Bauständungen. Im Jahrende einer gejengsten Verbrennung mit Gdmeinefellig hat es sich als notwendig erteilten, die Genehmigung zu Bauständungen grundsätzlich erst z. B. 1. Dezember zu erteilten. Diese Teilnahme war notwendig, um grundsätzliche zu beifügen, die früher durch das Mischen aus Bauständigkeiten und ähnlichem Dingen um sich ergriffen hatten und geeignet waren, gemitte Störungen des Mischen Strömungsmen.
Waher der Beordnung dieses Termines, 1. Dezember, noch aber auch noch eine Stelle anderer Werbärchen im Reinbild auf die Bauständungen zu berüdfedigen. So ist auch grundsätzlicher Anordnung der Baustängsströmmung der baustigen Klebstoffeicht über die Klebenerfreuigung des Beendens aufgeglichen für Bauständungen, befigeert worden. Diese Genehmigung ist bei dem für den Stöcknart des Käufers gelähnlichen Gaddensäther der Kettchenwerkheit bzw. bei dem zuwahnbare Beendengestungen einzuholen. Das Antrag nach beizurige Stellen, hat die Bauständung berüdfedigen will. Der Antrag nach Namen und Nachricht des Werbärches und der Zeitpunkt der Gdändung entbehren.
Der Werbauf eines Gdmeines zum Zweck der Bauständung hat also nur an beide Berlemen erfolgen, da man die Genehmigung zur Verrauben einer Bauständungen erteilt werden ist. Während bisher erteilten Beredungen, die der Ischmanns Gdändigen für Gdmeine, der den Stöcknart „nur für Bauständungen“ enthält. Beute befandet eine Genehmigung nur, wer über
1930-27 und 1937-38 Bauständungen vorgenommen hat. Verraubnen fassen nur speziellen machen, wenn beiseneres Billigfetragraube vorliegen.
Eine Genehmigung zur Zierdhütung einer Bauständung ist nicht erforderlich, wenn beizurige, der die Bauständung vornehmen will, das zur Bauständung befigeerte Gdmeine mindestens drei Monate lang leicht gehalten und gefüttert hat, aber wenn die Bauständung auf Grund eines Zugangs- oder Klebstoffentrages erfolgt.
Danach ist also die Beugenerbefeife von der Glabung einer Genehmigung zur Bauständung befreit und in der Zierdhütung seiner Gdändungen nicht befindlich. Wenn darüber hinaus die Verbrennungen liegen, hat eine Genehmigungsehryoung vorliegt, wenn das beizufische Gdmein drei Monate lang leicht gehalten und gefüttert wurde, dann gilt als beide nicht die Ueberzeugung bisher Hülende an eine andere Gerien. Beizure die nicht gemittliche Bauständungen vornehmen, dürfen Bleid- und Bleid- oder Wierbürden nicht verfeuhen. Für den Gejenger ist darüber hinaus eine wichtig, daß der dem Werbauf von Gdmeinen zum Zweck der nichtverwirbenden Bauständung bei Werbärchen über die Gdändungen für Gdmeine und die Beerdengestungsehryoungungen nicht gelten. Wenn es sich bei einer Bauständung um leicht gezogene Ziere handelt oder aber um Ziere, die während freier Monate leicht gehalten werden, kann sich außerdem für diese Bauständungen in jedem eine Gesamtregelung, als ein ermäßiger Steuerer — 2 Min. — (Gdändhauer) in Frage fassen.
- Dewezet 16.02.1942
- Eine Genehmigung haungsfelladett.
— Glabungen. Das Gaddensäther in Hannover unterstellte ein Gdmeiner aus Gdäthungen zu 1.4.000 Gdäthungen und zu 40.000 Gdäthungen. Die für das einen Bauständung am halben 1941 fassteigen Steifit, das bis in die ersten Monate des Jahres 1942 reisten ließe, zu Ende ging. Sollten sie bei dem ermäßigten Gdäthungen der Beung, ermahl eine Bauständung zuerkennen zu fassen. Diese Beung wurde abgerämt. Die befeierten sind, ohne Gdändung eine Gdändung vorzunehmen und am 5. November wurde ein eines Werbärchen abgeraucht. Es hatte ein Gemükt von etwa 250 bis 300 Gdme. Wer, bisher unterhalten Gdändung erteilt aber das Gdäthungen und Ruderer, bereits zwei Tage nach der Gdändung, bis auch ohne Bleidändigen und ohne Kältere der Gdändhauer vorgenommen war, wurden das aus der Gdändung fassteigen Steifit und die bezeugungsgeberste Werbungen befeilten und zum Abweichen Werbungs zugeführt. Für die Gdmeine hatte die Ende noch ein altes Ruderer. Das Gaddensäther nahm ein Gdmeiner gegen die Werbungsberechnung an. Da diese zwei ein Gdmeiner war, aber den Wierbürden ist das Gdmeiner, der die Gdmeine nicht mehr als Gdmeiner aufzugreifen. Eine Verdrückung, die es die Bauständungen befreit haben, kann die Frage fassen. Der Seite aus dem befindlichen Gdäthungen wurde eingegangen. — Ein letztes Gdmein.
Dewezet 06.02.1940
- Die neuen Lebensmittelfarben
- Einige technische Forderungen.
Münzlich wie immer erhalten die Verbraucher in 1930 bis Tagen die Lebensmittelfarben für den am 12. Februar begünstigten neuen Substanzsgetrenn, deren Befindlichen in der Woche vom 8.—30. Februar bei den Berlemen abgegeben sind. Im den Notizenen sind keine weiterlichen Forderungen eingetreten. Alle Verbraucher erhalten also auch wieder in einen Woche bei Substanzsgetrenn und zuzüglich 150 Gramm Bleid- und 200 Gramm Kältere (siehe 1940) und 100 Gramm Kältere (siehe 1940) der beiden. Der Bühnen werden im Jau-fund 600 Gramm Naturgalzer zugeteilt.
Die neuen Kosten werden gegenüber den bisherigen in der Waagelfuhrung wieder einige Neuerungen auf bis zu zehn Ziere des Gebedenung bei Witterungshere jahrend binnen.
Die Weidelsreiterte für Binden (8—10 Jahre) liebt nicht mehr bis mit einem Bezug der jahren Wördnette war, auf die Gendergeschlagene befindliche waren. Wie werden nicht benötigt. Im übrigen sind die Berlemen unterrichtet.
Auf den Weidelfeldgebers sind die Witterungshundern durch identische Zielen (3—17) nunmehr befindlich feindlich gemacht. Die Kosten enthalten jetzt mit Manuskern des Wördnette für die befindlichen Spitzlungen zum 125 Gramm aus nach Wördnette über 50 und 100 Gramm. Durch diese Steuerung, die die Witterung weichlich befindlich, hat sich eine befindliche Anordnung der Wördnette nötig gemacht. Neu und befindlich zu beenden (2, daß in Jau-fund) auch bis an den Befindlichen gebundenen Wördnette der linken Seite der Bleidändigen abgetrennten werden müßten. Gutwartung genügt also nicht mehr!
Auf der Weidelfettfeste ist der Befindlichen für Gdändhauer eingegriffen worden. Er wurde bereits im leuchten Substanzsgetrenn nicht mehr abgegeben, weil Gdmeinen (gemäß 1940) aber Zeig jetzt in jedem einfüßigen Ge- fächig gegen Witterung her hatte hergelehrene Wördnette bezogen werden können. Die Beifeste für Witterungserbenden liebt außerdem erbrायी eine Anzahl Ne- gerten-Wördnette über 5 Gramm war, bis nicht an den Befindlichen gebunden sind. Diese Wördnette fassen für die Ge- fächigen und Berfächigenverpflegung befindlich werden. Verjenen, die war bis und wieder in der Ge- fächigen, beenden sich also in Jau-fund (der Normalfesten nicht mehr in Witterung) vorzugeben zu fassen.
Die übrigen Lebensmittelfarben sind unterhoben zu blicken.
Prym. Anz.Blatt 21. Mai 1949
- Viehzählung am 3. Juni 1949
Am 3. Juni 1949 findet im Vereinigten Wirtschaftsgestalt nach dem Gesetz über Viehzählungen vom 31. 10. 39 (R.G.W. I, S. 1242) eine Viehzählung statt. Die Ergebnisse der Zählung werden als Unterlagen für die Maßnahmen zur Sicherung der Ernährung gebracht.
Nach § 6 des Viehzählungsgesetzes sind die Viehhalter oder deren Vertreter verpflichtet, innerhalb der gesetzten Frist die geforderten Angaben wahrheitsgemäß zu machen und Auskünfte zu erhalten, sowie den Zählern die Beichtigung von Ställen und Örtlichkeiten, in denen Vieh gehalten wird oder gehalten werden kann, zu gestalten. Nach § 31 Absatz 1 Ziffer 3 und 4 der zweiten Verordnung zur Durchführung des Bewirtschaftungsgesetzes vom 25. 4. 48 wird sich Gefängnis oder Geldstraße bestraft, wer versehlich oder fahrlässig den Verpfälchungen des § 6 des Viehzählungsgesetzes nicht oder nicht rechtzeitig nachkommt oder unrichtige oder unvollständige Angaben macht. Daneben kann auf Einziehung des vom Viehhalter wissentlich nicht angegebenen Viehes erkannt werden.
Die Zählung erstreckt sich diesmal im Gegensatz zum Vorjahre nur auf Rindrain, Schafe und Schweine.
Bei der Durchführung der Zählung werden in Bad Pyrmont ehrenamtliche Zähler beauftragt. Viehhalter, bei denen der Zähler versehentlich nicht vorgenommen hat oder die von den Zähler nicht angefepfte wurden, sind verpflichtet, ihren Viehbestand spätestens bis zum 6. 6. 48, Zimmer 7 des Wirtschaftssamtes, zu melden, wobei gleichzeitig die erforderliche Unterschrift zu leisten ist.
Bad Pyrmont, den 18. 5. 1949
Stadt Bad Pyrmont
Der Stadtdirektor
- Dewezet Bad Pyrmont
Sonnabend, den 28. Januar 1950
Auch im Landkreis Hameln-Pyrmont ist nach den Unterlagen der Viehzählung vom 3. Dezember der Viehbestand bis auf die Pferde und Schafe zum Teil beträchtlich angefangen. Am Stichtag gab es im Kreisgebiet 3 138 Pferde (davon 152 Pferde im Besitz von Flächthingen), im Vorjahr dagegen noch 5 258. Die Gemeinden des Kreises haben einen Kinderbestand von insgesamt 20 078 Stück (1948 19 013 Rieder), davon waren 1 641 Tiere Mischkälte (1949 waren es nur 8 561). Weiter wurden 1 447 Ziegen und 7 640 Schafe gezählt (davon 207 Milchschafn), im Vorjahr waren es noch 8 920. Schweine gibt es 26 204, gegenüber 26 962 im Vorjahr. Das Federvieh (Hübner, Gänse, Enten und Truthäther) hat sich auch sehr vernetzt. 111 150 Tiere wurden gezählt, davon allein 69 461 Hübner, 9 496 Gänse und 3 475 Enten. Schließlich stehen im Kreis 2 933 Bissensfelde (1949 waren es 2 200).
- Dewezet Bad Pyrmont 16.12.1950
- Hier plus — dort minus
Statistiken sind dem einen ein Haufen unter Zahlen, dem andere sagen sie schon bei Richtiger Betrachtung eine Reihe wichtiger Tatsachen. Das gilt auch für die in den ersten Dezentralingen in Bad Pyrmont wie im ganzen Lande vorgenommene Viehzählung, deren Ergebnis jetzt vorliegt. Ist es verwunderlich, daß die Zahl der Schweinehalter zurückgegangen ist? Sie beträgt zugeprähnlich 400. Dagegen hat die Zahl der Schweine auf 1 241 gestiegen (davon dürften allerdings durch die vielen vor Weihnachten Stätten). Himmelsähnungen schon eine ganze Menge dem Messer des Schlachteres zum Gebet gefallen sind. Am übrigen Viehbestand hat sich nichts Wassertisches geändert. Die Aufrechnung ergibt: 170 Pferde, 1 Bad (der alten Kindern vom beifenen Born hat bekannt ist), 450 Stück Rindrain, 302 Schafe, 301 Ziegen. Von den 161 Gänsen dürften nur wenige Silveisen davon können. Hübner sind immer noch beliebt und stehen mit 6730 zu Buche, dem 30 Tritt- und Perthäber. Auch die bisher haben ihre Völker: 323 gibt es zur Zeit in Pyrmont. OGL
20. 8. 1949
- Dyemonter Angelegenblatt
- Viehzwischenzählung am 3. September 1949
Am 3. September 1949 findet im Vereinigten Wirtschaftsgestalt nach dem Gesetz über Viehzählungen vom 31. 10. 39 (RGBl. I, S. 1242) eine Viehzählung statt, die sich diesmal nur auf Schweine erstreckt. Die Ergebnisse der Zählungen werden als Unterlagen für die Maßnahmen zur Sicherung der Ernährung gebracht.
Nach § 6 des Viehzählungsgesetzes sind die Viehhalter oder deren Vertreter verpflichtet, innerhalb der gesetzten Frist die geforderten Angaben wahrheitsgemäß zu machen und Auskünfte zu erhalten, sowie den Zählern die Beichtigung von Ställen und Örtlichkeiten, in denen Vieh gehalten wird oder gehalten werden kann, zu gestalten. Nach § 31, Abs. 1 Ziffer 3 und 4 der zweiten Verordnung zur Durchführung des Bewirtschaftungsgesetzes vom 25. 4. 1949 wird mit Gefängnis oder Geldstraße bestraft, wer versehlich oder fahrlässig den Verpfälchungen des § 6 des Viehzählungsgesetzes nicht oder nicht rechtzeitig nachkommt oder unrichtige oder unvollständige Angaben macht. Daneben kann auf Einziehung des vom Viehhalter wissentlich nicht angegebenen Viehes erkannt werden.
Mit der Durchführung der Zählung werden ehrenamtliche Zähler beauftragt. Viehhalter, bei denen der Zähler versehentlich nicht vorgenommen hat oder die von den Zähler nicht angefepfte wurden, sind verpflichtet, ihren Viehbestand spätestens bis zum 6. 6. 48 im Zimmer 7 des Wirtschaftssamtes, zu melden, wobei gleichzeitig auch die erforderliche Unterschrift zu leisten ist.
Bad Pyrmont, 30. 8. 48.
Der Stadtdirektor
ges. Haus.
- Pyrm. Anz.Blatt 24.11.1949
- Viehzählung
Am 3. Dezember wird eine allgemeine Viehzählung durchgeführt, die sich auf folgende Tiere versehlich: Pferde, Musulern, Musuleni, Esel, Rindrain, Schweine, Schafe, Ziegen, Kanabchen, Federvieh und Simmastöcke. Mit der Durchführung der Zählung werden ehrenamtliche Zähler beauftragt. Viehhalter, bei denen der Zählung versehentlich nicht vorgenommen wird oder die nicht angefepfte werden, müssen ihren Bestand bis zum 6. Dezember in Zimmer 8 des Wirtschaftssamtes melden.
- Dewezet Bad Pyrm. 12.01.1950
- Starke Zunahme der Schweine
Die ersten Ergebnisse der in Niedersachsen durchgeführten Viehzählung liegen vor. Der Schweinsbestand nahm seit der letzten Zählung im Jahre 1948 um über 3,8 Prozent zu. Das jetzt gestellten 2,7 Millionen Schweine (1948 = 1,39 Millionen) entsprechen 20 Prozent des Friedensbetriebes. 2,7% ihren befinden sich rund dreiviertel Millionen Schlachtschewien. Das Zunahme der Ferkel um über 50 Prozent und der Zuchtwaren um rund 40 Prozent sichern die weitere Auftritte. Die Zählung der Z116 v. Z 1,5,2,3 ergab eine Zunahme um rund sieben Prozent.
Jahres, ansonsten aus:
30 kg Stickstoff, 30 kg Phosphorsäure, 60 kg Kalt, 142 kg Kalk. Sie kaufen aber vor Beginn der Herbstbestellung zwischen dem 1. 7. und zu 10. 1949 nur ein 8,2 kg Stickstoff, 8,8 kg Phosphorsäure, 18 kg Kalt, 26,5 kg Kalk.
Diese Zählung sprechen für sich! Möchten sie Nachdenkliche anregen, Versäumte zuschufen, wenn die augenblicklichen Wintertags absolut noch Gelegenheit leisten.
- Dewezet Bad Pyrmont 21.01.1950
- Fleischversorgung gesichert
In Anbetracht der Tatsache, daß nach der letzten Viehzählung der Schweinsbestand um über 20 % auf der Stichtabbestand um fast 7 % gegenüber dem Vorjahr so verbundenen hat und etwas also wirklang offensichtlich noch exhibit, kann damit anerkannt werden, daß sich in den nächsten Monaten die Versorgung mit Schweine- und Rind-Rush zu keinen Schwierigkeiten führen wird.
In den 4. August haben in allerdings das Angebot an Schalen. Der Rückgang betitigt gegenüber 1948 über 17 %. Menschen liegt der Schafbestand damit noch etwas über dem Friedensbestand von 1938.
- Schwierige Lage der Konservenindustrie
Die Lage der Konservenindustrie, die durch einen starken Absetzenerget gekennzeichnet ist, hat sich weiter verschlechtert. Eine Rückfrage bei verschiedenen Fürsten ergab, daß von der Produktion 1949 erst 50 — 20% verkauft sind. Der Hauptgrund für den Absetzenerget liegt in dem großen Angebot von ausländischen Erzeugnisse und Glow, Hachthilfug Folgen für das meistwälbischen Gemüschte und Simmastöcke sind zu befürchten.
- Dyemonter Badgräfgen
Donnerstag, den 23. November 1950
- Allgem. Viehzählung
- am 2. Dezember 1950
Nach dem Gesetz über Viehzählungen vom 31. Oktober 1950 18 030 — 1 000 und 2 000 und 3 000, die nicht zur Anmelde und zur Anmelde und zur Anmelde und zur Anmelde und zur Anmelde und zur Anmelde und zur Anmelde und zur Anmelde und zur Anmelde und zur Anmelde und zur Anmelde und zur Anmelde und zur Anmelde und zur Anmelde und zur Anmelde und zur Anmelde und zur Anmelde und zur Anmelde und zur Anmelde und zur Anmelde und zur Anmelde und
Die Ergebnisse der Zählung werden als Unterlagen für die Maßnahmen zur Sicherungserbehalt bewältigt.
Gemäß § 7 des beendlichen Anmeldeschaftes vom 15. 7. 39 (RGBl. I, S. 1242) sind eine Federvieh (Rindrain) 2 933 1 000, die sich selbst mehrere Tiere der gestellten Tiere direkt besitzen oder 11 Pflege haben für Auftritte verpflichtet.
Bad Pyrmont, 6. 21. November 1950
Der Stadtdirektor
- Dyemonter Badgräfgen Montag, den 8. Februar 1954
- Holzhausens Schweinekasse führend
- Ein Jahr ohne Schadensfälle — Vorstand erhielt Vertrauen
In der gestrigen Jahreshauptversammlung des „Schweine-Versicherungsverzins Holzhausens-Pyrmont“ konnte Vorsitzender Carl Grossmann einen erfreulichen Rückblick auf das vergangene Geschäftsjahr geben, zumal Schadensfälle, die größere Eingriffe in die Finanzen des auf Gegenseitigkeit gegründeten Vereins erforderlich gemacht hätten, nicht zu verzeichnen sind. Die finanzielle Lage, die bei einer Versicherungssumme von 85 000 DM im elektrischen Jahr mit einer Zunahme von 2 000 DM und einer Ausgabe von 2 019 DM einen Bestand von 5 000 DM aufweist, kann mit gut bezeichnet werden und liegt mit einigen hundert Mark über der gesetzlich vorgeschriebenen Beutendszumme.
Den beprächen Raum der gestrigen Vergangenheit nahm die eingehende Naturentsorgung in Anspruch, die außer der einzigen Änderung, die bisher alle vier Jahre durchgeführte Verständnwahl nunmehr in jedem Jahre verzunehmen — für viele Mitglieder einmal einen genauen Einblick in die Satzungen und damit in ihre Rechte und Pflichten gab. Nachdem die Satzungen einstimmig angekommen waren, wurde beschlossen, diese in Druck zu geben und jedem einzelnen der 200 Mitglieder ausschädigten.
Die einstimmig durchgeführte Vorstandswahl ergab außer einigen turnusmäßig neu zu währenden Mitgliedern ein eindeutiges Vertrauensvolum für den achtweigen geschäftsführenden Vorstand, der sich wie folgt ausseremoniert: 1. Vorsitzender Carl Grossmann, 2. Heinrich Schrader, 1. Kassierer Karl Steinwald, 3. Hermann Büser, 1. Schriftführer Ernst Meierheide, 3. Erich Haunath, Kassenrevisoren Fritz Boleske und Ludwig Kleinschmidt, Stellvertreters Heinrich v. d. Pferde, Adolf Begemann, Schäuser Bollmann, Goldisch, Machentanz und Stuckenbrock. Als Vertragstierarzt wurde Dr. vet. Schiller volles Vertrauen ausgesprochen und für das neue Geschäftsjahr wiedergesählt.
Die Fortsetzungsquote bei Schadensfällen, die im Vorjahre von 60 auf 80 % erhöht wurde, wird auch in diesem Jahre bei gleichen Beitragsnätern beibehalten. Ebenso bleibt der Hebesatz von 1 % Prozent bestehen.
Nach einer Mitteilung der Kreisverwaltung liegt der Schweine-Versicherungsverzins Holzhausen leistungsmäßig an der Spitze aller gleichartigen Versicherungsvereine des Kreises Hameln-Pyrmont.
--- Page 9 ---
PYRMONTER NACHRICHTEN
Dienstag, den 6. Februar 1973
- Wo man dem Borstenvieh die Treue hält...
Jahreshauptversammlung des Schweineversicherungsvereins
Die Mitglieder des Schweineversicherungsvereins Bad Pyrmont-Holzhausen trafen sich zu ihrer Generalversammlung im Gasthaus Mull. Im vielseitigen Vereinsleben der Stadt bürt man ein ganzes Jahr hindurch nicht viel von dieser ganz speziellen Vereinigung. Und es ist auch ein recht „exklusiver Klub". Mitglied darf nur sein oder kann nur werden, wer Holzhäuser ist und wer selbst zum privaten Verbrauch Schweine hält. Und das sind naturgemäß heute nicht mehr allzuviele Menschen.
Dennoch, so ging es aus dem Geschäftsbericht des 1. Vorsitzenden Richard Bollmann hervor, war das Geschäftsjahr gut, man erhält 1973 immerhin noch 66 Mitglieder, drei davon hielten sich 11 Borstenziere. Karl-Heinz Schlatter weiter, das ausgezeichnet abgefaßte Protokoll der letzten Generalversammlung. Herbert Dietzschold wußte in seinem Kassenbericht nur Gutes zu berichten. [Mancher Kassierer eines größeren und bekannteren Vereins würde sich eine solche Kassenlage wünschen.] Die Kassenprüfer Werner Beiß und
Werner Schmidt waren mit der Kassenlage zufrieden, der Kassierer konnte einstimmig entlastet werden. Neuwahlen standen an. Willi Steffen stellte den Antrag, den gesamten Vorstand wiederzuwählen. Das geschah denn auch einstimmig. Genauso einstimmig wählte man die Kassenrevisionen wieder, und auch Ludwig Rosenbaum wurde einstimmig erneut zum Stallprüfer gewählt. Keine Diskussion gab es auch um die Wiederwahl Dr. Schillers als Vertragsforsort.
Man wickelte das übliche Programm, das auf einer Generalversammlung behandelt werden muß, sehr schnell und übrig ab, mit einer ausgezeichneten Kalten Platte und den dazugehörenden Bierchen blieb genügend Zeit, um gemütlich miteinander zu klönen. Und das in gekonntem Holzhäuser Platt. Man war unter sich und wollte es sein, um längst Vergangenen und Neues zu beschränken und zu besprechen. Unter den vielen Vereinen der Großgemeinde ist der Schweineversicherungsverein sicher nicht einer der größten, doch einer der liebenswertesten. Man wünscht ihm und seinen Mitgliedern noch ein langes Vereinsleben. U.H.
- Mittwoch, den 9. Januar 1974
- Generalversammlung des
- Schweineversicherungsvereins
Am Sonnabend, 19. Januar, führt der „Schweineversicherungsverein auf Gegenseitigkeit Holzhausen" um 16.30 Uhr im Gasthaus Vietmeyer/Mull seine Generalversammlung durch.
PN 16.12.1963
- Um Martini sagten sie „ade"
Winter Hauptsaison der Hausschlachter / Keine Schlachteleste mehr?
Hameln-Pyrmont.- Die Hausschlachter waren immer eine besondere Gilde, auf dem Lande zur Winterzeit unentbehrlich und nicht wegzudenken. Zwar waren sie nicht den eigentlichen Handwerk mit seinen Standesorganisationen gleichgestellt, aber sie sind ihm doch in vielen ähnlich, wenn sich ihr Geschäftsbetrieb auch auf die Wintermonate beschränkt. Die Kosten unter sich auf die dreijährige Lehrzeit, aber es zwang sie keine handwerkserliche Institution, sich Gesellen- oder gar Meisterprüfungen zu unterwerfen. Es war eben ein Gesetter, das sozusagen „zwischen" den anderen stand.
Die Angehörigen des Hausschlachtergewerbes waren und sind durch die Bank seit jeher Männer des Banhandwerks, das früher ja im Winter so gut wie still lag. Um Martini sagten sie diesem Berufs „ade", dann begann das Hausschlachten. In der Hauptstamm hatten sie oft an einem Tage zwei Schweine zu schlachten, was dank der im letzten halben Jahrhundert entwickelten Maschinen für einen gewandten Schlachtel wohl zu schaffen war. Aber die Zeit schwitzt weiter. Das alte Wort: „Et geht sie over Hausschalterweit?" hat bei vielen jungen Lesern sehr an Bedeutung verloren.
Die Hausschlachter war nicht mehr als eine „Schlachteleste“ und als eine „Schlachteleste“ in den 1970er Jahren. In den 1970er Jahren wurden die Hausschlachter nicht mehr als eine „Schlachteleste“ in den 1970er Jahren. Die Hausschlachter waren nicht mehr als eine „Schlachteleste“ in den 1970er Jahren. Die Hausschlachter waren nicht mehr als eine „Schlachteleste“ in den 1970er Jahren.
Die überall im Lande entstandenen Friedfleischgenossenschaften ermöglichen es ihren Angehörigen, sich mit frischen Trends und Warteiraum bedienen zu lassen. Das hat den Hausschlachten schon weit mehr Abbruch getan als allgemein angenommen wird. Auch die Landleute wollen zu einem großen Teile sich nicht mehr wie früher mit allverzender Warte und Pökelfleisch begrugen, obwohl diese Versorgungsweise die billigere ist.
Das ist die Verbraucherseite. Die Gegenseite liefert aber auch reichhaltige Argumente, warum es im Hausschlachtergewerbe zunehmend einer gewissen Krise zugeht. Bei unserer heutigen Vollbeschäftigung zieht es keinen Nachwuchs zu ihm hin, obwohl es seinen Mann immer recht und schlecht ernährt hat. Die Zahl der Hausschlachter ist stellenweise derart zurückgegangen, daß manche Dörfer sich ihren Hausschlachter weit über Land holen müssen und früh sind, wenn dieser sich für Geld und gute Werte herabfindet, ihren Wunsche nachzukommen.
So steht heute die Lage in diesem alten Gewerbe aus. Viele Schlachter füren nur noch an bestimmten Tagen der Woche ihre Tätigkeit aus, um im Kontakt mit ihrem Hauptberuf zu bleiben. Man kann sich vorstellen, wie sich dann oft an diesem Tagen alles zusammen drängt. Von einem zünftigen Schlachtelost, wie es noch vor wenigen Jahren üblich war, kann vielerorts keine Rede mehr sein.
So wird von zwei antgegangeneigten Seiten dazu beigetragen, eine alte, rein ländliche Gewerbetätigkeit allmählich auf das „tate Gleis" zu schieben. Und doch bleiben Feinschmecker in ihrer konservativen Continuing dabei: „Et geht sie over ne antliche Hausschalterweit".
Seite 010.md
--- Page 10 ---
Dewezet 13.05.1943
- Hauschlachtungen und Abgabe von Schweinen
Die Genehmigung wird von der Ablieferung von Schweinen an den Markt abhängig gemacht
WEG. Die Schwulung gelangten Strahlstreifen den Stichtbefindungen 1941/42 können bekanntlich zu einem Rückgang der Gutsentwacht und bei weiteren Gefütgen auch der Schweinwand. Die Gerüstungsanlage erfassten schon zur längeren Zeit, diese Grundlösung durch entsprechende Rückgabepass einzubümmert und die Gerüstungsanlagen für eine gefrängene Gutsentwacht zu treffen. Sammelns sind diese Rücksäulen auch auf die Befürchtung der Gutsentwacht und der Ablieferung von Schweinen an den Markt ausgedehnt werden. Durch Rücksicht des Rücksäuligen für Berührung und Ausbaulenkauf vom 24. 5. 1945 wurden die Bundesveräußerungskommission am 1. 5. 1945 in den 1. 5. 1945 in den 1. 5. 1945 in den 1. 5. 1945 in den 1. 5. 1945 in den 1. 5. 1945 in den 1. 5. 1945 in den 1. 5. 1945 in den 1. 5.
Unter bisher im Stichtbefindungen 1940 in einem gewählten, wenn auch nicht befindlichen Beiflügen eine Bütungsauslage ergibt, die es erlischt, weitere Gängen von Strahlstreifen, Bütungsstreifen, Bufordlehen und beiflügen Bufordlehen an Stichtbefindungen für den Markt, bisher an Jucken und Stichtbefindungen zu verfiltern. Nach Stichtbeiflügen und Bufordlehen sind zu unterdrücken. Dazu kommt noch, daß in beiden Bufordlehen die Gutsentwacht und die Bufordlehen die Bufordlehen die Bufordlehen die Bufordlehen die Bufordlehen die Bufordlehen die Bufordlehen die Bufordlehen die Bufordlehen die Bufordlehen die Bufordlehen die Bufordlehen die Bufordlehen die Bufordlehen die Bufordlehen die Bufordlehen die Bufordlehen die Bufordlehen die Bufordlehen die Bufordlehen die Bufordlehen die
abgelehtete Jucken und Stichtbeiflügen entgerufend zu berücksichtigen.
Beiflügen der landmischhaftlichen Beiflügen 1940, 1941, 1942, 1943, 1944, 1945, 1946, 1947, 1948, 1949, 1950, 1951, 1952, 1953, 1954, 1955, 1956, 1957, 1958, 1959, 1960, 1961, 1962, 1963, 1964, 1965, 1966, 1967, 1968, 1969, 1970, 1971, 1972, 1973, 1974, 1975, 1976, 1977, 1978, 1979, 1980, 1981, 1982, 1983, 1984, 1985, 1986, 1987, 1988, 1989, 1990, 1991, 1992, 1993, 1994, 1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2021, 2022, 2023, 2024, 2025, 2026, 2027, 2028, 2029, 2030, 2031, 2032, 2033, 2034, 2035, 2036, 2037, 2038, 2039, 2040, 2041, 2042, 2043, 2044, 2045, 2046, 2047, 2048, 2049, 2050, 2051, 2052, 2053, 2054, 2055, 2056, 2057, 2058, 2059, 2060, 2061, 2062, 2063, 2064, 2065, 2066, 2067, 2068, 2069, 2070, 2071, 2072, 2073, 2074, 2075, 2076, 2077, 2078, 2079, 2080, 2081, 2082, 2083, 2084, 2085, 2086, 2087, 2088, 2089, 2090, 2091, 2092, 2093, 2094, 2095, 2096, 2097, 2098, 2099, 2100
Grundlage 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1
Die Stichtbeiflügen der Gruppe B. gelten im allgemeinen Abgabe. Grundlage 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1.
Die Stichtbeiflügen der Gruppe B. gelten im allgemeinen Abgabe. Grundlage 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1.
Die Stichtbeiflügen der Gruppe B. können bei unterirdischen Beiflügen 1940, 1941, 1942, 1943, 1944, 1945, 1946, 1947, 1948, 1949, 1950, 1951, 1952, 1953, 1954, 1955, 1956, 1957, 1958, 1959, 1960, 1961, 1962, 1963, 1964, 1965, 1966, 1967, 1968, 1969, 1970, 1971, 1972, 1973, 1974, 1975, 1976, 1977, 1978, 1979, 1980, 1981, 1982, 1983, 1984, 1985, 1986, 1987, 1988, 1989, 1990, 1991, 1992, 1993, 1994, 1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2021, 2022, 2023, 2024, 2025, 2026, 2027, 2028, 2029, 2030, 2031, 2032, 2033, 2034, 2035, 2036, 2037, 2038, 2039, 2040, 2041, 2042, 2043, 2044, 2045, 2046, 2047, 2048, 2049, 2050, 2051, 2052, 2053, 2054, 2055, 2056, 2057, 2058, 2059, 2060, 2061, 2062, 2063, 2064, 2065, 2066, 2067, 2068, 2069, 2070, 2071, 2072, 2073, 2074, 2075, 2076, 2077, 2078, 2079, 2080, 2081, 2082, 2083, 2084, 2085, 2086, 2087, 2088, 2089, 2090, 2091, 2092, 2093, 2094, 2095, 2096, 2097, 2098, 2099, 2100
Abgelehtete Jucken und Stichtbeiflügen entgerufend zu berücksichtigen. Beiflügen der landmischhaftlichen Beiflügen 1940, 1941, 1942, 1943, 1944, 1945, 1946, 1947, 1948, 1949, 1950, 1951, 1952, 1953, 1954, 1955, 1956, 1957, 1958, 1959, 1960, 1961, 1962, 1963, 1964, 1965, 1966, 1967, 1968, 1969, 1970, 1971, 1972, 1973, 1974, 1975, 1976, 1977, 1978, 1979, 1980, 1981, 1982, 1983, 1984, 1985, 1986, 1987, 1988, 1989, 1990, 1991, 1992, 1993, 1994, 1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2021, 2022, 2023, 2024, 2025, 2026, 2027, 2028, 2029, 2030, 2031, 2032, 2033, 2034, 2035, 2036, 2037, 2038, 2039, 2040, 2041, 2042, 2043, 2044, 2045, 2046, 2047, 2048, 2049, 2050, 2051, 2052, 2053, 2054, 2055, 2056, 2057, 2058, 2059, 2060, 2061, 2062, 2063, 2064, 2065, 2066, 2067, 2068, 2069, 2070, 2071, 2072, 2073, 2074, 2075, 2076, 2077, 2078, 2079, 2080, 2081, 2082, 2083, 2084, 2085, 2086, 2087, 2088, 2089, 2090,
Die Stichtbeiflügen der Gruppe B. sind ein aufgewählten Abgabe. Grundlage 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1.
Unter bisher im Stichtbeiflügen der Gruppe B. gelten im allgemeinen Abgabe. Grundlage 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1.
Die Stichtbeiflügen der Gruppe B. sind ein aufgewählten Abgabe. Grundlage 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1.
Die Stichtbeiflügen der Gruppe B. sind ein aufgewählten Abgabe. Grundlage 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1.
Byzementer Nachrichten Dienstag, den 31. Januar 1956
- Die vorbildliche Schweinekasse
In der oder gut besuchten Generalversteiner und den „Schweine-Veräußerungsverein Reinspannen" (versiert) im Gasthaus Otto konnte Vorsitzender Carl Großmann einen erfreulichen Rückblick auf das abgelaubene Geschäftsjahr geben, zumal sich die Schwebeschle in Höhe von 371 DM verschlimmte als niedrig hätten. Der Gutsentwacht Lage des Vereins, wie sie aus dem von Kassierer Albert Pilger genannten Zahlen hervorging, ist gesund. Bei einem Mitgliederbestand von 237 waren 226 Schweine versichert mit einer Gesamtsumme von 69 000 DM. Nach einer Primärsminahme am vergangenen Jahre von 1400 DM befugt sich das Vereinsvermögen um 31. Dezember 1955 auf 7500 DM.
Die Vereinsmordlichen keine Verunreinigten Veränderungen. Die Schweine wurde wieder Carl Großmann, und derstlich, Künsten, Künsten, Künsten, Künsten, Künsten, Künsten, Künsten, Künsten, Künsten, Künsten, Künsten, Künsten, Künsten, Künsten, Künsten, Künsten, Künsten, Künsten, Künsten, Künsten, Künsten, Künsten, Künsten, Künsten, Künsten, Künsten
Fritz Stumpe forderte die Vereinsmitglieder und die mit nicht unerheblichen Mitteln in Druck gegelassen Statuiten auch zu lesen und sich bewußt zu sein, daß jeder Tierhalter auch Verpflichtungen auf sich nehme und daß es Aufgabe der Stellvertreten sein müssen, mehr als bisher die Augenmacht auf die Understanding und den Zustand der Schweine zu richten. Viertragsloswert Dr. Schiller, der absehmung wiedergewählt wurde, berichtete Ringebreiten über die aufgetretenen Erkrankungen und bei der allem bei auftretender Ferkräglinge sofort den Tierarzt zu verständigen und im übrigen mehr Wert auf die richtige Pütterung aller Tiere zu legen.
Nach kurzer Debatte wurde beschlossen, den Beitrag für diejenigen Mitglieder, die kein Schwein haben, auf eine DM zu erhöhen. Ohne Diskussion würde beschlossen, es bei dem Rückschädigungsrecht von 99 Prozent und einer Wertverbreitung von 1 Prozent zu befassen.
Vorsitzender Carl Großmann konnte berichten, daß nach Mitteilung der Aufsichtsbehörde die Dolzhäuser Schweinekasse als mustergültig im ganzen Regierungsbezirk Hannover gilt.
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/010-001-img-4.jpeg]
Seite 011.md
--- Page 11 ---
PYRMONTER NACHRICHTEN
Montag, den 21. Januar 1974
- Borstenvieh gut durchs Jahr gekommen
Der Schweineversicherungsverein zog eine positive Bilanz für 1973
Sie waren fast vollzählig versammelt, die Mitglieder des „Schweineversicherungsvereins auf Gegenseitigkeit Pyrmont-Holzhausen". Die diesjährige Jahreshauptversammlung konnte bei „vollem Haus" und in gemütlicher Stimmung beginnen.
Für Nichteingeweihte ein paar Worte zum Vereinsziel: Der Schweineversicherungsverein versichert die Mitglieder gegen Verluste, die durch Eingehen oder Notschlachtung eines Schweines entstehen. Das war zu Zeiten der Gründung des Vereins für viele Schweinehalter lebensnotwendig, dann ein Schwein war häufig das ganze Vermögen einer Familie. Von der Mitgliedechaft ausgeschlossen sind gewerbsmäßige Viehhändler und Metzger, Viehbesitzer, die bereits anderweitig versichert sind
und Schweinehalter, die Betrug gegen den Verein versucht haben oder Tiere vernachlässigen. Die Versicherung ist damit privaten Haushalten und Kleinbauern vorbehalten.
Mit einer Gedenkminnte für die beiden verstorbenen Vereinsmitglieder Seebote und Frede eröffnete der Vorsitzende Richard Bollmann die ordentliche Generalversammlung. In seinem Geschäftsbericht konnte er von einem guten Geschäftsjahre sprechen. Die Schweinesterblickkeit im Vereinsgebiet hat nachgelassen, so daß im Jahr 1973 kein Versicherungsfall zu verzeichnen war. Zehn Schweine werden von Vereinsmitgliedern noch gefüttert. Abmeldungen wurden nicht verzeichnet.
Auch der Bericht des Kassierers Herbert Dietzschold war Sherwiegend positiv. Da kein Todesfall bei Schweinen vorgekommen ist und die Tierarzikasten verschwindend gering waren, ergah sich nur ein leichter Verlust. Der Kassenbestand wurde von Dietzschold trotzdem positiv bewertet. Der Kassanprüfer lobte die sorgfältige Arbeit des Kassierers. Es ergaben sich keine Beanstandungen.
So wurde der gesamte Vorstand einstimmig entlastet. Vor dem nächsten Tagesordnungspunkt dankte Richard Bollmann allen Schweinehaltern, die ihre Schweine vorbildlich gepflegt haben, so daß auch die Stallrevisoren keinen Grund zur Klage landen.
Karl Stuckenberg leitete als Alterspräsident die Wahl des neuen Vorstandes. Einhellig wurden die bisherigen Vorstandsmitglieder für ihre alten Ämter wieder vorgeschlagen und in der anschließenden Abstimmung einstimmig
wiedergewählt. Noch dem Tode des bisherigen zweiten Vorsitzenden Senhote mußte diese Amt neu besetzt werden. Werner Schmidt wurde mit überwältigender Mehrheit zum zweiten Vorsitzenden gewählt. Dem neuen Vorstand gehören nun an: Richard Bollmann als erster Vorsitzender. Werner Schmidt als zweiter Vorsitzender. Herbert Dietzschold als Kassierer, Karl-Heinz Schlutter als Schrittführer und August Stuckenbrock son. als Schatzer. Ludwig Rozenhamn wurde in Abwesenheit zum Stallrevisor gewählt, Kassensevisoren wurden Kurt Teglmeyer und Willy Stelten. Dr. Schiller wird auch weiterhin Vertrauensstierarzt bleiben.
Unter „Verschiedenes" beschlossen die Vereinsmitglieder, die Rücklage des Vereins in der bisherigen Höhe zu erhalten. Die jetzige Wirtschaftsksise zeigte, daß nicht voraussahber sah, ob nicht in Zukunft und mehr Schweine gehalten werden mühten. Darum erschien es den Vereinsmitgliedern nicht ratsam, das Vereinsvermögen zu verringern. Szy
Seite 012.md
--- Page 12 ---
PYRMONTER NACHRICHTEN
Dienstag, den 4. Februar 1978
- ...ist Borstenvieh und Schweinespeck!
- Generalversammlung des Holzhäuser Schweineversicherungsvereins
Der Schweineversicherungsverein in Holzhausen besteht eigentlich nur noch aus traditionellen Gründen. Seine Funktion ist darin zu sehen, daß bei Hausschlachtungen der Schlächter in diesem Verein sein Schwein versichern lassen kann und im Krankheitsfalle des Tieres bis zu 90 Prozent der Kosten ersetzt bekommt. Es gibt aber immer noch einige Leute, die diese Versicherung in Anspruch nehmen, und darum ist eine Generalversammlung unumgänglich.
Der Vorsitzende R. Bollmann eröffnete die Sitzung mit der Begrüßung „Meine lieben Schweinefreunde“ und gab anschließend einen ausführlichen Jahresrückblick. Er hedanerte stark, daß immer mehr Mitglieder den Verein verlassen und keine Neuzugänge vorhanden seien. Im Anschluß daran verlas. K.-H. Schlutter das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung, und Kassenwart H. Dittschold hatte nur Gutes über seine Kasse zu berichten. Er erklärte seinen Mitgliedern, daß ausschließlich Gewinn gemacht wurde, woraufhin die beiden Kassenprüfer die Entlastung des Kassierers und gleichzeitig des gesamten Vorstandes forderten. Als wichtigster Tagesordnungspunkt
stand die Neuwahl des Vorstandes auf dem Programm. Ein Mitglied schlug vor, den gesamten Vorstand wiederzuwählen. Der Gedanke wurde mit eindeutiger Mehrheit angenommen, so daß sich der Vorstand nach wie vor aus folgenden Personen zusammensetzt: erster Vorsitzender: R. Bollmann, zweiter Vorsitzender: W. Schmidt, Kassierer: H. Dittschold und A. Stuckenbrock sen. Als Schriftführer arbeitet wieder K.-H. Schlutter.
Alle Gewählten bedankten sich für das in sie gesetzte Vertrauen und versprachen, weiterhin zur Zufriedenheit aller Mitglieder zu arbeiten. Da es bei einem Schweineversicherungsverein so üblich ist, einen Vertragsarzt zu haben, mußte auch dieser noch ernannt werden. Die Versammlung entschied sich einstimmig für Dr. Schiller, der damit ebenfalls in seinem Amt bestätigt wurde.
Unter dem Punkt „Verschiedenes“ beschloß man noch, die Jahresbeiträge sofort zu kassieren, damit der Kassierer sich die vielen Wege zu seinen Vereinskameraden sparen kann. Mit einem zünftigen Mettessen und vielen Flaschen Korn und Bier nahm der Abend einen angenehmen Ausklang. HW
Seite 013.md
--- Page 13 ---
Hausschlachtungen sind heute nicht mehr üblich - in den 30er Jahren gab es dagegen sogar noch Steuerermäßigungen, wenn man Tiere für den Eigenbedarf schlachtete.
Für den Steuerpflichtigen
Steuerhebelteiler Bad Oymont Kreis - Stadt Ameln - Oymont
- Antrag
auf Schlachtsteuerermäßigung für Hausschlachtung
Ich beantrage die Ermäßigung der Schlachtsteuer auf den Steuersatz von 2 AK für die Hausschlachtung von
Kalb (Kälbern)
Schwein (Schweinen)
zum ausschließlichen Verbrauch in meinem eigenen Haushalt.
Die umstehend abgedruckten Bestimmungen über die Ermäßigung der Schlachtsteuer für Hausschlachtungen sind mir bekannt.
Ich verfehere, daß sämtliche Voraussetzungen einer solchen Schlachtsteuerermäßigung für diesen Antrag vorliegen.
Bad Oymont, 193 (Crt) (Tag)
(Anschrift des Antragsstellers)
(Unterschrift)
- Amtliche Bescheinigung
Nach Prüfung des Antrags wird die Schlachtsteuer ermäßigt und auf AK (in Buchstaben: AK) festgelegt.
(Crt)
(Tag)
(Steuer)
Der - Bürgermeister - Gemeinde - Dorfschulze
(Unterschrift)
- Schlachtsteuerquittung
Herr - Frau ... hat an Schlachtsteuer für Hausschlachtung gezahlt ... AK, (in Buchstaben:
St. 2013. 34. IV. 421 b Satz: Deponantab Verlag zu Berlin 1918
Bach: 193 (Ort) Bach: 193 (Ort) Bach: 193 (Ort) Bach: 193 (Ort) Bach: 193 (Ort) Bach: 193 (Ort) Bach: 193 (Ort) Bach: 193 (Ort) Bach: 193 (Ort) Bach: 193 (Ort) Bach: 193 (Ort) Bach: 193 (St.
Museum im Schloss - 25.08.2020:
Hausschlachtungen sind heute nicht mehr üblich - in den 30er Jahren gab es dagegen sogar noch Steuerermäßigungen, wenn man Tiere für den Eigenbedarf schlachtete.
Frank Schlutter:
Eine nicht unerhebliche Einnahmequelle. Im April 1935 beliefen sich die über ein Jahr aufgelaufenen Einnahmen aus der Schlachtsteuer in Holzhausen auf fast 14.000 Reichsmark, das waren knapp 9% der Gesamteinnahmen.
J.S.:
Bei uns war das in meiner Kindheit noch so üblich mit der Hausschlachtung. Mein Onkel war gelernter Maurer und Hausschlachter, das mit den zwei Berufen kam damals noch öfter vor. Freitags Schlachten und Samstags Wursten, das war immer aufregend. Wir Kinder durften immer mit helfen die Sau von den Haaren zu befreien. Da hat man nur das geschlachtet was man wirklich zum Leben benötigte und nicht wie heute diesen Überfluss. Und man wusste wo das Schwein herkam, in unserem Fall aus dem eigenen Stall. Es gab viel Schnaps für die Erwachsenen und wir Kinder freuten uns auf die frische Wurst!
Seite 014.md
--- Page 14 ---
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/014-001-img-5.jpeg]
Dieter Rosenbaum schrieb am 31.08.2020:
Gestern erzählte ich beim Post von Puren Hundertmark, auch über das Holzhäuser Wiegeschwein und das Rosenbaumsche Familienschwein. Dieses hieß immer Wilhelm und Opa sang an Kaisers Geburtstag immer - Heil dir im Siegerkranz, klau was du kriegen kannst-. So waren sie, die alten Holzhäuser Sozen ( also nicht zu verwechseln mit den Sozen von heute ).
Der 2te von links ist übrigens Opa Luichen ( Louis/Ludwig ), zu seiner Zeit, ein berühmtes Holzhäuser Original. A. T. schrieb in einem Kommentar, daß die Schweine, vor dem Schlachten, der Qualität wegen, immer gestreichelt wurden. In diesem Fall mußten Großonkel Heinrich und Uroma diese wichtige Aufgabe übernehmen , bevor Schlachter Dülm - der Mann in Weiß - zur Tat schritt. Zumindest vermittelt Wilhelm noch einen sehr entspannten Eindruck. Auch dürfte Wilhelm 180 Pfund weit überschritten haben.
Zeitpunkt der Aufnahme, so um 1930. Ort, die Dülmsche Schlachterei in der Kampstrasse.
A.T. schrieb am 31.08.2020: Am Schild war zu lesen "hier werden Rinder geschlachtet " mit dem R schon alt und sah aus wie ein K. Also ist meine kleine Schwester Uschi ängstlich auf der anderen Seite der Straße gegangen
Seite 015.md
--- Page 15 ---
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/015-001-img-6.jpeg]
Daniel Hundertmark, Gasthaus Holzhausen b. Bad Pyrmont
Am 30.08.2020 schrieb Dieter Rosenbaum:
Besonderer Augenmerk ist dem kleinen Schuppen zu widmen. Darin befand sich die amtliche Viehwaage. Dieser bekam gerade im 2. Weltkrieg besondere Bedeutung zu. Lebensmittel wurden rationiert, und auch wenn privat geschlachtet wurde, mußte der Besitzer des Schweins ( abhängig vom Gewicht ) Anteile an Fleisch und Fett abgeben. Daraufhin entwickelte sich sehr schnell die Idee des Wiegeschweins ( hatte nur ca. 180 Pfund ). Man munkelte, daß dieses Einheitsschwein den Weg zur Waage bald alleine fand. Leider kam man, amtlicherseits, dem Verfahren bald auf die Spur. Opa berichtete allerdings, daß eins der Familienschweine, noch vom Gewichtsvorteil des Wiegeschweins profitierte. ( Ob das Familienschwein dies auch so sah, bleibt aber sehr fraglich. )
Seite 016.md
--- Page 16 ---
Pyrmonter Nachrichten 01.10.1959
- Was unsere Leser dazu sagen
- Umstrittener Schlachthofbau
In ihrem Bericht über die letzte Ratssitzung schreiben Sie in ihrer Ausgabe vom 19. September, daß der auch in der Öffentlichkeit mit Spannung erwartete Beschluß über die Planung eines Schlachthofes „noch nicht“ gefaßt wurde.
Mit Recht erwartet die Einwohnerschaft den zu „fassenden Beschluß“, wobei man in einigermaßen unterrichteten Kreisen jedoch der festen Meinung ist, daß unsere gewählten Ratsherren den Beschluß für den Schlachthofbau nicht fassen werden, denn nach Abwägung aller „Für und Wider“ kann und darf es nur heißen: Ablehnung — zumindest aber Zurückstellung für einige Jahre, und zwar so lange, bis die vielen noch anstehenden wichtigeren Arbeiten wie Straßenbau, Ausbau der Bürgersteige, Kanalisation (besonders im Ortsteil Holzhausen) und vieles andere, die auch nicht die immensen Kosten verursachen wie ein Schlachthofbau, zur Durchführung gekommen sind. Wenn die Ratsherren-Kommission die Schlachthöfe in Geißlingen, Laubheim und Lindau besichtigte und diese passend für Bad Pyrmont gefunden hat, so stehen eindeutig gegenüber:
Der Schlachthof in Geißlingen kostete die runde Summe von 1,2 Millionen DM. Nun, wenn man für Bad Pyrmont auch „nur“ mit rund einer Million DM rechnet, sollte man doch aber berücksichtigen, daß Geißlingen ein Gewerbeaufkommen von 14 Millionen DM aufzuweisen hat und Bad Pyrmont sage und schreibe nur rund eine Million. Geißlingen erhebt einen Schlachtpreis von 6 Pfennig pro Kilo. Laubheim erhebt einen Satz von 10 Pfennig, die Baukosten des Schlachthofes betrugen eine Mil-
lion DM. Dabei darf die Tatsache nicht übersehen werden, daß Laubheim einen Großschlachter ansiedeln konnte, der wöchentlich 200 Großtiere schlachtet, und — was noch wichtiger ist — die Stadt erhielt vom Lande Bayern einen verlorenen Zuschuß von 350 000 DM.
Und wie liegen die Verhältnisse bei uns? Der Schlachthof würde ca. 1,2 Millionen DM kosten, der Schlachtpreis müßte mindestens 12 Pfennig pro Kilo betragen, und die Stadt hätte einen jährlichen Zuschuß von mindestens 40 000 DM aufzubringen — und das Fleisch würde für uns, für jeden einzelnen Einwohner, um gut und gerne 20 Pfennig pro Pfund teurer werden. Im übrigen: Könnten die Mitglieder der Pyrmonter Schlachterinnung, die, das sei nur nebenbei bemerkt, den Schlachthof nur zwei Tage in der Woche voll ausnützen würden, überhaupt noch konkurrenzfähig bleiben gegenüber ihren Kollegen aus den umliegenden Gemeinden und Städten? Schon heute ist die Zahl der auswärtigen Schlachter, die ihre Ware nach Bad Pyrmont liefern, keinesfalls „nicht nennenswert“ — und, würde der einzige in Bad Pyrmont ansässige Großschlachter, der jedoch wöchentlich keine 200 Großtiere, sondern etwa nur 12 bis 15 und ca. 50 Schweine schlachtet, und der einen Großteil seiner Erzeugnisse aus Bad Pyrmont „exportiert“, bei den ihm entstehenden Mehrkosten konkurrenzfähig bleiben?
Von diesen Seiten aus sollte man das Problem betrachten und ausgiebig — nicht nur debattieren, sondern auch rein kaufmännisch zuleibe rücken.
Mögen unsere Ratsherren auch an den „kleinen Mann“ denken, an die vielen Hausschlachtungen. Man sollte sie einmal über ihre Meinung befragen, die vielen Holzhäuser, die einmal mit jeder ihrer Jolanthe zum Schlachthof ziehen sollen! Sollen diesen Menschen, die oft nur aus ihren Gartenerträgen ihr Schwein für den „Hausgebrauch“ füttern, noch mehr Mühen und Lasten aufgeladen werden? Daß sich dabei für jeden einzelnen eine zusätzliche finanzielle Belastung von mindestens 15 DM ergäbe, sei nur nebenbei erwähnt.
Man kann auch die „Mißstände“, die bei den Schlachtungen vorkommen sollen, nicht in den Vordergrund schieben, denn diese, falls sie noch vorhanden sein sollten, entstehen bekanntlich nicht beim Schlachten, sondern vielleicht bei der Verarbeitung — und diese würden durch den Bau eines Schlachthofes eben nicht beseitigt.
Wie gesagt: die Kostenfrage ist das Hauptproblem, die Vorteile sind kaum nennenswert, die Mehrbelastungen für jeden, der schlachtet, aber auch für jeden Steuerzahler, sehr beträchtlich! Und wie viel als bedeutend dringender anzusehende Arbeiten könnten zuerst durchgeführt werden! Fritz Hundertmark
Seite 017.md
--- Page 17 ---
Pyrmonter Nachrichten 11.10.1956
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/017-001-img-7.jpeg]
- Kein
- Schlachfest
- ohne
- Pril...
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/017-002-img-8.jpeg]
1 Fangen Sie gleich richtig an! Reinigen Sie alle Geräte mit Pril: kurz abwaschen, das genügt.
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/017-003-img-9.jpeg]
2 Tröge und Wannen müssen stets sauber sein... Pril spart dabei Zeit und Kraft.
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/017-004-img-10.jpeg]
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/017-005-img-11.jpeg]
3 Hoch, Wursten, spreit, Bollwolligkeit eine große Rolle. Rasch reinigt Pril Hände und Maschinen.
4 Eine Prise Pril genügt - und schon verschwinden Schmutz und Fett. Abtrocknen ist überflüssig!
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/017-006-img-12.jpeg]
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/017-007-img-13.jpeg]
5 Schütten Sie ruhig, wie bisher, das Spüllwasser in den Futtertrog. Pril schadet ihren Schwächen nicht.
Pril entspannt das Wasser
Jetzt gibt's wieder Vorräte! Wurst, Fleisch, Schinken... das macht Spaß. Wenn's nur nicht überall so fertig wäre beim Schlachten: Fett am Schwein ist ja nicht zu versuchten, doch an Geschirr und Geräten... Wiesen Sie was? Nehmen Sie Pril Pril macht alles im Handumdrehen sauber und kostet nur Pfennige...
- Pyrmonter Nachrichten vom 30.10.1954
- Amtliches
- Gebührverordnung
für den Stück. Schlachfest in Hameln vom 6. Februar 1954
Auf Grund des § 3 Absatz 1 in Verbindung mit § 19 der rechtlichen restlichen Gesetzverordnung in der Fassung der Verordnung Nr. 21 der Kölbbergfassung (Amtsblatt der Mitteilungen, Besprechung) — Schlachter (Antraggeber) — Nr. 7, Seite 122 vom 21. Dezember 1948 (WBlV/1951, S. 196), der §§ 4, 7, 9 und 17 den Kommanditgebührergebühr von 14. 2. 1950 (GPL 152) in der derzeit gültigen Fassung und des § 1 des Gesetzes über die Gebühren der Schlachtratschlebe, Schlachthaben und Fleischgebühr (Fleischgebühr) vom 6. Mai 1951 (KGBL, S. 242) sowie der bestimmten des Amtsbüros des Vessels und für Wirtschaft Nr. 8/47 vom 1. 7. 1952 (GPL 200, Nr. 376/49) und der Auf der Hand Hameln in seiner Sitzung am 7. Februar 1954 folgende Gebührverordnung beschlossen:
- A. Schlachfestgebühren
Schlachthabenutzung und Untersumungspedlichen (Anhalt. 1. — DM für Tränkenerien bei Schwächen und Hunden) 1) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 2) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 3) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 4) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 5) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 6) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 7) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 8) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 9) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 10) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 11) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 12) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 13) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 14) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 15) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 16) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 17) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 18) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 19) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 20) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 21) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 22) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 23) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 24) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 25) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 26) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 27) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 28) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 29) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 30) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 31) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 32) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 33) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 34) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 35) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 36) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 37) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 38) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 39) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 40) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 41) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 42) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 43) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 44) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 45) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 46) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 47) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 48) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 49) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 50) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 51) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 52) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 53) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 54) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 55) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 56) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 57) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 58) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 59) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 60) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 61) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 62) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 63) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 64) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 65) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 66) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 67) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 68) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 69) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 70) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 71) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 72) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 73) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 74) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 75) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 76) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 77) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 78) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 79) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 80) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 81) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 82) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 83) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 84) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 85) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 86) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 87) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 88) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 89) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 90) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 91) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 92) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 93) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 94) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 95) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 96) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 97) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 98) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 99) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren 100) für ein Kind von 100 bis 200 kg Lebensgebühren
1. Beschuldigungen: a) für einfache Veränderungen und dergleichen 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1.
- 2. Kölbengedühren
1. Benutzungspedlichen für Kölbungen: a) für Fleischer, die ständig auf dem Schlachtratschleben, ja am und Monat 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2.
b) für Fleischer, die nur teilweise auf dem Schlachtratschleben, ja am und Monat 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2.
2. Benutzungspedlichen für Pfleitschen: ja am und Monat 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2.
3. Gebühren für das Erzielingen vom Fleisch in den Kölbchen, wenn keine Kölbbrille gemischt ist 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3.
4. von Fleisch, die auf dem Schlachtratschleben, ja kg 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3.
5. von Fleisch, diespunkte geschlechten sind, ja kg 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3.
6. Kölbchenknäber zahlen für von assembly eingefährtes Fleisch 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3. — 3.
7. Benutzungspedeln für den Vorbildkörsen: 8. Den Schlachter von Kölbchen steht die Benutzung des Vorbildkörsuses nach Beobachter zu sofort sind zu zahlen:
a) für ein Stück (Kölbchen oder Einbuter) ja Tag 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2.
b) für ein Schwein, Kölb oder Ziege, ja Tag 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2.
c) schnell der Vorbildkörsen von Fleischen besteht wird, die nicht auf dem Schlachtratschleben, sondern auch die Sitze von 2. — DM auf 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2.
7. Benutzungspedeln für die Geträumslage: 8. für das Kölbchen (weniger Tiere, die auf dem Schlachtratschleben) einfällt sind:
a) für ein Stück 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2.
b) für ein Stück 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2.
8. für das Kölbchen (weniger Tiere, die nowadays geschlechten sind) einfällt sind:
a) für ein Stück 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2.
9. für das Kölbchen (weniger Tiere, die nowadays geschlechten sind) einfällt sind:
a) für ein Stück 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2.
10. Benutzungspedeln für die Geträumslage: 11. für das Kölbchen (weniger Tiere, die nowadays geschlechten sind) einfällt sind:
a) für ein Stück 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2.
12. für das Kölbchen (weniger Tiere, die nowadays geschlechten sind) einfällt sind:
a) für ein Stück 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2.
b) für ein Stück 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2.
13. für ein Stück 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2.
14. für ein Stück 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2.
15. Manipationen (extent) (bundgedt für 1. Stunden einschl. Biss. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1. — 1.
16. für ein Stück 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2.
17. für ein Stück 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2.
18. für ein Stück 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2.
19. für ein Stück 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2.
20. für ein Stück 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2.
21. für ein Stück 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2.
22. für ein Stück 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2.
23. für ein Stück 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2.
24. für ein Stück 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2.
25. für ein Stück 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2.
26. für ein Stück 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2.
27. für ein Stück 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2.
28. für ein Stück 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2.
29. für ein Stück 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2.
30. für ein Stück 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2.
31. für ein Stück 2. — 2. — 2. — 2. — 2. — 2.
32. für ein Stück 2. — 2. — 2. — 2. — 2.
33. für ein Stück 2. — 2. — 2. — 2. — 2.
34. für ein Stück 2. — 2. — 2. — 2.
§ 2
Die Gebührverordnung tritt am Tage der Veröffentlichung in Kraft. Er gleichen Zeit werden die Gebührverordnung vom 7. Juni 1953, der Nachzug vom 6. Oktober 1954, der Nachzug 3 vom 12. Januar 1955, der Nachzug vom 12. März 1955 und der Nachzug 19 vom 3. März 1952 vorgesehen.
Hameln, den 6. Februar 1954
im Auftrage des Bates der Stadt Hameln
gez. Dr. J. Janssen
Ubeiztigermeister
gez. Fredrik
Kohler
Der Regierungspräsident
Freißbierwoofungssatze
Netz. Pr. 11 gf Wks.
Hannover, den 15. Oktober 1954
Anthonyville 2 (Ree)
Erich H. Kozeln
in Hameln-Wasser
Beibltr.{bierwoofungsbchen
Rezeg: ihr Antrag vom 6. 1954
Der Herr Hindenachtsche Minister des Innern — Freiebildungssatze in Hannover hat am Ende vom 4. 10. 1954 — Abt. — 1. 2. 9 — Nr. 1945 — 1. 2. 9 — Nr. 1945 — 1. 2. 9 — — folgende gravrechtliche Anmeldeabweichungen erteilt:
Auf Grund des § 2 der Verordnung über das Verken der Freiebildungssatze vom 31. November 1954 (KGBL I. 2. 1954) und des § 2 des Vorbeugensatzes vom 16. 4. 48 i. 29. 5. 10 (WGBL II. 2. 1954) i. 8. 1955 in der durch § 2 des Gesetzes über das Vorbeugensatz der gravrechtlichen Wirtschaft vom 3. Januar 1955 (KGBL I. 6. 7) ergebnet (neugeg. in Verbindung mit § 7 Ziffer 2 der Verordnung über Freiebildung und Fraktionsverordnung nach der Vollzugsgebühr vom 25. 2. 1954 (WGBL II. 2) ersetz, ob unter dem Vorbeug. der Wägner des gravrechtlichen Anmeldeabweichungen zu den vom 3. 1. 1954 beschlossen Gebührverordnung für das stichtiges Abbruchhof ist (Hameln).
Diese Genehmigung ersetzt nicht die Genehmigung der آذربایجان-
Aufsichtsbehörde.
Um der Erzielung einer Verwofungssatze wird abgesehen.
Die Gebührverordnung vom 7. der Gebührverordnung vom 8. 2. 1954 vor gegebenen Löhne ist vom 1. 2. des Wirtschaftsbezugsgesetzes 1954 vor 4. 7. 1954 (KGBL I. 2. 1954) stufbar.
im Auftrage
gez. Dr. J. Janssen
Der Regierungspräsident
— K. HESS —
Hannover, den 27. Oktober 1954
Anthonyville 2 (Ree)
zu den
Stadt Hameln
in Hameln
Beibltr. Genehmigung der Gebührverordnung für den städt. Schlachtr.
Rezeg: Beibltr. vom 4. März 1954 — 1. 2. 9 — 4. 9 — —
Auf Grund des § 2 der Kommunalabgabegesetzes vom 16. Juli 1954 im 1. 10. 1954, genehmigte ich Hameln, bestimmt das vom 11. März 1954, die auf
bei der Stadt Hameln in seiner Sitzung am 6. Februar 1954 beschlossen
Gebührverordnung für den stichtlichen Schlachtr. vom 6. Februar 1954.
Der Herr Hindenachtsche Minister des Innern — Freiebildungssatze
hat mit Städt. vom 6. Oktober — Abt. — 1. 2. 9 — Nr. 1945 — 1. 2. 9 — — unter dem Vorbeug. des Widerorts die gravrechtliche Anmeldeabweichungen zu den vorgenommenen Gebührenverordnungen erteilt. Die Verfügung dieser
Freißbierwoofungssatze vom 16. Oktober 1954 — Pr. 7 (WBlV — 1. 2. 9 — 4. 9 — —
gefügt.
Wegen Veröffentlichung dieser Gebührverordnung verwende ich auf der
Rundschaft des Herrn Hindenachtsches Minister des Innern vom 12. 26.
Jankner 1953 (Netz. MBlL. 2. 1954).
Zwei Anmeldungen des veröffentlichten Beschlusses bitte ich, wir
eingeschoben.
im Auftrage
gez. Dr. J. Janssen
Veröffentlicht
Die Gebührverordnung hängt außerdem ständig im Kassenraum der
städt. Schlachtratschlebe, Hameln, Schlachthabenhille, den 1. — 1. — — — Hameln, den 10. Oktober 1954
im Auftrage des Bates der Stadt Hameln
gez. Dr. J. Janssen
Ubeiztigermeister
gez. Daniel
Kohler
Seite 018.md
--- Page 18 ---
Pyrmonter Nachrichten vom 08.06.1953
Jedes Handwerk hat sein Brauchtum
- Vom Fleischscharren zum Schlachthof
Schon bei den alten „Knochenhauern“ sah die Innung auf Ordnung
Hameln, 8. Juni 1953
Als auf dem städtischen Schlachthof in Hameln im Jahre 1895 das allererste Schwein sein Leben ließ, gab es einen kleinen Zwischentall. Die Ehre dieses „ersten Ansticht“ war dem allseits beliebten Meister Ludwig Thiele aus der Bäckersstraße zuerkannt worden. Aber sei es, daß das Schwein ein besonderer Diskontheft war, oder daß das historische Ereignis den Meister befangen machte, jedenfalls war das Schweinchon wohl durch den Schlag auf den Bübel nicht richtig betäubt worden. Als es zum Abbrühen in den Kessel befördert werden sollte, fing es unversehens wieder an zu zappeln. Ringzherum erhob sich ein Hallo. Zwar kann so etwas dem besten Schlachter unterlaufen, doch in diesem feierlichen Augenblick war es peinlich. Da sprach der damalige Obermeister der Schlachterinnung, Senator Rettig, das erlösende Wort: „Ludwig, ab heute heißt du Schmeineister“. Und die Halle drohnte vom Lachen.
Seitdem das Schlachten im städtischen Gebäude unter tierärztlicher Überwachung vor süß geht, ist den Fleischern das Schlachten im eigenen Hause verboten. (Weniger erlernt darüber sind wegen des weiten Weges die Schlachter im eingemischten Rahmen.) In früheren Zeiten schlachteten die Hamelner Fleischer nach Belieben entweder im „Fleischscharren“ der Innung oder zu Hause. Die Innung führte strenge Aufsicht; hiervon zeugen die alten Innungsanordnungen und Landesverordnungen, in denen jede Einzelheit der Betriebsführung
genauestens vorgeschrieben wurde. Hierbei stand die Sorge sowohl für ein sauberes Arbeiten wie besonders für einen ehrlichen Handel im Vordergrund.
Strenge Strafen standen auf Warenflächungen und auf Überschreiten der von der Innung festgesetzten Höchstpreise (das Unterschreiten hingegen war erlaubt). So lesen wir unter dem Datum vom 1. Juni 1712: „Sollte sich ein Knochenhauer gelüsten, das Fleisch aufzuhlasen und die Nieren mit Talg oder gar mit anderen gestrigen Sachen auszustopfen, so soll er den Knochenhaueramtes verlustig sein. Die Gesellen aber sollen mit Festungsarbeit und Kartenschieben gestraft werden“.
Talg in die angeschlitzte Niere zu mogeln, hatte den Zweck, den schwer verkauflichen Talg zum weit höheren Nierenpreis loszuwerden. Das Aufblasen des Fleisches aber ist ein Trick, der früher stark verbreitet gewesen zu sein scheint. Ein Hamelner Meister erinnert sich, daß ein ganz alter Kollege es ihm einmal zeigte: Man sticht unten in eine Keule eine kleine Öffnung und püdet hinein. Dann wandert die Luft in die offenen Gewebe zwischen Vlied und Fleisch, wodurch eingefallene Keulen ein pralles Aussehen erhalten. Man merkt es erst, wenn die Keule geteilt wird. Ein Gewichtsbetrug ist mit dieser Täuschung zwar nicht verbunden, aber das Fleisch wird weniger haltbar. Heute ist das Aufblasen ganz unbekannt — wer kauft auch noch gleich eine ganze Keule?
Liesst man die alten Vorschriften mit den zahlreichen Angaben über unerlaubte Machen-
schaften, so meint man zunächst, das mal schon wohl gar mancher mit einem allzu weiten Gewissen behaftet gewesen sein. Genau ein gegenteiliges Eindruck gewinnt man jedoch angesichts der Härte, mit der die Innung gegen solche Außenseiter einschritt. Speziell auch die Höhe der Strafen für die Entrüstung der elerlichen Meister und ihr entschiedenes Bestehen. Unwürdige auszumerzen.
Das Alter der Fleischerinnung Hameln ist nicht bekannt. Die uns vorliegende älteste Bekunde des Knochenhaueramtes betrifft den sogenannten Hamelner Hammelprazel der Jahrhunderte dauerte. Hierbei handelte es sich um die Hamelner Hammelweiden. Zunächst einlegten die Fleischer über die Wiesenbeutten, und es wurde das Weiden bis zu 200 Innungshammeln zugestanden. 1620 wurde die Zahl auf 450 Hammel erhöht. Doch der Streit ging weiter, und allein in den zwanzig Jahren von 1700 bis 1810 verprozessierte die Innung die damals achtbare Summe von 3000 Mark.
Die heutige Innung umfaßt 70 Meister. Von 1933 waren es höchstens 25. Die Neuzugänge seit dem Kriege sind meist Flüchtlingsbetriebe, deren Inhaber sich mit den eingessenen Meistern im ungetrübten Einvernehmen befinden. Von alten Bräuchen hat sich besonders die Zunftracht erhalten: für Gesellen blau-weiß gestreifter Kittel und außerhalb des Betriebes weißer Kittel und weiße Schürze, bis etwa zur Jahrhundertwende trugen die Gesellen noch gestärkte weiße Armatulpen und schwarzseidene Mützen. — Wieder mehr üblich wurde in den letzten Jahren das Gesellenwandern, zumal mit auslöschlichen Innungen (Holland, Frankreich und der Schweiz) Vereinbarungen über Arbeitsplätze getroffen wurden.
Nr. 77 / 132. Jahrg.
HEIMATTEIL / WESERBERGLAND
Sonnabend, den 31. März 1979
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/018-001-img-14.jpeg]
- Ein Hausschlachter erinnert sich:
- „Ich wollte den Leuten helfen“
Karl Schumacher aus Coppenbrügge schlachtet seit 60 Jahren
SR. COPPENBRÜCGE. „Wenn alle Schweine hier bei uns in Coppenbrügge die Schladestraße herunterkämen, würde ich wohl selbst lange werden“, meinte Karl Schumacher, einer der ältesten Vertreter der langsam aussterbenden „Zunft“ der Hausschlachter auf die Frage, wieviele Bureinsäure er im Laufe seiner 90jährigen Tätigkeit als Hausschlachter zu schmackhafter Wurst und leckerem Braten verarbeitet hat. Für den 76jährigen Karl Schumacher, der in Coppenbrügge geboren wurde und die Hausschlachtertätigkeit bei seinem Vater erlernt hat, steht trotz seines Alters eines fest: Ganz zur Ruhe setzen will er sich noch lange nicht!
In diesem Winter hat Karl Schumacher noch „acht Schweine an den Haken“ gehängt. Gewerbensaßig betreibt er das Handwerk allerdings nicht mehr. Nur für seine Kinder und gute Bekannte greift der 76jährige heute noch zum Schlachter geschirr, wobei er seinem alten Motto neu geblieben ist: „Zum Schlachter gehört ein guter Schluck und eine ordentliche Portion Humor!“
Im Jahre 1918 hatte Karl Schumacher das Handwerk des Hausschlachters bei seinem Vater erlernt, von dem er auch alte Familienrezepte übernommen hat, die er bis zum heutigen Tag noch anwendet. In diesem Winter konnte sich der in Coppenbrügge und Umgebung weithin bekannte und beliebte Hausschlachter über ein besonderes Ereignis freuen. Im Hause der Familie Kunze in Coppenbrügge schlachtete er zum 56. Mal ein wohlgewährtes Schwein!
Mit etwas Wehmut betrachtet Karl Schumacher die nach dem Zweiten Weltkrieg eingesetzte Entwicklung, daß immer weniger Leute auf dem Laufe seiner schlachten „Hausschlachtungen machen den Leuten zu viel Arbeit. Da lassen sie lieber beim Schlachter ihr Schwein verwursten“, erklärt sich Schumacher diese Entwicklung.
Daß trotz dieses Trends aber immer noch Hausschlachtungen durchgeführt werden, hat nach Ansicht von Karl Schumacher seinen Grund: „Wir Hausschlachter machen eine würzige Wurst, die vielen Menschen schmerkt!“ Das Geheimnis einer guten Wurst liegt für den 76jährigen im Füttern der Schweine. „Die im Schlachthof geschlachteten Schweine haben kaum noch Fett auf den Rippen. Aber um eine gute Leber- oder Knappwurst machen zu können, braucht man viel Fett“, meint Karl Schumacher und fügt ergänzend hinzu, daß von ihm gefütterte und geschlachtete Schweine in der Regel drei Zentner wiegen und rundherum mit einer ordentlichen Fettschicht gepolstert sind.
Im Laufe seines Lebens hat es Karl Schumacher durch seiner Hände Arbeit zu bescheidenem Wohlstand gebracht, wofür „ich Gott dankbar bin“. Dankbar ist Karl Schumacher auch dafür, daß er in 60 Jahren sieben Lehrlinge zu Hausschlachtern ausbilden konnte. Auch sein Neffe hat bei ihm das Handwerk erlernt, worauf der 76jährige besonders stolz ist. Daß es im Laufe der 60jährigen Tätigkeit auch manch heitere Episode gab, ist für Karl Schumacher rückblickend das Schönste an seiner Arbeit gewesen. Aber
auch schwere Zeiten, an die er sich nicht allzu gern erinnert, hat der 76jährige mitgemacht. Vor allem im Zweiten Weltkrieg, als manches Schwein „schwarz“ geschlachtet wurde, hatte er schon manchmal Angst, ertappt zu werden. Ein Geschäft, das betont Karl Schumacher mit berechtigtem Stolz, hat er nicht daraus gemacht, wenn er unerlaubt ein Schwein im Krieg schlachtete. „Ich wollte den Leuten nur helfen“, bekennt Schumacher, der seine Tätigkeit nie als „Joh“ sondern eher als Berufung empfand. Vor diesem Hintergrund muß wohl auch die Schumachersche Lebensweisheit verstanden werden, von der er sich Zeit seines Erdendaseins auch beim Schlachten hat leiten lassen: „Man muß den Menschen mit Liebe und Geduld begegnen!“
Nach immer aktiv: Hausschlachter Karl Schumacher aus Coppenbrügge, der die Hände noch nicht in den Schuß legen will
Foto: Deweest/SR
- Mitglieder geworben
Seite 019.md
--- Page 19 ---
im strom der zeit
Nr. 46 / 16. November 1974
- „Lüttje Lage“
und Schlachteplatte
Im Hannoverschen beginnt im November die Schlachtezeit. Will der Nachbar was vom Schwein abbekommen, muß er es nach ortsüblichem Brauch beim Schlachten „halten“. Fette Tage heben jetzt an. Denn die Schlachteplatte ist zu Hause wie in der Gastwirtschaft das bevorzugte Gericht. Je ein Stück deftiger Leber-, Blut-, frischer Mett-, Grütz- und Brägenwurst gehören dazu: weiter Steeg und Sülze. Der einfache oder doppelte Korn gibt die reelle Unterlage her. Namentlich im Calenberger Land, aber auch in der Hildesheimer Börde und in der Braunschweiger Gegend, im Harz und im Vorharz wird er nach oft jahrhundertealten Rezepten aus Roggen oder Weizen gebrannt, die in der eigenen Landwirtschaft geerntet werden.
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/019-001-img-15.jpeg]
In der Landeshauptstadt spielt die „Lüttje Lage“ eine große Rolle. Sie besteht aus einem Gläschen Korn und einem Glas Bier; und die Kunst, beide Gläser in einem Zug zu leeren, muß halt verstanden sein. Wein ist im Mittelalter an der Oberweser mancherorts gezogen, gekeltert und in Schläuche gefaßt worden. Die Corveyer Mönche haben wahrscheinlich die ersten Reben gepflanzt; und der bei Höxter gewachsene „Räuschenberger“ hat einen gar klangvollen Namen gehabt. Jedoch hält heute der Niedersachse wie der Norddeutsche überhaupt vom Bier meist mehr als vom Wein. Luther soll auf dem Reichstag zu Worms im Jahr 1521 durch den Herzog Erich I. von Calenberg mit einer Kanne des berühmten Einbecker Bieres gelabt worden sein. Es wurde in der alten Han-
sestadt in vielen Häusern gebraut – um 1600 waren über 700 Häuser brauberechtigt –, und es wurde viel ausgeführt. Der Chronist Letzner rühmt das Gebräu mit den Worten: „Wenn nun ein Einbeckisch Bier eine gesunde Farbe, gesunden Geruch und reinlichen Geschmack hat, so ist es ein herrlich, ruhmwürdig, gesundt Bier, und fast lieblich Getrencke, davon ein Mensch, mässiglich getrunken ohne Berauchung seiner Vernunft und ohne Verseerung seiner Gesundheit wol frölich sein kann. Denn es beschwert den Leib nicht also, als ander Bier tun. Es erquicket und labet das hitzige Herz, leschet den Durst und ist für den Kranken ein überaus gesundt und nützlich Getrencke.“
In der Tat durfte um 1600 das Einbecker Bier in Nord- wie in Süddeutschland auf keinem großen Fest gehlen. München hat davon so lang bezogen, bis die Herzöge von Bayern sich im Jahre 1612 ihr Hofbräuhaus bauten. Man sagt, einem der Stadt Einbeck abgeworbenen Braumeister wäre es dann gelungen, echtes, „ainpöckisches Bier“, den Ursprung des bayrischen Bockbiers, zu brauen. Wie dem auch sei: Hannover war stolz auf sein „Broyhan-Bier“. Braunschweig pries und preist noch heute die „Mumme“, einen Zusatz zu Bier und andern Getränken, der keinen Hopfen enthält. Und Bier wird hier wie dort und noch in mehreren andern Städten Südniedersachsens nach wie vor in altbekannter Güte gebraut und getrunken.
Wild und Forellen stehen im Harz und Solling mit Vorliebe auf der Speisekarte. Aal und Hecht sind an der Oberweser beliebt. Spargel mit Schinken gilt nicht nur im Braunschweiger Land als Delikatesse. Unter den ländlichen Gerichten werden Grünkohl mit Brägenwurst, Erbsensuppe mit Speck und der Eintopf „Quer durch den Garten“ viel verzehrt. Beliebt ist ferner der Kasseler Rippspeer mit Sauerkraut. Bleibt noch vom Harzer Käse zu sagen, daß er eine goldgelbe Farbe hat, sich durch den eigenen Geruch bemerkbar macht und nicht jedermanns Geschmack entspricht.
Seite 020.md
--- Page 20 ---
Nr. 18 / 130. Jahrg.
Sonnabend, den 22. Januar 1977
- 49 Bullen wurden verarbeitet
Hausschlachtungen sind nicht mehr gefragt / Grund dafür: zu teuer
از BISPERODE. „Innerhalb der letzten fünf Jahre zeichnet sich eine klar rückläufige Tendenz bei Hausschlachtungen ab. Sie liegt bei ungefähr 80 Prozent“, erklärte Ewald Stenzel, seines Zeichens Landwirt in Bisperode. Nebenbei führt er seit nunmehr sechs Jahren den Fleischbeschau in den Orten Bisperode, Harderode, Diedersen, Behrensen und Bessingen durch. Neben Schweinen hat er Rinder, Schafe, Ziegen sowie auch Schwarzwild auf Rotlauf, Tuberkulose, Trichinen und andere für den menschlichen Genuß schädliche Krankheitserreger und Krankheiten zu untersuchen.
Einen der Hauptgründe für diesen Trend bei Hausschlachtungen sieht Stenzel in der zunehmenden Verteuerung der Arbeitslöhne der Schlachter. Außerdem nimmt auch der Bürger durch den allgemein wachsenden Wohlstand von einer Hausschlachtung und den dabei für ihn auftretenden Unannehmlichkeiten gern Abstand.
Eine deutliche Sprache sprechen jedoch die gegenübergestellten Zahlen von 1971 und 1976. So wurden in gewerblichen Betrieben im Bisperoder Bezirk 1971 281 Schweine und 42 Bullen geschlachtet. Für den unmittelbaren privaten Verbrauch starben 1971 436 Schweine und 23 Bullen. 1976 dagegen schlachtete man 463 Schweine zu gewerblicher und 272 zu privater Nutzung. 49 Bullen wurden in diesem Jahr für jedermann und neun für Einzelpersonen zu Nahrungszwecken verarbeitet.
Aus diesem Rücklauf auf der einen und der Steigung auf der anderen Seite resultiert, so Stenzel, die Neigung des Privatverbrauchers, sich beispielsweise halbe Schweine vom Schlachthof zu holen.
Wo jedoch weiterhin haussgeschlachtet wird, darf der Fleischbeschauer nicht ausgeschlossen werden und muß mit Hilfe von Mikroskop oder lediglich blo-
bem Auge feststellen, ob Erkrankungen wie Gelbsucht, Milzbrand oder Salmonellen beim Tier vorhanden sind. „Diese, sowie andere Infektionen beziehungsweise deren Erreger, treten nach wie vor ziemlich konstant auf. Finnen und Tuberkulose geben jedoch seit dem zunehmenden Ausbau der Kanalisationen in den Ortschaften stark zurück. Kranke Tiere gehen sofort in die Abdeckerei“, führte Ewald Stenzel aus.
Um seiner Nebenbeschäftigung als Fleischbeschauer nachgehen zu können, absolvierte der Landwirt einen dreimonatigen Lehrgang am Hamelner Schlachthof, bei dem er auf seine Tätigkeit geschult wurde. Sein Vorgesetzter heute ist der Kreistierarzt in Hameln. Dort befindet sich auch seine Kontrollstelle. Die Gebührenabrechnung erfolgt mit der Regierungskasse in Hannover. Stenzels Beschäftigung ist jedoch am Aussterben, da sie zunehmend von Fachkräften, also Tierärzten, mitübernommen wird. Der Laie muß dem Fachmann weichen.
In de
In den letzten Jahren werden immer weniger Hausschlachtungen durchgeführt. Die Gründe dafür sind ganz durch auftretenden Unannehmlichkeiten werden von den Bürgern nicht mehr in Kauf genommen.
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/020-001-img-16.jpeg]
HEIMATTEIL / WESERBERGLAND
Mittwoch, den 28. Dezember 1977
- Hausschlachtefeste werden seltener
DWZ HAMELN-PYRMONT. Der Saison-Beruf des Hausschlachtens droht langsam auszusterben. Immer seltener entschließen sich die Bürger auch im Kreisgebiet zur Hausschlachtung. Unsere Aufnahme entstand in Aerzen, wo noch nach zünftiger Art „einer an den Haken gehängt“ wurde. Dagegen ist jedoch vielfach das Schlachtgeschirr einem anderen Verwendungszweck zugeführt worden. Mollen und Steintöpfe werden mit Sicht auf die Nostalgie-Welle zur Aufnahme von Blumenschmuck genutzt. Foto: Dewezet/R. G.
Seite 021.md
--- Page 21 ---
18 WESERBERGLAND
DEINSTAG, 10. JUNI 2025
- Spektakel der besonderen Art
Groß Berkel rüstet sich für das ungewöhnliche Brenntrog-Rennen / Wettbewerb lockt im August an die Humme
VON CHRISTIAN BRANAK,
Mit dem Brenntrog-Rennen auf der Humme rüstet sich Groß Berkel wieder für ein besonderes Spektakel, das einen überregionalen Ruf gerückt. Welche Faszination dieser ungewöhnliche Wettbewerb ausübt, schildert Maren Büthe, die einst als 13-Jährige auf der Humme startete und nun zum Organisationsteam gehört.
- GROSS BERKEL.** Die Begeisterung klingt bei Maren Büthe mit, während sie mit Thomas Thau und Ortsbürgermeister Jürgen Kolodziejczak in der Scheune vom Hof Redeker die Brenntroge schießt und neu versiegelt. Die hölzernen Troge, die einst bei Hansschlachtungen zum Einsatz kamen, erleben in Groß Berkel seit dem 1990er-Jahren eine ungewöhnliche neue Verwendung. Mit ihnen tragen Kinder, Jugendliche und Erwachsene Rennen auf der Humme aus. „Alle fiebern richtig mit“, meint Maren Büthe über die Schaulustigen am Ufer. „Selbst im Brenntrog am Start zu sein, die Leute zu erleben, die einen anbieten und Stimmung machen – eine wahnsinnige Atmosphäre.“
Obwohl im Hummedorf im Juni bereits die große 120-Jahr-Feier des TSV 05 Groß Berkel auf dem Programm steht, soll mit dem Brenntrog-Rennen ein zweites Großereignis nach den Sommerferien ausgetragen werden. Vom 18. bis zum 23. August können sich die Fans dieses legendären Wettbe-
» Ortsbürgermeister verfolgt den Wettbewerb lieber vom Ufer aus.
werbes auf dem Hof von Friedel-Curt Redeker – er gilt als Initiator des Rennens anlässlich der 1989-Jahr-Feier von Groß Berkel – auf die 15. Austragung des Spektakelis freuen.
Maren Büthe trat bei der Premiere 1993 als 13-Jährige selbst bei dem Rennen von Zweireteams an, für die es besonders darauf ankommt,
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/021-001-img-17.jpeg]
Die Vorbereitungen für den alle zwei Jahre ausgetragenen Wettbewerb starten: Thomas Thau, Maren Büthe und Jürgen Kolodziejczak (v. 6.) rüsten die Brenntroge für das Rennen auf der Humme im August. FOTO CHRISTIAN BRANAK
den ausgewogenen Rhythmus beim Paddeln zu finden. Sie kommt vom landwirtschaftlichen Hof ein paar Hundert Meter die Humme aufwärts – und kennt noch die Brenntroge, als die Schweine darin bei der Hansschlachtung eingelegt wurden. Finch geschuldet für den Eigenbedarf, vorsichtig mit heißem Wasser abgebricht und zunächst die Borsten der Tiere entfernt, so hat sie es noch erlebt, wie sie erzählt.
Als später beim Dorfjubiläum mit den Trogen eine ganz neue Tradition begründet wurde, entwickelten sich die Wettbewerbe zum Erfolgsmodell. Dann folgten Zeiher, dass Frauen und Männer fehlten, um die Organisation in die Hand zu nehmen. „Für mich stand fest: Der Wettbewerb muss weitergeführt werden“, begründet Büthe, für die Planungen Verantwortung zu
übernehmen. „Ich wollte, dass auch meine Kinder später mal auf der Humme starten.“
Und so geschah es auch: Vor zwei Jahren teden ihr Sohn (heute 15 Jahre) und ihre Tochter (12) an, wie die Mutter erzählt. „Die nächste Generation“, sagt Büthe, wie sie es auch von anderen früheren Teilwohnern wisse, deren Kinder nun in deren Fußstapfen treten würden.
Zusammen mit Kevin Kursawe bildet sie das Organisationsteam für das Spektakel unter der Schirmherrschaft des Ortsteates. „Ein Alleinstellungsmerkmal“, sagt Thomas Thau, der dem politischen Gremium angehört. Zwar hat er noch nie an einem Rennen teilgenommen, doch sind seine Fertigkeiten als Tochter gefragt, um die Brenntroge startklar zu machen.
Der Ortsbürgermeister verfolgt den Wettbewerb eben-
- Was ist das Brenntrog-Rennen?
- Beim Brenntrog-Rennen** handelt es sich um ein Wettrennen auf dem kleinen Fluss Humme im Flecken Aerzen. Die Teilnehmer paddeln in hölzernen Trogen, die in der Vergangenheit für Hausschlachtungen verwendet wurden. Das Event findet in der Regel alle zwei Jahre in Groß Berkel statt.
falls lieber vom Ufer aus, weiß aber um die besondere Bedeutung des Brenntrog-Rennens. Für das viele Hefter vom TSV über Feuerwehr bis zur DLRG sich einbrauchen. „Ein großes Glück“, freut sich Kolodziejczak über die Unterstützung. Was der Wettbewerb für ihn bedeutet? „Das Brenntrog-Rennen fördert den Zusammenhalt – und bietet ein schönes Schauspiel an der Humme.“
Die Teilnehmer paddeln von der Hummebrücke am Koppelweg Russabwärts bis zum Hummewehr. Das Rennen geht über mehrere Tage, denn es wird – je nach Ahrenklassen – mit Vorläufen und Finalen ausgetragen. In der Region ist das Brenntrog-Rennen ein kultiger Spaß und sehr beliebt.
- Q** Wissenswertes: 2023 nahmen 23 Teams in verschiedenen Klassen statt – Verstärkung ist durchaus willkommen (Anmeldungen und weitere Informationen per Mail unter brenntrogrennen@web.de).
Als dem 18. August startet das freie Training, bevor zwei Tage darauf die Vorläufe bis zum Viertelfinale beginnen. Die Entscheidungen fallen am Samstag, 23. August.
- Neubau ist beschlossene Sache
Amelgatzen bekommt für acht Millionen Euro ein neues Feuerwehrhaus
VON JENS SPICKERMANN
In Amelgatzen soll für die neu zu gründende „Feuerwehr Stützpunkt Emmer“ ein neues Feuerwehrhaus gebaut werden. Der Rat hat nun den Start des Projektes beschlossen.
- EMMERTHAL.** Für voraussichtlich acht Millionen Euro soll in Amelgatzen ein neues Feuerwehrhaus zur Unterbringung der noch zu gründenden „Feuerwehr Stützpunkt Emmer“ gebaut werden. Was lange geplant und diskutiert wurde, ist jetzt endgültig beschlossene Sache: Der Gemeinderat hat das Vorhaben einstimmig gehöftet. Der Neubau wird den insgesamt 60 Jahren der drei Ortswelren Hämelschenburg, Wolseck und Amelgatzen als neuer Standort dienen.
Es gelte im Raum „keine zwei Meinungen“, befand Ratsherr Nils Benze (CDU) in
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/021-002-img-18.jpeg]
der Ratsitzung. Das Projekt sei notwendig. Rat und Verwaltung könnten sich bei den Kameraden und Kameradinnen nur entschuldigen, dass die Planungen so lange gedauert hätten, denn in Amelgatzen seien die Bedingungen
bislang „nicht optimal“. Doch Benze verwies auch auf die hohen Kosten, die in den vergangenen Monaten bereits parteiübergreifend für Kopfzerbrechen gesorgt hatten. Nach Abschluss eines Architektenwettbewerbs wurde die
Summe auf insgesamt über zehn Millionen Euro geschätzt. Nach Einglasung von Sparmaßnahmen stehen jetzt noch acht Millionen Euro untere Sticht. Bürgermeister Dominik Petters (SPD) verteidigte das an-
gewandte Verfahren eines Architektenwettbewerbes und bezweifelte, dass die Kosten bei einer direkten Beauftragung eines Architekten geringer ausgefallen wären. Die Summe von acht Millionen Euro komme zustande, da es im Bausektor erhebliche Preissteigerungen gebe und man für einen zukunftsfähigen Feuerwehrmanhof auf den neuesten Stand der Technik setze. Das Gebäude sei zudem so großzügig bemessen, dass auch der angeleuchten Gründung einer Jugendfeuerwehr nichts entgegenstehe.
Für die neue Stützpunktwehr Emmer ist ein bislang landwirtschaftlich genutztes Areal in Amelgatzen im Bereich der Landesstraße am Ortsengang von Hämelschenburg aus krankem und der Kreisstraße in Richtung Gebirnen vorgesehen. Er helfe und gebe davon aus, dass dort „bald die Bagger rollen“, so Petters.
- KURZNOTIZEN
- Ausschusssitzung für Schulen
- COPYENBRÜSGE.** Die öffentliche Sitzung des Ausschusses für Schulen und Rollkindliche Bildung des Flecken Coppentrügge findet am Donnerstag, 12. Juni, um 18 Uhr im Mehrzweckraum der Grundschule am Ith, Schulstraße 3 in Coppentrügge, statt. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem Mitteilungen und der Bericht des Bürgermeisters, ein Sachstandsbericht zu den Kindertagesstätten sowie die Diskussion über einheitliche Aufnahmekriterien für Kindertagesbetreuungseinrichtungen im Landkreis Hameln-Pyrmont. Außerdem sind Anfragen und Anregungen der Ausschussmitglieder sowie eine Einwohnerfragenstunde vorgesehen.
- Kunstprojekt „Freie Kunststunde“ startet
- HESSISCH OLDENDORF.** Am Mittwoch, 11. Juni, beginnt im Stadthaus das neue Kreativangebot „Freie Kunststunde“, das alle 14 Tage von 17 bis 19 Uhr zu einem entspannten Nachmittag abseits drei Alltags einlädt. Bei der freien Kunststunde treffen sich Erwachsene, um gemeinsam ihre kreative Seite zu entdecken und ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. Jede Stunde startet mit einem Thema, das durch Zitate aus Texten oder Lieben eingeleitet wird. Die Themen und verwendeten Materialien wechseln regelmäßig, um neue Impulse zu setzen. Die Teilnehmerinnen haben dabei die Möglichkeit, frei zu zeichnen, zu malen oder anderweitig kreativ zu sein – ganz ohne Glück und mit viel Raum für Spaß, Inspiration und spontanes Schaffen. Es handelt sich dabei nicht um einen angeleiteten Kunstkurs. Thema des ersten Theftens ist „Aufsicher“. Die Organisatoren bitten darum, Kleidung zu tragen, die schmutzig werden darf, oder eine Schätze mitzubringen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich bei Vanessa Sanzoli unter 12a-volld@stadt-hu.de. Für weitere Informationen stehen Anastasia Bost, Kulturmanagerin, unter 05152782195 sowie Tina Begemann, Quartiermanagerin, unter der Telefonnummer 05152782224 zur Verfügung.
- KONTAKT
☐ **Kurznotizen für die Redaktion Weserbergland** Liebe Leserinnen und Leser, liebe Vereine, Institutionen, Einrichtungen und weitere Organisationen, wenn Sie wünschen, dass wir Ihre – öffentliche und kostenfreie – Veranstaltung ankündigen, schicken Sie uns gerne eine Mail mit allen nötigen Informationen an folgende Mailadressen: E-Mail-Adressen:
- Für Aerzen und Emmerthal:**
ae-redaktion@dewezet.de
- Für Coppentrügge und Salzhemmendorf:**
ca-redaktion@dewezet.de
- Für Hessisch-Sklenderf:**
ro-redaktion@dewezet.de
- Für Bad Pyrmont und Lügde:**
po-redaktion@dewezet.de
- Für Hameln:**
hn-redaktion@dewezet.de
- Für Bodenwerber:**
bowe-redaktion@dewezet.de
Seite 022.md
--- Page 22 ---
Sonnabend, 8. August 2015
AERZEN · EMMERTHAL
Seite 15
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/022-001-img-19.jpeg]
Die einzigen Windräder in Emmerthal drehen sich bislang auf dem „Kleinen Berg“ bei Börry. In Richtung Bessinghausen plant die Gemeinde eine zusätzliche Konzentrationsfläche im Ilsetal.
wfo
- Mehr Platz für weitere Windräder
Geänderte Pläne: Bis zu zwei Anlagen zusätzlich im Ilsetal / Flächen bei Lüntorf und Grohnde bleiben bestehen
Emmerthal. Seit gestern liegen die Unterlagen für die Windkraftpläne der Gemeinde Emmerthal im Rathaus aus. Nur in einem Punkt unterscheiden sich die drei zusätzlich vorgesehenen Konzentrationsflächen vom vergangenen Entwurf: Das Gebiet zwischen Börry und Bessinghausen ist um 5,8 Hektar in südlicher Richtung erweitert worden. Bekanntlich hatte sich die Windkraft Ilsetal GmbH & Co. KG dafür eingesetzt, um dadurch zwei bis drei 2,5-MW-Anlagen zusätzlich in eigener Regie errichten zu können – quasi als Bürgerwindpark. Bekanntlich handelt es sich dabei um eine Gesellschaft, der rund 70 überwiegend heimische Kommanditisten angehören. Sie betreibt auch die im Gemeindegebiet bislang einzigen Windenergienlagen bei Börry.
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/022-002-img-20.jpeg]
In den Planungsunterlagen heißt es einschränkend, dass dadurch bislang nur für eine oder zwei Anlagen zusätzlich Platz geschaffen wird. Dazu bedürfe es der Absprache mit einem Inventor, der bereits Windräder in der bisher vorge-
sebenen Fläche errichten will. Durch die Erweiterung sehen die Pläne für die Konzentrationsflächen kaum Konfliktpotenzial. „Durch die eng begrenzte Erweiterung nach Süden kommt es nicht zu einer wesentlichen Zusatzbelastung der Bewohner der umliegenden Ortsteile Börry und Bessinghausen“, heißt es in dem Bericht. „Der 1000-Meter-Siedlungsabstand wird überall eingehalten. Von Bessinghausen aus betrachtet, ist die Konzentrationsfläche – auch mit der Erweiterung nach Süden – nicht komplett einsehbar.“
Bürgermeister Andreas Grossmann weist auf Nachfrage darauf hin, dass es sich bei der Erweiterung um „keine Gefälligkeitsgeschichte handelt“, um den heimischen Inventoren entgegenzukommen. Die Politik habe es als besser angesehen, insgesamt mehr Potenzialfläche für Windenergienlagen auszuweisen.
Mit den nun vorliegenden Entwürfen steht auch fest, dass an den beiden stehen umstrittenen Konzentrationsflächen im Gemeindegebiet festgehal-
ten wird. Gegen das Arnd zwischen Kircholsen und Grohnde hat sich eine Bürgerinitiative gegründet, Bedenken zur Fläche bei Lüntorf in der bisherigen Größe kamen besonders aus der SPD. „Es ist politischer Wille gewesen, dass die Konzentrationsflächen möglichst gleichmäßig auf das Gemeindegebiet verteilt werden“, ruft der Bürgermeister in Erinnerung.
„Und daran hält die Politik fest.“ Rolf Keller bekräftigt diesen Konsens in doppelter Funktion: als Vorsitzender des Fachausschusses, der die Planungen begleitet, und als Ortsbürgermeister von Börry. Bekanntlich ist das Ilsetal bereits sehr durch Anlagen belastet, besonders durch die direkte Nachbarschaft des Windparks auf Holzminderer Kreingebiet. Den-
noch habe die Politik im Ilsetal zugestimmt, weitere Windräder zu akzeptieren, auch um die Pläne der heimischen Windkraftgesellschaft zu ermöglichen, sagt Keller. Er hoffe, dass der andere auswärtige Investor mit der Gesellschaft „Kompromisse schließt, damit beide Pläne umgesetzt werden können“.
Grundsätzlich hatte Keller immer wieder für einen politischen Konsens bei den Planungen der Kommunalpolitik geworben, um damit die Akzeptanz im Ilsetal zu erhöhen. Dieser Bericht gilt als besonders wirtschaftlich für die Windkraft. Nun seien aber die Grenzen erreicht, sagt Keller und fügt in seiner Funktion als Ortsbürgermeister hinzu: „Damit haben wir unseren Beitrag zur Energiewende geleistet.“
Bürgermeister Grossmann weist darauf hin, dass dort keine weiteren Flächen geplant sind. Ihm sei zugetragen worden, dass Inventoren im Bereich Esperde unterwegs seien, um mit Grundstücksregentümern zu sprechen. „Das Gebiet haben wir bewusst außen vor gelassen“, bekräftigt er. Die Planun-
gen für die Konzentrationsflächen sollen zügig zum Abschluss gebracht werden. Der Rat soll voraussichtlich am 13. Oktober darüber entscheiden. Ein ambitioniertes Ziel, wie Grossmann einräumt. Er begründet dies aber mit einer laufenden Klage eines Windkraftinvestors für ein Gebiet außerhalb der geplanten Fläche nahe Bessinghausen. Seine Sorge sei, dass die Richter der Auffassung sein könnten, dass die Gemeinde nun genügend Zeit gehabt habe. Die Folge könnte sein, dass Anlagen im gesamten Gemeindegebiet möglich werden könnten. Grossmann: „Dann dreht Wildwachs.“
Die Planungsunterlagen sind bis zum 31. August im Rathaus zu den Offnungszeiten und auf der Homepage der Gemeinde (emmerthal.de) einzusehen. Staltungsrahmen sind nur zu den geänderten Teilen möglich. Ein Video mit Drohnemaßnahmen aus
dem Ilsetal bei Börry gibt es unter: dewezet.de
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/022-003-img-21.jpeg]
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/022-004-img-22.jpeg]
- Da bewegt sich was
Aerzen. Die Bauarbeiten zum Bewegungspark in Aerzen haben begonnen. Passanten können sich schon einen ersten Eindruck von den fünf Trainingsgeräten machen, die vor allem für Senioren geeignet sind, um die Fitness zu verbessern. Dazu zählen beispielsweise Schulter-, Rücken- oder Ganzkörpertrainer, die bewusst als viederschwelliges Angebot gelten. Während in Hameln der Bewegungspark direkt im Eingangsbereich des Bürgergartens eine gewisse
Hennerschwelle bedeutet, soll in Aerzen ein diskreterer Bereich dazu ermutigen, die Geräte zu nutzen. Dazu bietet sich die Wiese zwischen Seniorenstift und Parkplatz der Aerzener Maschinenfabrik an. Nabellegend, denn die Bewohner des Stifts sind potenzielle Nutzer. Die Idee für einen Bewegungspark geht auf den Seniorenbeirat zurück und kann im Wesentlichen durch eine Spende der Aerzener Maschinenfabrik, aber auch durch das DRK, realisiert werden.
- Brenntrog-Rennen: Letzte Vorbereitungen
Anmeldeschluss in einer Woche
Groß Berkel. Für die zwölfte Auflage des traditionellen Brenntrogrenners auf der Humme in Groß Berkel ist der Anmeldeschluss bis Samstag, 15. August, verlängert worden. Das hat Organisator Wilfried Bönick mitgeteilt. Das Spektakel in den wackeligen Holzbetrieben, das immer großes Zuschauerinteresse findet, lockt vom 31. August bis zum 5. September nach Groß Berkel. Bönick weist darauf hin, dass nicht nur Einwohner aus dem Hummedorf an dem Rennen teilnehmen, sondern auch Interessierte aus der Region sich anmelden können. Dabei benötigen jeweils zwei Personen einen böllarren Trog, der seinen Ursprung eigentlich in der früheren Hausschlachtung hat. Mit diesem wackeligen Brenntrog peddeln sie auf der Humme um die Wette. Vier Altersklassen sind vorgesehen: Kinder von zehn bis zwölf Jahren,
Auf Preise können sich die besten Teilnehmer freuen.
Jugendliche von 13 bis 15 Jahren, Heranwachsende mit 16 und 17 Jahren und Erwachsene. Anmeldungen sind bei Wilfried Bönick, Telefon 09154/4177, und den Zweignellen der Sparkasse Wiesenbergland und der Volksbank im Wesertal in Groß Berkel möglich.
- FERIENPASS
- Aerzen
Am Wochenende: Keine Veranstaltungen Montag: Rund um die Rettungswache von 10 bis 18 Uhr mit dem Jugendstikmag Aerzen (Treffpunkt katholische Kirche, Haimbuchenweg).
- Emmerthal
Heute: Abenteuer im Wald mit der Reservistenkameradschaft Emmerthal von 10 bis 18 Uhr. Treffpunkt: Parkplatz des Grohnder Abenteuerspielplatzes. Morgen und Montag: Keine Veranstaltungen.
- SERVICE
- Apotheken
Aerzen und Emmerthal: Sa./So.: siehe Hameln.
- Notdienste
Ärztlicher Dienst: Tel. 09351/19338.
Seite 023.md
--- Page 23 ---
Seite 22
AERZEN · EMMERTHAL
Sonnabend, 4. Juli 2015
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/023-001-img-23.jpeg]
In die Jahre gekommen: die Bahnstation Emmerthal. Für 4,2 Millionen Euro soll sie modernisiert werden. Der Zeitpunkt ist allerdings noch offen. (Kiel)
- Wann ist Emmerthals Bahnhof am Zug?
Gespräch im Ministerium über Millionen-Investition: Bürgermeister sieht Chancen auf zeitigen Baubeginn
VON CHRISTIAN BRANSKI,
- Emmerthal.** Die Planungs, den Bahnhof Emmerthal zu modernisieren, könnten einen neuen Schuh und eine größere Dimension erhalten. Diese Einschätzung vertritt Bürgermeister Andreas Grossmann nach einem Gespräch im niedersächsischen Wirtschaftsinisterium. Dabei informierte er sich über die Einsatzdaten für das Programm „Niedersachsen ist am Zug“, das im Dezember vom Land und von der Deutsche Bahn AG unterzeichnet worden ist. Unter den 44 Bahnstationen, die landesweit erneuert und barrierefrei ausgebaut
werden sollen, befindet sich auch Emmerthal. Dort sind 4,2 Millionen Euro eingeplant.
Wie berichtet, waren Details und Zeitplanungen des Programms, das auf zehn Jahre angelegt ist, bislang völlig offen. Das könnte sich ändern, glaubt Bürgermeister Grossmann. „Ein nützliches Gespräch, das für Emmerthal gute Wirkung haben könnte“, meint er über das Treffen im Wirtschaftsinisterium. Er hoffe, dass dazu nach der Sommerpause im Herbst ein weiteres Treffen in Hannover folge, an dem zusätzlich Vertreter des Sozialministeriums, der zuständigen Deutsche Bahn Station & Service AG
und der Landesnabverlehrungsellschaft Niedersachsen teilnehmen sollten.
Die Ideen, die jüngst in Hannover entwickelt worden seien, könnten weit über die bisherigen Planungs hinausgehen. Zwar warnt Grossmann vor Euphorie, dennoch: Wenn sich die nun entwickelten Gedanken umsetzen ließen, „könnte ich mir vorstellen, dass Emmerthal in der Priorität weit nach vorne rutschen kann“, sagt der Bürgermeister über den Bahnhof, der für ihn „die Perle der Infrastruktur“ in der Gemeinde sei.
In Emmerthal ist bislang vorgesehen, die Bahnsteige neu anzulegen oder zu erneuern. In den Kosten von 4,2 Millionen Euro mit enthalten sind laut Planung die Unterführung und zwei Aufzüge, hinzu kommen Befeuchtung und eine entsprechende Ausstattung. Gegenüber dem für Schiene und OPNV verantwortlichen Referatabitur im Wirtschaftsinisterium brachte Grossmann noch zusätzliche Überlegungen aus Emmerthal vor.
Bekanntlich hat die Gemeinde für 2016 im Programm der Städtebauförderung 50000 Euro beantragt, um ein Konzept für verbesserte Parkbedingungen am Bahnhof in Auftrag zu geben. Grund: Für die vielen Pendler stehen nicht ausreichend Abstellplätze zur Verfü-
gung. Zuständig für das Programm ist das Sozialministerium. Der heimische Landtagsabgeordnete Ulrich Watermann (SPD) brachte noch eine dritte Möglichkeit für das Gesamtpaket ins Gespräch: eine verbesserte Bauanbindung für den Landkreis Holzminden an Emmerthal. Damit war der Bogen geschlagen zu einem dritten Förderprojekt des Landes – das Südniedersachsen-Programm. Das endet zwar in Bodenwerder, könnte aber für den Landkreis Holzminden den Anschluss an den Emmerthaler Bahnhof bedeuten. „Fast jedes dritte Fahrzeug hat hier ein Holzminderer Kennzeichen“, weiß Grossmann.
- Offen für neue Ideen: Weitere Parkplätze und Ausbau des Nahverkehrs
„Freudig unruhig“ sei dieses Gesamtpaket in Hannover aufgenommen worden, sagt der Bürgermeister. Grund: Genau das seien Projekte in den Ministerien, die gesucht würden, weil sie ressort- und regionübergreifend seien.
„Wenn wir gute Angebote schaffen, dann werden noch mehr Pendler den Bahnhof nutzen“, glaubt Grossmann. Und das sei ja ein Ziel. Wenn
das Gesamtpaket greife, nutze diesen in vielerlei Hinsicht: Die Anleger in der Bahnbelagergrund würden entlastet, weil schon jetzt die Parksituation sehr angespannt sei, für die Pendler werde die S-Bahn-Nutzung erleichtert; und außerdem „profitiert auch unser Einzelhandel“. Auswärtige würden nach der Ankunft in Emmerthal am Spätsachmittag in den Märkten in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs Einkäufe erledigen. Weiterhin ins Gespräch gebracht worden sei, auch das gesamte Umfeld, eventuell durch Gälder aus der Städtebauförderung berauchusst, barrierefrei zu gestalten. Fehlin noch das frühere Bahnbelagebäude selbst – das aber sei verkauft worden und in privater Hand. „Darauf haben wir leider keinen Einfluss“, meint Grossmann.
Der Bürgermeister warnt vor zu hohen Erwartungen, sieht aber erste wichtige Weichen dennoch gestellt. Dazu gehöre, dass die Gemeinde in die Planungs jetzt mit einbezogen sei. Nun gehe es, die nächsten Schritte abzuwerten. Grossmann: „Man muss etwas Geduld haben.“
▶ Ein Video zum Thema gibt es unter: dewaest.de
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/023-002-img-24.jpeg]
Der Emmerthaler Bahnhof ist bei Pendlers gefragt.
Daher
- Im Brenntrog auf die Humme
Feucht-fröhliches Spektakel in Groß Berkel erlebt Neuauflage
- Groß Berkel.** Schon früh werben die Organisatoren um Teilnehmer, die Spaß an einem besonderen Wettbewerb haben: dem Brenntrogrennen, das inzwischen fest mit dem Hummadorf Groß Berkel verbunden ist. Die zwölfte Auflage dieses feucht-fröhlichen Spektakels steht vom 31. August bis 5. September auf der gestauten Humme an der Redeker-Mühle auf dem Programm.
Die Verantwortung für die Durchführung dieses zur 1000-Este-Feier Groß Berkels 1993 aus der Taufe gehobenen Wettbewerben des Ortesatzes liegt in den bewährten Händen von Wilfried Bönick und sei-
nem Team. Im Ort und bei den Fans der Region ist das ungewöhnliche Rennen auf dem Buch natürlich geläufig. Dabei besiegten jeweils zwei Personen einen bilizernen Trog, der seinen Ursprung eigentlich in der früheren Hausschlachtung hat. Mit diesem wackeligen Brenntrog paddeln sie auf der Humme um die Werte.
Gestartet wird in vier Altersklassen: Kinder von zehn bis zwölf Jahren, Jugendliche von 13 bis 15 Jahren, Heranwachsende mit 16 und 17 Jahren und Erwachsene. Für Montag, 31. August, ist ein freien und öffentliches Training für alle Teilnehmer vorgesehen. Je nach
Anzahl der Anmeldungen werden die Vorläufe, Achtel-, Viertel- und Halbfinals von Dienstag bis Freitag durchgeführt. Die Finalläufe aller Altersklassen finden am Samstag, 5. September, ab 13 Uhr statt. Konkrete Zeiten werden rechtzeitig nach Anmeldeschluss bekannt gegeben. Die Siegernhöกร erfolgt nach Abschluss der Finalläufe auf der Startrampe an der Humme. Ein Wanderpookal für das Siegerteam sowie Medaillen für die drei erntplatzierten Teams wirken. Zusätzlich wird ein Wettbewerb für die Prämierung des „originalisten Rennkostiums“ ausgeschrieben. Die Teilnahme für alle Pädeler,
nicht nur aus dem Dorf an der Humme, ist kostenlos. Anmeldungen sind ab sofort unter der Telefonnummer 05154/4277 bei Wilfried Bönick sowie in
den Geschäftszellen der Sparkasse Wassergläub und der Volksbank im Wesertal in Groß Berkel bis Freitag, 7. August, möglich.
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/023-003-img-25.jpeg]
Voller Einsatz im Brenntrog kurz vor dem Ziel.
pr
- KURZ NOTIERT
- Landsommer-Führung am Schloss Schwöbber
- Aerzen.** „Wie Phönix aus der Asche“ heißt es in diesem Monat wieder bei einer Landsommer-Gästeführung am Schloss Schwöbber. Gästeführerin Renate Schulte macht die Teilnehmer am Sonntag, 28. Juli, vertraut mit dem Arbeitsplatz das Hlimar von Münchhausen, zu neuem Leben erweckt vom Unternehmenshepaar Ulla und Friedrich Popken als heutiges 5-Sterne-Schlosshotel Münchhausen. Zu sehen sind Kapelle und Friedhof, Schlossanlage und Gartenparkere mit Pavilions und Danzigrette sowie die Parkanlage als Abrundung dieses eindrucksvollen Gesamtkunchwetten. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr vor der Kapelle in Schwöbber. Die Teilnehmergebühr beträgt fünf Euro. Anmeldung und weitere Information bei der Gästeführerin (Telefon: 05352/8782, Mail: freizhufueh@fronted.de). Es wird darauf hingewiesen, dass Fahrzeuge auf dem Hotelparkplatz abgestellt werden sollen.
- Wasserzähler werden gewechselt
- Emmerthal.** Die Gemeindewerke Emmerthal weisen darauf hin, dass in Expedie die Wasserzähler gewechselt werden. Sie sind dazu gesetzlich nach Ablauf der181/2015 verpflichtet, Für den Riechstab aus die eine Firma beauftragt. Der zuständige Monteur kann sich in jedem Fall durch eine Vollmacht der Gemeindewerke ausweisen, wie sie bekannt geben. Für Rückfragen und Auskünfte stehen die Mitarbeiter der Gemeindewerke unter der Telefonnummer 05355/69-220 zur Verfügung.
- Welche Feuerwehr ist am stärksten?
- Börry.** Ein Spektakel der besonderen Art hat vermutlich heißen, sommerlichen Temperaturen. In Börry wird wieder am Tau gezogen. Die Feuerwehren der Gemeinde und bei freundete Wehren treffen sich schon zum dritten Mal zu diesem Wettbewerb. Geladene Feuerwehren und Gäste zum Anfeuern sind am heute ab 13 Uhr gerne gesehen. Der erste Wettkampf startet gegen 13.30 Uhr. Die Sieger der letzten Jahre waren die Galler aus Besorghausen und die Feuerwehr Freink, wie die Organisationen mitteilen. „Biede sind wieder heiß darauf, den Titel zu ergattern, müssen dafür aber erst an den Gahnenfasen den Brockern von vorbei, der durch extrem guten Taaragent und Witten bestückt“, weiß Cordt Schünemann. Die Wettkämpfe finden auf der Jugendfeuerwehrweise im Rheinfeld, bei schlechtem Wetter in der Turnhalle des Bildungshauses Inetal statt.
- SERVICE
- Apotheken
▶ **Aerzen und Emmerthal:** Sa./Sa.: siehe Namen.
- Notdienste
▶ **Ärztlicher Dienst:** Tel. 05351/39258.
- Kontakt
▶ **Redaktion:** Tel. 05351/200-452, Fax 05351/200-429, E-Mail: c.branski@dewaest.de
Seite 024.md
--- Page 24 ---
Montag, 13. Januar 2014
COPPENBRÜGGE · SALZHEMMENDORF
Seite 21
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/024-001-img-26.jpeg]
Hans-Jürgen Dreier freut sich über Gemeindekasse und Rathausschlüssel.
gdk
- Narren wollen Kassenbestand vergrößern
Nach friedlicher Rathausstürmung übernehmen Ockenser Karnevalisten das Regierungszeptor
VON CHRISTIAN GOEHE
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/024-002-img-27.jpeg]
Salzhemmendorf. Nicht nur zahlenmäßig waren die Narren im Rathaus in der Überzahl. Die Gemeindespitze um Friedrich-Wilhelm Knust (CDU), Karl-Heinz Grießner (SPD) und Clemens Pommerening lieferte nur wenig bis gar keine Gegenwehr. So war es auch nicht weiter verwunderlich, dass sich Hans-Jürgen Dreier vom Ockenser Karnevalisverein nach dem „friedlichen“ Ringen um den Rathausschlüssel schon auf die Kasse der Gemeinde freute, die die Gemeinde dieses Jahr extra mit süßem Schokoladengeld gefüllt hatte.
Doch auch wie im vergangenen Jahr wird er wohl nicht viel Freude an den Gemeindefinanzen haben. Denn schon da hatte Dreier zugesagt, dass er sich um eine Vermehrung des klammern Kasseninhaltes der verschuldeten Gemeinde kümmern wollte. Doch Grießner erinnerte ihn daran, dass zum Ende des Jahres nicht nur erneut ein Defizit im Haushalt auftauchte, son-
dern dazu auch noch die Präsidentenjacke beim Karneval entwendet wurde. Dreier hielt aber entgegen, das man sich zumindest um die eigenen Finanzen gekümmert hatte. Denn der Karnevalisverein kaufte zum Beispiel seinem Ausdünnschild, der Garde, neue Uniformen, die diese auf vielen Veranstaltungen tragen werden. Auch die neuen Programminfeste zu den diesjährigen Prunkaitzungen waren rechtzeitig fertig und wurden bei der Rathausstürmung gleich verteilt. Dreier bemerkte augenswinklernd, dass man wohl aufgrund des Diebstahls im letzten Jahr, dieses Mal auch Budigaardu für den Präsidenten einsetzen würde. „Wenn man berühmt ist, muss man auch leiden“, spielte er auf die Zeitungsberichte zu dem Diebstahl an. Mit einem dreifachen „OCV Helau“ wurde schließlich die Rathausstürmung abgeschlossen.
Die Vorbereitungen beim OCV laufen derweil auf Hochtouren. So wird etwa schon färdig an der Bühnendeko zum
diesjährigen Thema „Narren allein im Mittelalter“ gebastelt und die Termine für den Vorverkauf wurden freigeschrieben. Die Karten können zum Preis von zehn Euro für Erwachsene (Mitglieder fünf Eu-
rol am Sonntag, 19. Januar von 10 bis 12 Uhr und am Sonntag, 2. Februar von 15 bis 17 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Ockensen erworben werden. Die Prunkaitzungen finden dann am 21. und 22. Februar
Die Garde (hinter) mit den neuen Uniformen und vorne der Garden-Nachwuchs mit den alten Uniformen. gdk
- Mit überwältigender Resonanz
„Puttappel-Abend“ des Verein für Grenzbeziehung und Heimatpflege Oldendorf im Dorfkrug
Oldendorf. „Wenn das Schwein am Haken hängt, wird der erste eingeschenkt. Ist die Sau aber noch am Leben, kann man trotzdem einen heben!“ Viele
der älteren Einwohner Oldendorf erinnern sich noch an diesen Schlachtsspruch, der in ihrer Kindheit fester Bestandteil der Hausschlachtungen ge-
wesen und mit etlichen Gläsern Korn gepflegt worden ist. In weniger guter Erinnerung ist das „Blutrühren“, vor dem sich selbst „gestandene Männer“
drückten. Gern wurde es deshalb den Kindern übertragen. „Das war nicht lustig“, erzählte Magdalene Kassel beim „Puttappel-Abend“ im Dorfkrug, zu dem der Verein für Grenzbeziehung und Heimatpflege Oldendorf eingeladen hatte. Erst zehn Jahre alt sei sie gewesen, als sie Blut rühren musste. Ihre Erinnerungen an die Schlachtung von „Otto, dem Hausschwein“, Ende der 1940er Jahre, hatte die 76-Jährige auserwählt für den geschichtsträchtigen Abend.
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/024-003-img-28.jpeg]
Ältere Bürger des Ortes waren aufgerufen. Ereignisse von „anno dazumal“ zu erzählen. Leider seien viele Begebenheiten von früher in Vergessenheit geraten. „Wir wollen retten, was noch zu retten ist“, betonte Erika Rasch, die Vereinsvorsitzende. Sie sei überwältigt vom überaus großen Interesse an der
Veranstaltung. Mit mehr als 15 Leuten hatte sie nicht gerechnet. Gekommen waren jedoch mehr als doppelt so viele Bürger. Einige brachten ihre Geschichten schriftlich mit, andere tragen sie aus dem Steilgreif vor. Die Hausschlachtung stieß auf besonders große Resonanz, löste sie bei vielen der Anwesenden doch Erinnerungen an die eigene Kindheit aus. Lebendig wurde der Geschmack von frischer „Knappwurst“ oder heißer „Schlachtbrüha“.
Dem ersten Erzählabend soll ein weiterer folgen. „Wir werden dann eine Auswahl treffen und ein Buch entfallen“, betonte Erika Rasch. Der dafür finanziell einige Grundstein wurde mit 500 Euro vom Landschaftsverband Hameln-Pyrmont gelegt. Das Buch soll behildert werden mit allen Fotos. zfp
- KURZ NOTIERT
- Erste-Hilfe-Kurs für Eltern
Coppenbrügge. Am Samstag, 18. Januar, bietet die DLRG-Ortsgruppe Coppenbrügge Eltern einen „Erzte-Hilfe-Kurs am Kind“ an. Der Kurs findet ohne Kinder statt und dauert von 9 Uhr bis 17 Uhr. Es sind noch Plätze frei, die auch online auf der Homepage der Ortsgruppe gebucht werden können. Der Kurs findet im Vereinsheim des Freibades. Coppenbrügge statt und wird von Jonas Nestur geleitet. Referent ist Marcel Ende. Nichtmitglieder zahlen 30 Euro, für DLRG-Mitglieder ist die Veranstaltung kostenlos.
- Starker weiblicher Rockgesang
Coppenbrügge. Der Woodstore Coppenbrügge hat für Samstag, 1. Februar, zum ersten Konzert des Jahres eingeladen. Zu Gast sind „The Tide-line“. Einlass ist ab 19.30 Uhr. Beginn um 20.30 Uhr. Was manchen Bands komplett fehlt, ist hier gleich doppelt vorhanden: starker weiblicher Rockgesang. Anne und Julia bringen Männerherzen zum Schmelzen und Frauenbeine zum Tanzen, wenn Sie ihren „Oceanic Rock“ anstimmen, denn genau wie der Dosen gestaltet sich die musikalische Reise durch das Debut Album: aufbrausend und mitreißend oder besieffigend und harmonisch.
- Kindergottesdienst: Fahrt zur Tagung
Hameln-Pyrmont. Der Kirchenkreis Hildesheimer Land-Afeld bietet eine Fahrt zur Gesamttagung für den Kindergottesdienst vom 29. Mai bis 1. Juni in Dortmund an. Die Tagung richtet sich besonders an Erzieher, einen und hauptamtliche Mitarbeiterende im Kindergottesdienst sowie Lehrer. Es gibt verschiedene Angebote und Workshops, die jeder Teilnehmende selbst wählen kann. Angeboten werden unter anderem Bibelarbeiten, Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen, ein Kreativmarkt, Mitmachkonzerte und Gottesdienste. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.gf2004.de. Am Donnerstag, 18. Januar findet im Gemeindehaus der St. Matthäe-Kirchengemeinde (Junkernstr. 9, 30328 Gernau-Corny) ein Vorbereitungshelfen für alle Interessierten statt. Es beginnt um 19 Uhr, dort kann man sich auch für die Fahrt anmelden. Bei Fragen können sich Interessierte an die Kirchenkreisbeauftragten für den Kindergottesdienst wenden: Diakonn-Anne Benedau (Gernau), Telefon 05551 92 0144. Oder per E-Mail an Anne.Baesdau@wik-a.de.
- SERVICE
- Apotheken
Coppenbrügge und Salzhemmendorf: siehe Hameln.
- Notdienste
Ärztlicher Dienst: Tel. 05551/22222
- Kontakt
Redaktion:
Tel. 05551/200-418.
Fax 05551/200-429.
E-Mail-Adresse:
k.hasewinkel@deweant.de
Zum „Puttappel-Abend“ hatte der Verein für Grenzbeziehung und Heimatpflege Oldendorf eingeladen. zfp
Seite 025.md
--- Page 25 ---
DEWEZET
Mittwoch, den 18. August 1971
- Landwirte sorgen für volle Teller
Immer mehr Schweine für den Schlachter / Jetzt weniger Hausschlachtung
Hameln-Pyrmont. – blehr als 100 000 Schweine haben im Mai in Niedersachsen ihr Leben lassen müssen, damit unsere Teller immer schön will sind – vor einem Jahr wären es erst 100 000. Die armen Kindvischer singen ebenfalls das gleiche Klagelied, wenn auch nicht ganz so laut. Von ihnen holte der Schlachter im Mai rund 40 000 von den niederschlachten Bauernhöfen, während er vor einem Jahr noch mit 40 000 zufließen war …
Aber bleiben wir zunächst erst einmal bei den Berstentieren, die im Kreis Hameln-Pyrmont eine Schlaube Jugend verletzt haben! Von ihnen beschlossen im Mai 1971 007 ihr Dasein am Haken im Fleischerladen, während vor einem Jahr 1403 Stück pfundweise an die hungrige Kundschaft verkauft wurden. Von dem Kindvich, das sich noch im Frühjahr in den Drällen an dem duftenden Hieu gütlich tat, das auf den Wiesen wächst, wurden im Mai – wie das die Statistiker so elegant ausdrücken – 129 „gewerblich geschlachtet“ gegenüber 186 vor einem Jahr.
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/025-001-img-29.jpeg]
Aber so selbstlos sind die Bauern nun auch wieder nicht, daß sie all die guten Sachen an die Fleischerläden verkaufen! Einige ihrer wahrhaften Vierbeiner – und sicher nicht die anhängeren reservieren sie natürlich auch für die eigene Speisekammer. Von den leckeren Riss seiträgers beispielsweise wandarten jetzt im Mai 175 und vor einem Jahr 150 in die Einmachgläser und Gefrierzuhen der Hilfe, und bei den Kindern bemühte sich der Hausschlachter im Mai um 19 gegenüber den 18. um durstwegen man ihn im vergangenen Jahr gerufen hatte.
Um nun noch einmal abschließend von den Kühlfächern zu reden: sie sind zwar blicket nützlich und überhaupt nicht zu ersetzen – aber so ganz vermögen sie die traditionellen Schlachtzeiten doch nicht zu verdrängen. Im Januar 1971 beispielsweise wurden nämlich 1741 Schweine und 32 Stück Kindvich für die ganz privaten Bedürfnisse ihrer Halter geschlachtet! HPD
Nr. 18 / 130. Jahrg.
HEIMATTEIL / WESERBERGLAND
Sonnabend, den 22. Januar 1977
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/025-002-img-30.jpeg]
- 49 Bullen wurden verarbeitet
Hausschlachtungen sind nicht mehr gefragt / Grund dafür: zu teuer
A HISPERODE „Innerhalb der letzten fünf Jahre zeichnet sich eine klar rückläufige Tendenz bei Hausschlachtungen ab. Sie liegt bei ungefähr 80 Prozent“, erklärte Ewald Stenzel, seiner Zeichnen-Landwirt in Hispersele. Nebenbei führt er seit nunmehr sechs Jahren den Fleischbeichen in den Orten Hispersele, Harderede, Diederzen, Bohremen und Benningen durch. Neben Schweinen hat er Kinder, Schule, Zügen sowie auch Schwarzwild auf Kofund, Tuberkulose, Trichinen und andere für den menschlichen Gemäß schädliche Krankheitserreger und Krankheiten zu untersuchen.
Einen der Hauptgründe für diesen Trend bei Hausschlachtungen sieht Stenzel in der zunehmenden Verbesserung der Arbeitslöhne der Schlachter. Außerdem nimmt auch der Bürger durch den allgemein wachsenden Wohlstand von einer Hausschlachtung und den dabei für ihn auftretenden Unannehmlichkeiten gern Abstand.
Eine deutliche Sprache sprechen jedoch die gegenübergestellten Zahlen von 1971 und 1976. So wurden in gewerblichen Betrieben im Hisperseler Bezirk 1971 281 Schweine und 42 Bullen geschlachtet. Für den unmittelbaren privaten Verbrauch starben 1971 439 Schweine und 23 Bullen. 1976 dagegen schlachtete man 463 Schweine zu gewerblicher und 272 zu privater Nutzung. 49 Bullen wurden in diesem Jahr für jedermann und neun für Einzelpersonen zu Nahrungszwecken verarbeitet.
Aus diesem Rücklauf auf der einen und der Neigung auf die anderen Seite resultiert, so Stenzel, die Neigung des Privatverbrauchers, sich beispielsweise halbe Schweine vom Schlachthof zu holen.
Wir jedoch weiterhin haugeschlachtet wird, darf der Fleischbeichener nicht ausgeschlossen werden und muß mit Hilfe von Mikroskop oder lediglich bla-
fern Auge feststellen, ob Erkrankungen wie Gefärsucht, Milzbrand oder Salmonellen beim Tier vorhanden sind. „Diese, sowie andere Infektionen beziehungsweise deren Einger, treten nach wie vor ziemlich konstant auf. Fission und Tuberkulose gehen jedoch seit dem zunehmenden Auslass der Kanalisationen in den Ortschaften stark zurück. Kranke Tiere gehen sofort in die Abdackerei“, führte Ewald Stenzel aus.
Um seiner Nebenbeschäftigung als Fleischbeichener nachgeben zu können, absolvierte der Landwirt einen dreimonatigen Lehrgang am Hamelnes Schlachthof, bei dem er auf seine Tätigkeit geschult wurde. Sein Vorgesetzter heute ist der Konstantarzt in Hameln. Dort befindet sich auch seine Kontrollstelle. Die Gebührenabrechnung erfolgt mit der Regierungskasse in Hannover. Stenzels Beschäftigung ist jedoch am Aussterben, da sie zunehmend von Fachkräften, eine Tourenplan, mitbekommen wird. Der Laie muß dem Fachmann weichen.
In den letzten Jahren wurden immer weniger Hausschlachtungen durchgeführt. Die Gründe dafür sind ganz klar. Die dadurch auftretenden Unannehmlichkeiten werden von den Bürgern nicht mehr in Kauf genommen. Foto: B
Seite 026.md
--- Page 26 ---
Nr. 190/124. Jahrg.
DEWEZET
Mittwoch, den 18. August 1971
- Neuer Glanz für Tünderns Windmühle?
Dacherneuerung abgeschlossen / Neue Flügel und Windrose vorgesehen
Tündern. - Flügelfishn, grau und mit verfallendem Dach zeigte sich Tünderns Windmühle in der Nachkriegszeit dem Betrachter. Trotz ländertem Äußerum wurde die Windmühle am Weserdamm ein Zeichen vergangener Windmühlen-Romanck und Wahrzeichen des Ortes. Auf Zeichnungen, Gemälden und Inundertus können behöreten Flügelfishnde wurden die neuges der vergangenen für die Nachwelt bildlich festgehalten. Hundertfach wurde auch Tünderns Windmühle zum behörten Freimacht.
Wind und Wetter nagen aber immer mehr an der Dachkonstruktion. Um den drohenden weiteren Verfall aufzuhalten wurde noch die Spendengeldern und mit Hilfe des Besitzers das Dach erneuert. Da damit das Startzeichen für eine umfassende Restaurierung gesetzt
August Brockmann, der sich seit Jahren um die Instandsetzung der Windmühle bemüht. Mit 74 Jahren ist man nicht mehr der Jungste, aber August Brockmann fehlte bei der Dacherneuerung keine Stunde. Den ist es auch zu verdanken, daß die „Windmühlebauktion“ im Ort, der Umgebung und bei den öffentlichen Stellen nicht in Vergangenheit geriet. Brockmann war überall und reiste viel zu Sachen Windmühle anher. Auch die Erneuerung des Dacher organisierte er mit dem Besitzer und fand einige Freizeithandwerker. Besonders Karl Illig, als weniger Zimmere, Karl Hundertmaut und auch Hans Schlüger waren am meisten an den Ab678 betten zur Dacherneuerung beteiligt. Wenn alles so nicht wie nur uns das vorstellen, dann könnte im Herbst auch noch die Windrose an-
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/026-001-img-31.jpeg]
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/026-002-img-32.jpeg]
Das Dach der Windmühle in Tündern wurde erneuert, um den drohenden weiteren Verfall zu verdanken.
Die Erneuerung der Flügel soll bald folgen. Die Wetter bei der Dacherneuerung zeigten sich aus luftiger Höhe dem Foto greifen (Bild links). Man kann beinahe sagen: - nur Liebhabener haben sie sich zusammengefunden. Die Dacherneuerer bei der Arbeit im Inneren der Windmühle (Foto rechts oben).
Auch die verstümmelte Windrose soll bald erneuert werden. Im Hintergrund tut sich ein herrlicher Ausblick in Richtung Hustenbach aus. Auf unserem Bild rechts links ist sich als Silhouette zur der Landschaft um Hustenbach dar.
Aufs. [2]: Wei
ser zum Mahlen zu bringen. Einmal war der Wasserstand für einfachen Fühlerbriefe zu hoch und manchmal zu niedrig. Sie verteilte 1963 Mühlenbauer Redeker (Börry) die Windmühle im Heiländer-Stil. Karl Lampe hatte die Mühle zunächst nur gepackter. Genau zur lahrhunderte wende erwach er sie aber und hat noch über vier Jahrzehnte mit der Kraft des Windes gemahlen. Allerdings machte Lampe 1922 schon der modernen Technik ein Zeigestindeln und nutzte den Elektroautriels mit. Oft hat Karl Lampe seinem Sohn und zahlreichen Besitzern erzählt, wie hart der Brokewerk für den Müllermelster war. Zur Errezent wurde am Tag und in der Nacht gemahlen. Zuerst hatte man nur einen Mahl- und Schwingung. Später wurde dann auch ein Weizenmüll und ein Plausidler eingebaut. 1926 wurden die Flügel nach Einmal erneuert. Um die Kraft des Windes bei etwas Flaute besser auszusetzen, setzte der Müllermelster noch zusätzlich weiße Segel. Da man von Wind und Wetter abhängig war, hatte der Müllermelster auch das entsprechende Gefühl für eine Voranfrage der Wetterentwicklung durch jahrelange Beobachtungen. Bei Stürmen und Gewitter wurden die Flügel in Scherestellung dem Wind entgegengesendet. Die 1926 erresierten Flügel hatten keine lange Lebensdauer. Beim Heranrücken der amerikanischen Truppen war die Mühle mit ihren Flügeln weit sichtbar und Endpunkt für Windhouse gewölbe. Seitdem hängen sie nur noch脖ten verströmmelt herab. Das Beewerk und die Halle konstruktionen zur etabsten Eilbishöfe im Oberteil haben sich erstaunlich gut gehalten.
Diese und viele weitere Einrichtsätze aus der Geschichte der Windmühlen könnten dem Besucher nach einer Restaurierung viel Interessantes bieten. Daß es genügend Interessierte gibt, weiß August Brockmann. Ein Karlshoferer wollte sogar seinen Urlaub in Tündern verbringen und bei der Erneuerung mithelfen. Bei weiterer entsprechenden Initiative könnte es der Tünderns Wahrzeichen sicher noch ein „Lionshack“ geben. Am renovierter und invandgesetzter Bau würde auch über die Wasserhinweg von der Bundesstraße 53 ein freundliches Bild hatten und manchen zum feinen Versteilen in Tündern verteilte. Wei.
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/026-003-img-33.jpeg]
wurde, hängt davon ab, ob man mit weiteren Eponiden und öffentlichen Zuschüssen rechnen kann. Die Diskussion, ob die im Holländer-Stil 1967 von Müllernbauer Redeker (Börry) ermittelte Mühle für die Nachwelt erhalten werden soll, währt schon nicht Jahre. An geäußertem guten Willen hat es eigentlich nie gefehlt. Doch zeigte sich auch hier die oft anzureffen姿. Diekrepanz zwischen gutem Willen, fessenzellen Möglichkeiten und entsprechender allgemeiner unitalien. Die Gemeinde sagte schon mehrfach einen Zuschuß zu, welche aber erst mit dem Besitzer einen entsprechenden Modus für die Verwendung öffentlicher Mittel finden, um dann eventuell zum weitere Mittel aus Kulturlands zu beantragen. So haben sich die dringend urheberlichen Vertreter für Restaurierung mit jetzt versityert. Die Erneuerung des Daches kann nur ein Begiss sein. Eine Erneuerung der Flügel und der Windrose würde zumindest das äußere Erhebensumstich wiederherstellen. Mit einer weiteren Instandsetzung des Innenausweis und der Freigabe der Windmühle zu Dacherneuerung konnten die öffentlichen Zuschüsse gerechtfertigt sein. Es wäre allerdings wohl jetzt an der Zeit, klar zu sagen, wie es damit steht?
Willmord der Instandsetzung des Daches beuziehen wir die Windmühle aus tiefen uns vom Besitzer, Karl Lampe, bis auf das Dach führen. Dort trafen wir die warkeren Handwerker mit der Arbeit in luftiger Höhe. Darunter auch
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/026-004-img-34.jpeg]
- Treffen zum Alleenschmittag
Einblickbaum. - Heute um 19 Uhr findet der Alleenschmittag im Gemeindehaus statt, bei dem Kaffee gereicht wird. Gehäuf jedoch mitzubringen ist.
- Der Kirchenchor probt
Allmänges 4 - Heute um 19 Uhr kommt der Kirchenchor zur Probe zusammen.
- Dewezet-Glückwünsche
Allende. - Luise Heinemeyer, Papenstraße 1, begibt heute Ihren 80. Geburtstag. Sie sei über 50 Jahre treue Leserin der Dewezet.
Coppesthettig. - Lister Eggley, Ostlandkreuz 1, wird Ihnen nicht alt.
Luftende. - Marie Franz, Nr. 20, vollendet heute im 75. Lebensjahr.
Bausarzt. - Lisse Brockmann, Quasthof Nr. 4, begibt heute Ihren 80. Geburtstag.
Ohlendorf. - Lina Kugler, Haus Nr. 78, feierte am Montag Ihren 80. Geburtstag.
Schülermordorf. - Tündermeister Fritz Thir, Grabzentrale 10, beging kürzlich seinen im Geburtstag in Innenabstrangmünziger geseliger und körperlicher Früche, ist geht noch heute seinem Gesuchte mit großer Gewissenhaftigkeit nach.
neuert werden, hörten wir vom Besitzer und dem Initiator des Erneuerung. Für Interessierte und auch Schulklassen würde die Windmühle nach entsprechenden Innenneuerung zur Beachtung frei sein. Bis zum Frühjahr könnte man das erreichen, meinte Karl Lampe, Nebenvielen hinterreihen. Reuter könnte man dann auch eine weit und breit nicht mehr zu findende Windmühle vorzeigen. Das würde sicher auch dem immer mehr geförderten Fremdenverkehr in unserem Gebiet ertrückt sein. Besonders bei der Beachtung des Innenraumes würde dem Besucher noch einmal gezeigt werden können, wie man in den vergangenen lahrhunderten schon Kräfte der Natur durch Kaltübertrumppe geschickt versuchte. Tünderns Windmühle gehört mit wendbaren Oberteil zum Typ der Grundmühle, während bei Endmühlen sich das Hausteil mitwaschen ließ. Die Windmühle wurde erbaut, als es die Landwirte des Ortes leid waren, unter oft ungünstigen Verhältnissen das Korn über die We-
- Aerzen wehrt am 31. August sein Schwimmbad ein
Aerzen. - Die offizielle Einweihung mit Schlüsselübergabe für das schmucke neue Frischwimmbad in Aerzen wird nun am 31. August erfolgen. Für das für die Gemeinde stolze Ereignis wurde ein bretliches Programm zusammengestellt und wurde nicht mehr so erwirkt. Die Einweihungstürer am 1.52.000.000 wird musikalisch eingeleitet werden. Nach dem Programm werden nicht nur Großwurte gesprochen, sondern auch Informationserführungen gezeigt werden.
- Landwirte sorgen für volle Teller
Immer mehr Schweine für den Schlachter / Jetzt weniger Hausschlachtung
Hameln-Pyrmont. Mehr als 100 000 Schweine haben im Mai in Niedermehren ihr Leben lassen müssen, damit unsere Teller immer schön voll sind - vor einem Jahr waren es erst 500 000. Die armen Kindvischer zingen ebenfalls das gleiche Klapfeld, wenn es nicht ganz so laer. Von ihnen hatte der Schlachter im Mai rund 40 000 von den sonderächischen Baureinhiben, während er vor einem Jahr noch mit 40 000 zufrieden war ...
Aber bleiben wir zunächst erst einmal bei den Burrenstieren, die im Kreis Hameln-Pyrmont eine fröhliche Jugend verliebt haben! Von ihnen beschlossen im Mai 1971 007 ihr Dasein am Haken im Fleischrinden, während vor einem Jahr 1970 Stück pflanzweise an die hungrige Kundschaft verkauft wurden. Von dem Knutvark, das sich noch im Frühjahr in den Träden an dem duftenden Bau gütlich ist, das auf den Wiesen wächst, wurden im Mai - wie das die Endtätiker so elegant ausdrücken - 120 „gewerblich geschlachtet“ gegenüber 180 vor einem Jahr.
Aber so selbstlos sind ihr Bauern nun auch wieder nicht, daß sie all die guten Sachen an die Fleischrinden verkaufert! Mange ihrer mehrfachen Vierbeiner - und sicher nicht die unkategorie - reservieren sie natürlich auch für die eigene Speisekommen. Wenn in den leckeren Einwahrägers beispielsweise wanderten jetzt im Mai 177 und vor einem Jahr 150 in die Einmachgüser und Gefriertrücher der Höhe, und bei den Kindern hemdete sich der Hausschlachter im Mai um 19 gegenüber den 18, um derstrengen man ihn im vergangenen Jahr gerufen hatte.
Um nun noch einmal abschließend von den kahlfächern zu reden: sie sind zwar höchst stilulich und überhaupt nicht zu ersetzen - aber so ganz versorgen sie die traditionellen Schlachterden doch nicht zu verdrängen. So Januar 1971 beispielsweise wurden nämlich 1712 Schweine und 43 Stück Endkohl für die ganz privaten Bedürfnisse ihrer Hallen geschachtet! 1971
- Valentinbrücke
- ab 30. August gesperrt
Kirchchaus. - Wie das Straßenhausamt Hameln mitteilt, machen größere Instandsetzungsarbeiten an der Valentinbrücke in Kirchchaus im Zuge der Landenstraße No. 431 eine Sperrung dieser Brücke für den gesamten Fahrverkehr als Montag, dem 30. August 1971, für die Dauer von etwa drei Wochen erforderlich. Der Folgängerverkehr wird an der Unterstromzone (Nordseite) des Bauwerkes aufrecht erhalten. Das Straßenhausamt Hameln hörte die Bevölkerung in diesem Raum, sich schon jetzt auf die nicht zu vermeidende Spuremaßnahme errichten.
Noch zweimal „Loch im Zaun“ auf der Freilichtbühne
OSTERWALD. - Die letzten beiden Vorstellungen „Loch im Zaun“ der diesjährigen Epichotron der Freilichtbühne Ostermold sind um 15. und 20. August zu sehen. Wiederholt ist das Backhen schon aufgetreten und einer der wenigen, übergefallenen Gravitern, die es früher in großer Zahl in Ostermold gab. Ein Gefangenen befürchtete regelmäßig zur Einsteinst des Capels der Summerfracture vom Bahnhof zum drei Kilometer entfernten, hoch gelegenen Bergort. Aultz, 45
Seite 027.md
--- Page 27 ---
- Die Guss mit den zwei Schwänzen
Die Eröffnung von Franz Schmelzmann-Detemal
„Schien muß man sein“, sagt der Hanslischer an seinen Alten. „Schienben muß man, wenn man seinen Schlaffschacht hat für eine Sea. Da kann man auch eine zweite „schwarz“ schöpfen lassen. Und kein Capyman stammt etwas, wenn man die zweite gleich an verkramp, daß kein Talent dachstecknuss“.
„Wer mit verduchen lassen“, pflichtet die Hanslischer in ihrem Alten Saß. „Nachher kann man kein Mensch nichts machen. Weil es so ist, daß auch die ganze Nadelung gern einmal ein Tromm Schweinsrams erwecken. Da ist das Schwarzschachtens einen edlen Wodder für die armen Häuten. Nun ja, und ein Gold trennt man die schwarze Nase auch wieder ins Haus-Haushaush ist, und man nicht verwöhnen, daß kein Mensch nichts spannt“.
„Da hieß ich amine vorgebaut“, bemerkt der Hanslischer selbstsicher und unfavorständig. „Die Leute sind verwöhnt in die Nacht, in der die schwarze Nase stützt, weil sie von den Hosen zu sehen abneholt. Und die unsere, für die wir den Schlaffschacht haben, bleibt von seiner immense. Da haben wir nachher Fleisch gerne, bis wieder ein Schlaffschacht fällig wird. Da kann auch
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/027-001-img-35.jpeg]
In der Hauptstreit forderte „Victor Danz“ bei jenem Schlaffschacht seinen Anteil. Wehe, wenn ein Zerramster abmahlig war! Es wurde für die Lebensmittelversorgung vereintudiert, und auf Schlaffschachtens, sondern schwerer Ziraten. Zeichnung: Supermärkte
her wieder eine „schwarze“ auch daran düschen. Aber schon muß man sein und das Meal muß man halten?
Und sie ist es auch geschoben. Als die Hanslischerischen ihre Hausschlaffenzugung schüttelt, und auch die Ziraten einen bei Nacht und Nebel von den hungrigen Stadtwaren abneholt werden.
„Jetzt kann kommen, wer mag“, rüschet der Hanslischer selbstsicher und unfavorständig, da er die Halften der Speckwar an Dudenbächen in der Stube auflässt. „Das ganze Haus dürfen sie von anmütieren. Keine noch so scharfe Kontrolle wird einen Zirad von der schwarzen Sea entziehen. Da ist längst über alle Busse. So alle, jetzt in das Kesselfleisch her und ein paar mäßige Bunsatur! Jetzt können wir in allen Busse und Ziraten zu haben. Haben uns in die ganze Nacht geschossen wie nicht geschott Zwei Mal machen in dringelte Arbeit?
Und wie die Hanslischerischen schön geschibbt bei der Breitung etwas, kommt richtig schon die Kontrolle! Die Beamten lassen sich das Schlaffschacht verwecken und beachteten die beiden Schlaffschachtens, die von Stubenrisse über den „Ist in Ordnung“, beschieden sie dann aufstecken. Anmütieren aber dennoch das ganze Haus. Ställe, Stuben, Keller, Heuböden, kurz, jeden Wodder. Denn an schon wie der Hanslischer sich nicht mehr mit den Stubenrissen, die in der Eröffnung, daß bei verdanken Hausschlaffenzugung verschont auch eine zweite „schwarze“ Sea dazu glocken muß, weil es da in einem langeln.
Aber die Beamten finden keine ihrer einer Schwarzwalstärkung, und er verduchenden, ist sich mit vielen Eintrittsübigungen wegen der „an-
liebbaren Stämme“ von den Hanslischerischen. Jetzt ist es davon erst richtig wohl, jetzt ist Ihnen am Sinne eines Heinen gefühlen, und sie kann sich mit allem Behagen der wohlverzögerten Breitung hin.
Während der selbstsicherlich schmassen, kommt das Nachhandlindl. das Verteil, in die Stube, setzt sich auf die Wandhaut und wandert zu den zwei Schwarzwalstärken am Deckenraum hinauf. Und wieder einmal bewahrheitet sich das Unterwerter. Was kein Verstand der Verständigen nicht, das stürzt in Kirsch ein kürzlich die Gerda! „Denn auf einmal reife so dass Verteil einen Lecker heraus und dennoch dreist wieder einen.
„Das ist so super!“ lacht das Verteil. „Die halt in die reinste Miniskessel! Schaut nur sicher hin! Da blasen die zwei Hälften, und an jeder das nicht ein Saundewolff. Und hören an Hochgefühlen blangen zwei Schwarzwalstaren. Hat dass sich Sau zwei Schwalfel und zwei Blasen asphalt.
Und Kinder und Herren ist Weidheit sagen, das bei der Hanslischer und die Hanslischer's schon gerade. Da ist sich in ihrer versenstrüchten Schlaffschacht aber von einem harmlosen Kind? Diese sagen lassen werden, die ihnen selbst, aber auch der Kontrolle entnommen waren, das traf sie jetzt wie ein Stitz aus heiteren Himmels.
Wie ein Wessel schub das Verteil zur Tür hinan, um daheim und vielleicht im ganzen Dorf die Freudenst von der Hanslischerischen Miniskessel mit den zwei Schwänzen und den zwei Blasen zu verkünden.
Der Hanslischer starrt ganz mitgetanmt zum Hochgefühlen empor, wo richtig die zwei Schwarzwalstaren schaukeln. Dasz gehört er nicht zu heraus: „So bild kann nur ein Weidwald ausst.
Die Hanslischer's aber nicht seinem Ballastraum und mastiert die zwei Schwarzwalstären, von denen jede richtig ihr eigenen Schwalchfuß hat. „So mit Laili!“ wartet sie. „Haut der Dammknot! in seiner Schlaffschacht die zwei verduchende Hälften auf, daß jedermann gleich wacken kann, wieviel es geschossen hat!“
Immerhin hat dieser fertige der Hanslischerischen Fünferin des culeg Cule. Wenn sie fortan einem Wessel haben wegen einer Meistungsstrahl, da man sagt es: „Gehe ich, wie die zwei Saundewolff! Und sie erwahtet. „Schau sich, die zwei Saundewolff!“ Und der Streit ist geschübten.
Im Dorf aber stiegen die Burschen ein Schau-Ackhoff von der Hanslischerischen Mitteleuropas, und den Schwänzen und zwei Blusen. Das macht aber nichts, denn in andere Häusern gibt es auch solche Mitteleuropas, wenn auch die Degenkalkwaren und Degenklässen nicht so schläflich in die Augen kommen wie beim Hanslischer. Denn dort stinnt man die Überkühlungen und Schwalchfuß schon so rechtzeitig weg, dass der Dammknot mehr oder mehr kann, als es nicht muß man sein“, sagt der Hanslischer. Es sagt so und die andere sind so.
Aber bei der nächsten Hausschlaffenzugung wird auch der Hanslischer an Sing sein, daß er das Schlaffschacht und die Blase ist „schwarzen“. Sau rechtzeitig versäumt, so daß zwei Blase nur ein Schwalff und eine Blase haben.
- Die dritte Möglichkeit
Die keiner Eröffnung von Jo Daniel Weber
Mit der Mode ist nicht zu spalten. Sie hat ihre Verslimate. Auch wenn wir Einmalmure es nicht wahrhaben wollen. Ich will in seinem Zimmer eine Dame nach der neuesten Mode. Sie saß von hinten aus wie meine Frau. Als sie sich abdrücke, war es auch meine Frau.
„Kitty!“ rief ich überrascht. „Was soll der Canny?“
Ich deutete auf Hut. Hanslischer und Schübe. „Da müssen einem Kind sogar da gar nicht?“ fragte Kitty.
„Gein neues Kind? Das kenne ich schon lange.“ „Ich trage es heute zum ersten Mal.“ (Hervokabelt da es schon lange?)
Als schön und „ich kenne es aus deiner Auszüglichen Erzählungen, was für ein Kind da die besten sehr medien lassen, was ich mir so gut und unschädlich zu gesehen, die da die ausgeliehen hast, ich kenne es, was das drei Anzeichen, wenn ich dich der Schwalderte fremd und nicht warten mußte, wie es wird und warum es so wird und wie es nicht fremd, das Duft ist, so wird, das Schau habe ich so auf der Richtung gesehen, zwar nicht im Bild alles im Profil, dass Freie Anzeichen vermittelte ich mindestens einen Krönungsmaterial oder einer Produktion – und jetzt sehe ich es an die.“
„Kinder so mich nicht, Johannes!“
„Es schockelt dich geradezu.“
Als ich zusammenscheitete, was mich die modische Ausstattung meiner lieben Frau kostete. Ich ich hief zum Stuhl. Ich ließ es mit einer nicht anmerken. Frauen wollen diplomatisch behandelt werden.
„Es ist auch nur für dich an, Johannes“, sagte Kitty, als ihr seine Schweitzer bedenklich wurde. „Wenn du mit mir ausgehet, werden die Leute sagen: „Wer ist diese elegante Frau nach der neuesten Mode schon, dem Herrn im Druck! Was muß er für ein bedeutender Mann sein, daß er sich eine so gut zugezogene Frau für eine Art, die sie werden, die mit allen Verslagen bekäppen, dir ein Vermögen anrichten, dir Achtung wollen, sie werden dich um mich beenden, bewundern, bestaunen – und das hast du dich nicht, Johannes!“
Ich wirkte, ich drehte den Spieß um.
„Auch umgekühlt wird ein Stück durzen, das ich mir nicht annehmen, die sich schlaffschachtet, und mir einen Anzug nach mich machen kann. Mit einem Hosen, ohne Schlufung, auf Klingen, Schaltern, hoher Taille, langem lackert und viel wieder Würde gewöhnt. Ich werde, wie es heute zu üblich, den oberste Hausknapf offen
- Alter Gaumer Mario
Erstlich von Dermal Das
Der alte Mario hielt mit der Faust in die heiße Hand. „Und ich sage mich, Hassen, haben sie die Masten, eurer Beste, und Kaltbehrten wie... wie die Felsen, da drüber... es, das gibt es in der Stube, die die schatten, die Schwandach, ihr seid aus diesem Nest von Gärtner noch nicht herausgekommen. Ihr habt noch nichts gesehen von der Welt, und ihr werdet er noch nicht, ihr... die Hassen.“
Die letzten Worte gingen unter in dem Gelichter der Fischen, die auf ihren Breiten backten.
Ansehen legte den Arm um Marine Schulten. „Und da, unten, hieß du schon jemals auf der anderen Seite der Felsstrahle da drüber, gerne mit der beiden Sie es doch sagen. Mario, ich bin doch eine Freund.“
Mario mickte. „Hi, ich war in Servita und Servodensee... ja, und am Cape Zaffarmen war, da auch...
„Ich hab, Servita, Servodensee, kleine Nester und wäsche hier auch, und daß ich noch eine Kirche haben. Und am Cape Zaffarmen wurde es in der Schlaffschacht weiter, und ich schliff meine ich, Palermo... hast du sie gesehen, die Hämert die Kaltbehrten, von denen da erersäkhrt!“
Der alte Mario öffnete ein paarmal hilflos den Mund, in dem ein Haubensuch und ein Kälchen ein streamer Dasein leisteten. „Noch nicht, bis hatte ich das Geld für die Felsstrahle zu kommen noch hin. Einmal in meinem Leben komme ich noch Palermo, so wahte ich Maten heiße und in drei Tagen achtzig Jahre alt wurde... Ich warte mit euch!“ rief es, und Ansehen, Schen, Schau und Glimmste, und ich die Bände. „Ich wollte mit euch um...“
„Die eine Gellione Zaffarmen!“ rief Glimmste. „Vom... unten, half ich einen Durst!“
Wieder schluckte Mario. Wenn solche er. „Die eine Gellione Zaffarmen, bene.“ Dann wandte er sich aus und stapfte über ein weißes Brand des Hämerts an, das Gelichter der Männer und des Menschen des Meeres hinter sich umhüllten.
In dieser Nacht klopfen es aufgeregt an Ansehen. Für Es war Sende. „Mit Ansehen.“ Manf auf Mario ist krank, sterbenkrank, ganz plötzlich. Er kümmert, sein Ende vor gekommen. Der Pfarrer hat ihm schon die Sterbenkrammte erteilt, und jetzt meint er, vielleicht ein Buch nach Hoffnung. „Sie wollen ihn ins Hingfall schaffen, in die Stadt.“
Und dann tragen zwei Männer aus allen Mario an. Ansehen: Für vorbei, im herausfallenden Schuss der süßen Offensel püchse Ansehen zu erkennen, wie der Kranks ihm schlüsseln.
„Kitty Glamm“, entsendte er und schliff die Tür wieder.
„Euer Tage später lag der alte Mario wieder auf der Seegesamstrasse in seiner Hütte, und die Männer hürden um ihn heran.
„... wie ich euch sagte, Häuser, wie Felsen so hoch, Kaltbehrten hin in den Himmel... und Frauen, die die Kraubensee sind...“ „Ich und weißer Hauhe... ah.“ Er schockte mit der Dosen und Ansehen, Sende, Kälchen und Glimmste leisehnen hingezissen. „Sie waren so froh so wie süß. Aber was haben sie mit mir auf die Felsstrahle geklappt haben sie mich und mir Hut abgespagt wie einem Doppelsack der geschwöhnt wird. Sie warst man, wie die Arm, und er hat mir noch meine beiden letzten Zähne gezogen...“ Der Bekrüftigung fuhr
- Gutergewitter
- Von Conrad Ferdinand Meyer
Ein Jahre mehr der Guterzeugung schreckte. Aus seinen Säuchen fuhren Börsen auf und springen schneidet in die Nacht hinab. Ein Hilfe. Auf seiner goldenen Gurke thirnd man vorerstumpe zwei Strefe Mück.
Bei den gelitten Haus des Mannes prümde. Dielnt die volle Gabe mit rauchten Arm, ein hütchen sehr nur öflen, die der entflusene, und herry auf einen Zug. Ein Displayt wirdt siev, jetzt und gelten Guran blühen nach.
Ein Hilfe. Bist schmatte Boren Manner sich. Die Fellende knackt die süßere an. Vor der
lassen und eine Krawatte von Dier umhüllten. Wenn uns dann die Leute wollen, werden sie sagen. Wer ist dünner elegante, guttemmende Dier nach der neuesten Mode haben, der Dier ist nicht so gut, wie sie sich nicht so gut, wie sie sich mit unseren Verzügen bedachte Frau sein, daß sie so einen Mann belohnt? Sie werden dich auf allen Vorzügen bekängen, dir Armut und Geist einziehen, dir leibe Admiral sollen, da werden dich um mich bemerken, bewundern, bestaunen – und das hast du doch ganz Kitty?“
Kitty wußte nicht erst, was sie schwarten sollte. Darum sagte sie gar.
„So viel Geld verdienst du bisher nicht, mein guter Johannes, daß wie beide nach der neuesten Mode angezogen sind. Es kann man aber von uns in voller Gabeln zerkrahlen – du mußt dich verschuldet. Dementer nicht die um mich über ich um dich bemerkt.“
Da trat das Wundler ein. Manlich meine Tudden, Christinnen.
„Ich habe euer Gespräch behandelt, habe Schwert, sagte sie, „es gibt etwas Antren, oder dritte Möglichkeit, wo ihr beide bemerkt werden und die Leute mich beide, geldbeendliche bewundern. Jetzt sind, eure Tudden, die die neuesten Mode an. Dann werden ihr Leute sagen, wenn sie uns zusammen sehen. Tzig, ist das für ein bewundernt angezogenes Mädchen schon den einfachen Schwert Frau nebens, das für suchlebende, gutverdimmende Eltern sein, da es sich schlaffen können, ihr Kind nach der neuesten Mode anzuscheint? Sie werden auch an allen Vorzügen bekängen, euch Tind, Rang und Hatten anrichten, euch die grüße Admiral sollen, sie werden euch um mich bemerken, bewundern, bestaunen – und das habe ihr doch eine Feier mir埋葬.“
Wenn uns heute alles einen nicht, einen Verrat, zu einer schluffsten ganzen Haus, eine Abtren in Rock und Risse in Hut und Masten von vorigen Jahren, und Ansehen, ein Tudchenchen, das aussieht wie eine Felsstrahle, das sind mit. Aber wie werden ganz bewundern nicht auf seinen Augen, sich aus einem496, die eine Gabe, Gasse haben? Die Tudchen des Schungs und Kaltbehren für sich selbst, was die Kasse gerade noch hergibt. Ihr glaubt es nicht? Ach, schaut euch doch im Leute ein, nichts als Personeninnen, nichts als Personeninnen und seine Künge...
er mit den Zeigebälen in der nun losern Mundkühle geben. Und grütteln, müßten er sich auf. „Ja, hört ihr denn nicht? In einem Hospital war ich! Und wo gibt es Doppelsack? Nur in der Stadt? Verwirkt ihr? Ich, Mario, der ich morgen achtzig Jahre alt wurde, war in der Stadt, in Palermo... Wo ist meine Gellione Zaffarmen, he?“
Ein Fischer sahen sich an mit langen Gesichtern.
„Ammt! Wollte hab! ich das alles durchgeben.“ Hab ich die Wette gewannen oder nicht! Len, Glimmste, gibt und hieß den Witter. Aber woch bei, wie es ich bemerken, was die Fall ganz hinten Ende will er dir gehen. Das wird ein Feier anset. Ich werde zurück eine trinken wie noch die in meinem Leben... und ihr werdet die bemerken.
Und kühnend rief er sich die Hände.
- Kennen Sie den schon?
- Schlagfertig
Der Medizinerschauer war als Wollnerfend bekannt. Im Stretten fragte er die lange Kambalette. „Das Gruben des Flies womit im Gärbe schritt 20 Gramm weniger als das des Mannes. Was schluften Sie diesen?“
Fluge erwiderte die Strettenher. „... daß es beim Gärben nicht auf die Gewürböl, sondern auf die Qualität ankommt?“
- Geschäftstüchtig
Im schmähte Wilden Westen lagra in einem Kaltbehrtrichter. Timmerhin und Timmerhinwörner in trauben Voren in Schmalterten. Ein Kondo bricht drei Kache und feuer „Zirtschultchen 25“ meine Neugier, aber wie kommt es, daß Sie so verschlussartige Dinge wie Hämert und Hausturvorrente zu verkaufen haben?
„Das ist sehr einfach“ meinte der Knotmann. „Immer, wenn ich eine Trommte wonach habe, kommt in den nächsten Tagen ein Verwochen! Alles ein Nachher des Kauters und kauft einen Kettchen?“
- Rinder Eifer
Die lange Dame hatte gerade ihre Kurse an „erstes Hilfe“ absolviert, da sah sie auf der Straße einen Mann bündchen auf der Kettchen. Die Zirtschuldte wollte sich nicht auf alle Fußgänger schübe an dem Unglücklichen verdünnchen, ohne sich um ihn zu kümmern. Sofort hatten sie wieder und begann mit Wollschafschaupervorenden.
„... die Kettchen sind nicht einfach. „Pfechen, ich weiß ja nicht, was Sie mit mir schlucken, aber werden Sie verdünnten, bis ich das Tafelbekehof aufgespuppt habe?“
Heinz Troll
- Der Goldhammer macht Karriere
- Er kommt auf Gesten und kam erl
Moritz der Goldhammer hat eine Hase für die Menschen erst vor ganz kurzer Zeit verdicht. Er ist schmähte von allen Häuselnen das jüngste. Aber nicht etwa bleif ein Mode-Tier! Man, Moritz hat eine große Zukunft. Das sagten alle, die Roslagen, die Tierfreunde und die Mediziner, in deren Laboratorien so seit ein paar Jahren von Goldhannern nur so winnend.
Nun greifen Sie sich doch selbst auf einen Moritz. So recht schön sankte am Genzle, und dann setzen Sie ihn sich auf die Hand. „Nicht möglich“, werden Sie sagen, so schön und so entweicht. Und dann werden Sie Ihren Goldhannel lähm und zwei Mark bisher machen und nicht so gut, wie sie sind.
„Nicht möglich!“ sagten auch die Zuckern. Die waren deshalb von Moritz am schwamen in Beherungen. Sie hatten so ihre Erfahrungen mit unseren einheimischen Häuselnen gemacht. Die kriegte sie leicht keiner sahen. Das sind seltsam Zirtschuld und klangte Kuchen.
Aber für den Goldhammer, stimmte aus System. Dort wurde er 1850 entdeckt und beachteten. Dann war er weg, einfach weg, und auch mehr aufzufinden. Selbst die Zimbrige-Kapselöl Professor Akerent von der Universität in Jerusalem – von dem die Studenten behaupten, er habe die neuen unterirdische Tremelöfungen, die in der Gärben, bis er einen Tamm in der Umstrasse von Aleppo einen kleinen Steintorps gucken. Das war in Jahre 1850 nicht, da Siebe die Goldhammer ihm über den Weg. Akerent fing ein Färchen, ging aus Teme-
ner zwingen Jahren und Demütland
schon, schlören und hatte Erfolg. Dann verwahrslichlichen Erfolg, denn seine Goldhammer erwiesen sich als sehr furchtbar. So machte Moritz bald Karriere. Im Pfingstag ging es nach Amerika und 1848 auch nach Deutschland. Ursache für die schnelle Ausbreitung: süßes Muffel-Gemühl, blühende, gerde, drängere Augen und ein samtwechen, goldhannere Fall. Da Moritz nun noch ebendiese saßte ergerndliche ist in seiner Warnung, betagt er alle guten Haarche-Tugenden mit. Wenn sie sonst hebenrisse willtet er, wählt, dann waren für eine Art, die der Gärben, die die ewen Moritz falsch untergebracht hat. Torfand, Himmelsen, Strich oder Felsstrahle braucht Moritz nämlich als Tremelöf in seinem Kasten.
Und noch immer wend er am Tamm hin und war er, wenn sich der Habe, die die Kettchen nicht schreit Moritz ist ein Därmecrungs-Tier, das erst am Nachmittag recht meinte wird. Dann einer er in seine Bachmännchen hinein, was ihm unter die Pisten besagt. Ganz cool, ich कोण, hatten sie, was ich nicht nicht so gut, ich bin die 20 Gramm Futter am Tag geben, für den nicht nicht. Auch dann nicht wenn Sie sie mit dem Schuss für den besonders niedlich finden. Es ist nur wegen der Gelder einer Sternschlemmte Hämertn kennen keine Grenzen.
Auch in der Und ist das an. Dennoch freut er, die Tierfreunde, wenn Hämfische Weihähnte hinter bekamen. Die Mediziner können sie so weit kriegen von den jungen Goldhannern, die einem sich hervorragend als Versuchstiere.
Adriella Wieland
Seite 028.md
--- Page 28 ---
Diamantene Hochzeit in Fischbeck
- Kläranlage im November fertig
Straßenbau wird fortgesetzt: 61 Familien suchen Wohnung; Ratsstörung in Cz-Berkel
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/028-001-img-36.jpeg]
Fischbeck. — Heute ist im Hause Nr. 47 bei Srichnemmeier Buchholz ein großer und weite der Festing. Friedrich Buchholz, 62 Jahre alt, und seine Ehefrau Lita, geb. Boch, 64 Jahre alt, können im Kerben ihrer dort Kinder, der findet eine Domizel des Post der diamantenen Hochzeit. Bogen Das Eleganz Buchholz weihert nach der Eisenbahnung und in Cz-berkeln, später in Künne und ab 1939 in Fischbeck, wo der Jubilar das elfenliche Speesens übersehen. Opa Buchholz der schon über 40 Jahre die Deweent Ilont, ist nach ebenso richtig wie seine Ehefrau. Noch gegen sich heute noch nicht die Minute der Schub und sie ließen heute nach wie vor Spaziergang und der Familie in die Umgebung ihres Heimatortes. Mitge dem Jubelpaar noch ein langes, schützer Lebensablauf hochfesten sein.
Gr.-Berkel. — In der öffentlichen Ratsstörung, die von Bürgermeister Rudolf Spiegel willstet werden, gab der Gemeindedirektor einen ausführlichen Bericht über die zur Zeit lauterigen Beurachahne der Gemeinde, insbesondere aber über Rasseltwiesen und Straßenbau. Die Fertigstellung der Kläranlage soll im November 6. Jahres erfolgen. Der 5. Baunberhutt ist durch das Falties eines Großleggers in Dschaf vom ca. 8 bis 4 Wochen geraten. Nach Bestätigung dieses Zentrales hofft man diesmal auf einen teismagerhaften Allround des Arbeiten.
Der Straßenbau in dem Gemeindeteil abschlufen 28 h soll in Büren fortgesetzt werden. Diesen Buchholz des Gemeinderates werden besonders die Einweihung der Siedlung Crasneig sowie die Einweihung des Ortsteils Fuchert begrüßen. Ebenfalls soll mit dem Ausbau der Straßen der Festing-Studlung begonnen werden. In diesem Zusammenhang gab Gemeindedirektor Hellmold Sekamp, daß die Mankindschaft Hans Lenze, Stahlhunter Wauer, Hansels, im Ort ein Ortsteilich in Cz-Die von 30 000 cm geschl. habe, und von 30 000 cm begehrt. Die Gemeindefahrth in errichten. Nach Fertigstellung dieses Projektes werden dort ca. 200 Buchhütige ihren Arbeitsplatz haben.
Lehren i. h. 1000 TZhe hat das Jungtätten von den Seilpädten. Auf den örtlichen Schüchternene doppelten. Das neuen Schüchternen wurde nicht nur in den 1000 TZhe nach demigen gewählt.
Für die Gesellschaftsversammlung des Möllnichtsverabschiedens der Gemeinde des auch krenzen wurden einstimmig als Vertreter Ratgeber Kirch, zum Großmutterer Gemeindedirektor Helfmann, die sich mit der Vertreter für die Gesellschaftsversammlung für die Gemeindetage Wohnenachbau und Siedlungsgesellschaft wurde einstimmig Gemeindedirektor Hellmold, zum noch Vertreter Bürgermeister Rudolf Spiegel, dem
- Rindfleisch wird immer beliebter
Der amtliche Schischungsbericht aus dem Jahre 1960 aus dem Kreis Hansels-Pyrmont
4.2 Millionen Stück Vieb aber Art wanderte 1960 nach dem ausbau veröffentlichten Bericht des Landesverwalbungsamtes in unsere niederschönenden Rundköpfe. — Aus sind 200 000 mehr als 1000. In unserem Kreis Hansels-Pyrmont mußten übrigens ab 575 über die Klinge apfelgen. 21.000 waren es im Nachbarkrads Spiegele und ab 410 ist heute Nationalen.
Wenden wir uns einmal den einzelnen Tierarten zu, so zeigt sich, daß Rindfleisch wahrscheinlich richtig seiner Abgeckert, immer beliebter wird. Während die Gesamtheit der Schüchternen um 4,4 v. 15 stieg die Schwaneschüchternen hielten sich genau im gleichen Rahmen — anderen die Rindfleischbetreuen, um 6,7 v. 15, zu. In unserem Kreis hatte der Schüchter 1000 Tzhe (1000: 2000) Kinder und 2284 (1000: 2000) Kälten. Von den 2,8 Millionen Schwanen, die 1960 in den niederschönenden Schüchter-
biner kingen, stammten 12 740 (1000: 2137) ebenfalls aus unserem Kreis.
Wie die Eisenbahnchungen anbelangt, so haben sich die Zahlen bei Kindern und Kältern die Landesdurchschnitt geringfügig erhöht, während sie bei den Schwanern, um etwa 10 000 auf 720 000 zurückgingen. Bei uns wurden 1000 140 Tzhe: 1140 Kinder, 957 (1000: 2000) Kälten und 13 000 (1000: 12 000) Kälten. Für die Eigenverweeping ihres behandelten Hilfs gibt es.
In Europa wurden in Nordamerien im vergangenen Jahr 60 000 Schale gegenüber 45 000 im Jahr zuvor und 3000 Zügen gegen 2000 geschuldet. Die Zahl der Pferdeschüchungen blieb mit 12 000 unverschiedt, doch findet sich auf den undargreichen amtlichen Listen umgesehen auch nur ein einziges Pferd, das im Rahmen einer Unterdrückung von seinen Beutoren selbst auf gegossen worden wäre.
Durch die Ersterhung neuer Siedlungen und der damit verbundenen Erledung von Straßen-Buergeschönes (Anliegerbeiträge) gemäß des neuen Bundeshauptortes wurde eine neue Ortsetzung bereits und beschlossen. Der Vorschlag des Verwaltungsverwalbungen hat der Erledung der Anliegerbeiträge nur die Gemeindeheftliche und nicht die Motorrad der Straßenfront zu verunlagen wurde angenommen. Für Grundstücke, die jedoch ausschließlich Wohnewecken dienen, sind etüften, die gewertlich gequitt werden, und sind eine Rückfang in der Höhe der伞schließungsbeiträge festgesetzt.
Über das Höhe der von der Gemeinde nach dem Bundeskungsrat; zu tragenden Lasten gab es Meinungsverabschiedendes, bunge Grabten zu verlangen, eine selngemeingte Beteiligung der Gemeinde, während andere Änderungen eine eigenwertige Beteiligung während des am Abstimmung entschieden sich dann acht Ratsmitglieder für eine Eigenwertige Beteiligung des Gemeinde, zwei Räuberten entbehten sich ihrer Genuss.
Die Ratsherren Kirch und Poppe setzten sich ausführlich mit diesem Problem auseinander und kamen zu der Feststellung, daß es ohne Erledigung von ungenaueren Schüchternchungen nicht zum Bürgermeister Spiegel selbst hin mit fest, daß solche Wohnungen nur mit erheblichen Zuhörern zu verehren seien. Er rief die anwesenden Allmanteleittner auf, mit ihm zu versuchen, diese Mitbürger wahrlich unverschingen.
Der Vorscheiter für den Schüchternen sind soweit gediehen, daß der Besatzung bereits gewählt worden ist. Auf die Bergenscheinigung wird gewartet. In den nächsten Wochen erfolgen die Baunanderschulungen. Ein Leiterverdubhaus ist in diesem Projekt bisher nicht mit enthalten. Ratsherren Kirch schlug vor, den den Schüchternen für Lehrerwohnungen entsprechend anzuheben.
Nach Ansicht des großen Erlederns liegt für den Crasneig, der je zur Ringenberg, dem Landschaftern der Stadt Hargraves, führt, als die Schüchter in freisame vor und können sich mit dem Grüne Pisten ausgebaut werden. Bürgermeister Spiegel versprach, den Vorscheiter zu prüfen. Er will versuchen, den Landkreis Hansels-Pyrmont für den Ausbau dieses doch erheblich befehrenen Weges zu interessieren.
Dewert Glückwurschecke.
- Dewezet-Glückwurschecke.
Polle. — From Dover's Holiday, Minister. 25, kann heute ihren 75. Geburtstag feiern.
Lassenholz. — Haus Wilhelm Meßmann, Reibenhutsträbe, kann heute seinen 65. Geburtstag feiern. Er lässt schon über 40 Jahre die Dewezet.
Wir gratulieren!
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/028-002-img-37.jpeg]
Naturschüler (Dorf) 30 000
Sitzer an Landesförderliche Sachbeamt (in Millionen KGS)
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
Zweckraße Oberschrift für den letzten Artikel; sagte Mandern mit ungerüßtem Geschäfts-
nieren. Den kommen Sie aber, Sie unterstellten
Einschl. Sie müssen heute stetig einfach geben.
Morgen haben wir einen wüllen Tag. Gott
und Dank. Ihr nicht ist es das lauten!
Walter Krömer, Friedrich dazwischen und
wüch Macham rückschütteln konnte. Ich habe
Müll Mecham nach Leuchau gebracht, und ich
bringe sie heute ins Hotel zurück!
Gentaglich, Tierheit. Ich muß mich an meine
Befelde halten.
Ich wurde ebenmigst wie Sie darauf achten.
daß sie wenig ins Hotel kamen. Kommen Sie.
Winer, sofern Sie in diesen Mündlichen Stöbe
Anschn. Shechamp geben können. Anschn. Sie
sich bei Mül Armstrong für die nette Einleitung.
Winer gab artig wie ein Kind ungesen Mand-
ern. Die Gesellschaft war wirklich weit gewen-
der nicht heute als philanthropische, nicht nach
gut. Und auch der Spaß war nicht an kurs gekommen. Mein konnte schwitzen sein.
Walter Kehr schweigenst Park Lane entlang.
Sie ist von dem tropfen Verkehr heute waren.
Dann sagte er.
Winer, verstellen Sie mir. Ich habe mich neu-
ich im Studio sehr schlecht besprochen. Das passiert mir wirklich nicht, wie Sie wissent!
Sie wollte ein wenig lächeln. Ich muß weiß.
Aber ich sehe ganz, daß es zum großen Teil
meine Schuld war. Ich hatte mir bis dahin nicht
Kleppensatz, daß Sie von einem Chef abhängig
sind und sich nach den Stöckten spitzen Leute
rühren müssen.
Jeder muß sich mich irgendwann richten. Super
Leuchten erhält seine Vorschriften eine Architektur-
t. Er suchte leicht die Arbeit. „Wing, ich
habe eine gute Idee. Lassen Sie sich morgen
von mir nach Hause bringen.“
Durchs auch Green Puff Neist Ich denke
nicht darauf Das wäre ja so aus, als ob London
und die Neuigkeit hätte.“
Und Herrensagen soll ich mit den Filmauf-
nieren anfangen.
Sie können sich mit Zuschheit entschuldigen.
Winer, bitte, haben Sie auch fahren. Neier noch
schlimmer Dinge passieren. Diese Leute beim
Film sind unbeeindruckt. Ich freue, dass wird
Ihnen noch erurlich weiten!“
(Fortsetzung folgt)
- Rindfleisch wird immer beiseiteter
Der amtliche Schischungsbericht aus dem Jahre 1960 aus dem Kreis Hansels-Pyrmont
4.2 Millionen Stück Vieb oder Art wanderte 1960 nach dem aus dem veröffentlichten Bericht des Landesverwaltenamtes in unsere niederahmischen Nachfolgs – das sind 200 000 mehr als 1000. Im zusammen Kreis Hansels-Pyrmont mußten übrigens auf 25 über 300. Manuf. und Zorn wurden auf 400 Meter Längs völlig zurückgeschlagen und sind 400 in Kraft getreten 14. Vorsch.
Über 200 000. 1000. 1000. 1000. 1000. 1000. 1000. 1000. 1000. 1000. 1000. 1000. 1000. 1000. 1000. 1000. 1000. 1000. 1000. 1
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.[{"box_2d": [69, 525, 510, 532], "label": "text", "caption": "2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
Seite 029.md
--- Page 29 ---
- Waschmaschinen auf Wanderschaft
Wie einmal im ersten Doppelschuh, die in Waschung in einer mehrköpfigen Familie unterwügt worden und sich bringt, umzuweglernt hat, der wird besonders die Zuratsالیche der modernen Waschmaschinen erlebten. Auch die wegen eines Wasserschrauches, die sich nach dem seit Jahren bekannten Prinzip in einem 80 (über Fasenden) Bogen und antilon einer „Pulselle“ das mit Waschmitteln vernetzte Wasser zusammen mit der Wäsche bewegt und wächst etwa 3 bis 4 Pfund Wäsche, in vier Minuten wieder. Bei einem Vertrag mit gerätschen Verführungen taucht eine ganze Reihe von Rauchfetten am vergangenen Wochenende fotografiert, sich von der Arbeitserien, von solchen Maschine überzeugten zu lassen. Was der Personal im Leben der Verleiht von Waschmaschinen auf Wanderschaft ist, ist der Arbeitsgloben Freisen, der von einem Unternehmen in der Internetstelle eingerichtet wurde. Wer lieber mit seiner Wäsche zu den Waschmaschinen geben will, kann in einer öffentlichen Waschstelle, in der 6 Maschinen stehen, selbst waschen.
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/029-001-img-38.jpeg]
- Hohhäuser Klingeschuhen am 4. Juli
Wie im vergangenen Jahre wird der Hohhäuser Schützenverein sein Klingeschuhen nicht einen, sondern zwei Hohässern von dem 80 schießen. Um ein 4. Juli und dem 2. August ein Hölker-Gebelsstart an den Erdfällen veranstaltet.
- Oebershirt nach Holland
Wie schon im vergangenen Jahr, so führt auch in diesem Jahr ein Pyrmaster-Ashtesmus. Die 1. August ist ein 2. August. In den 1. bis 2. August ist die Puppenkiste geht es um Karfreitag, 16.4. im Pyrmast. Die Stichtliche ist aus Oebersnutz. Am 1. Tag wird über Münster – Eisenbach – Neugeln – Apfelkorn – Ansoebert – Sanddill, das in welche Venedig – Amsterdam erreicht. Am 2. Tag wird der 2. August. Die 1. August ist ein 2. August. Die 1. August ist die Paderlandschaft im Mittelpunkt des Tagesaufbaus von Amsterdam. Der 2. Tag ist der alten Donstadt Utrecht und der Rüschfahrt New Zealand veranstaltet. – Es besteht aus den Gallen, Schied und Maassmann Dosen zu besichtigen.
- Rüschfetten aus flogen
Die Strömung für den Volksland „Deutsche Klingeschuhenberung“ die am Wochshaus mit den Schubitalen auf eingeflohen werden, erbrachte den schönen Betrag von 34.30 DM.
Die Bergkönigeln zeigen am Mittwoch, im Saale des „Deutschen Hauses“ um 17 und 20 Uhr. „Falle Rosen, rein Lignen, ruhe Wink!“
Beim Lingschen eines Vorgartens fand man in der letzten Woche müheliche ungewachsene Markkite. Trotz des starken Preises in diesem Winter rechnet man mit sehr vielen Markkite.
Eine Versamtsung des flächstehensreduktes findet am Freitag, dem 5. April um 20 Uhr, im Gasthaus „Deutsche Haus“ statt.
- Das Haar bleibt kurz Schaumloung, erhält die Grenstfarbe
Das „Schweschopf-Sanfall für Haschsgüner“ gab den Pfirsenen aus Stadt und Kreis Haseda (Kingschen). In gewonnene Arbeit neueste Schienenarten auf dem Land des Schweschuhs rung zu gewinnen. Er darf gesagt werden, daß unsere Hauscharter sehr super Interesse zeigen und fällig würden. Auch dem Berufsnachwuchs, einem die Gelegenheit willkommen, in Schienpeln und unter Anleitung praktisch zu arbeiten.
Die beiden Untermeistern, die die Schuhen lachten, die Herren Lind und Frank, vermittelten zugleich ihre Erklärungen der gerade beendeten Auslandsarten. Da ja die Anregungen für neue Firsenen von „drauchen“ kommen, war es nicht nur diese Weise, daß die Haare kurz bleiben.
Die die kommende Räume hat sich die „Ligne“ in 17 angemeldet. Die Spitze des 9. Juli im Gesamtregion des Kreis vom. Die frischfremschritt ließen leicht und schmiegeln nach rückwärts. Die verletzte Ausdauer 9. Juni 1938 weiter ausregierte Weilen, noch stark bedeute Lachen zu, sondern ist in der Tradition weich und leicht. Entdeckend ist allerdings, wie bei jeder noch when Schöpfung, die Qualität des Haares, das in diesem Falle理想acht bis fest sein soll. Die Querverzerrung darf nicht nur Krause werden! Für den Wahrerschaft gibt Freie Pilgrim
Richtlinien: (Schülergarte 2–4 cm, am Schier bei 6–8 cm, bis Nacken 3 cm.) Wein, sie sich, verletzt Leech, kann sich dem Besuch in ihren Bogen vertriebenen lassen, werden dann keine 3a aktiv Vertrauen zu ihrem Firsens. Wenn er sie auf die Notwendigkeit, wenn die Hauscharte hinweist, Diese Notwendigkeit gilt nicht nur für die „V-Lose“, sondern für jede praktische Kirchenfritzen, sofern Sie Freude an ihnen über ihre Frage haben wollen.
Wie sehr ein Haar durch entsprechende Behandlung gewinnen kann, fand sich während der Schuhsunwände immer wieder bestärkt. So macht zum Beispiel ein getächer Haar die Träume schlaubtieren, weil an ein frisches, lebendiges Anooden verletzt. Die Haarfarbe wird der am}^{}n405} verblasen, der Geruches, nur Leere des Rüscherschafts, die Freundlichen und schlechthin. Vor allem werden die ersten mehr oder weniger Hängen einem Haare mit dieser Schaumloung abgedeckt.
Die Gefahr zugrunde klopft wegen sich im weiteren Verlauf der Arbeitslegung die Vollloung als andere Behandlungsspeitsche. Die Erfolge waren vorbildende, und man kann sich denken, daß die Damen, die gerne die jugendliche Fische ihren Haares zurückgeräumt möchten, von dieser Methode begeistert sein werden. F.R.
- Für den Kippfutter
- Ausgestellteres Fasingstich952
Hindeman. – Wie so manches alle Brauchtum, ist auch den Felschenbüchensch, vorzugangsweise der noch bis etwa 1900 in Ulsang ein. Ähnlich wie in Hagen bei Bad Pyrmont, wurde auch bei uns zu Beginn der Festschrift gesammelt, und zwar waren so hier Kinder, die mit einer Art färbte „Spart“ gesandt, von Haus in Haus gegen „Stern“ werden abgetröbt. So sprang aufgesagt: „Ich sammle upy! färbt. Lye, Lue, sprang, daß zu lange färben, bei einem daß Den lange storn, will, moft nach! Habrühe, woer prin!“ (Habrühe, hehümen, die Kinder Witten
aus der Hausschlachung geschenkt, die sie dann nicht auf die Balken des Sports hingen.
- Vollschücherei schüel
Wiederfeld. – Nachdem der bössten Vollschücherei bereits im vergangenen Jahr aus Landes- und Kreismitteln wieder zur Anschaffung von, flüchten beredigerlich wurden, hat der Kreis auch in diesem Jahr einen angemessenen Betrag zu dienen. Bereits zur Verfügung gestellt, die erinnerte wäre auch aus finanziellen Gründen nicht in der Lage, den durch den Krieg zusammengeschrumpften Büchernestern beträchtlich zu erlebten. Erforschte ist es, daß gerade die Jugend unseren Tärche den Haupt-
anteil der Leser stellt. Büchernangabe ist im Sonnenscheibefer jeden Freitag von 19 bis 20 Uhr.
Endersbruch. – Die irgendetexten im Gesamtstamm finden ist jeder822, die 1. August und 2. August. Die 1. August ist ein Wahrenschuh, Hohässern, Gänzen und Klus werden gebeten, ihre Anliegen in dieser Zeit verachtragen.
Kochschirsch. – Während einer Feier böschtete und durch das Fenster, daß diese der spindenden Kinder in den Teich gefallen war. Zähnlichstresen war das Wasser nicht tief, so daß das Kind mit einer Schärfung deren kam.
- Hamelner Chronik
Auf einem versiedelen Ladepäck mitten im Froschschwald zwischen Himmelstein und Schrems fand ein völkerbeider des Paker-Kraus. Die alte Wahrenschuhheit nach nach scharf ist bis das gefährliche Eisen vom Bockenschwabschmiedel Hamelner abgedeckt wird, wurde die Fussfeste eingezahlt und ein Warnschild aufgestellt.
In der Nähe des Schützenhauses hat am Sonnenscheibmittag ein Schlaerbund gegen ein Mahnrad. Der Paken wurde die Gewalt über seine Maschine und stürzte. Er kann mit Hausabschuhungen dienen, während sein Schützen sich schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingefärbt werden mußte.
In Anbetracht der großen Tagungen und Kurzpraxe und der Knappheit an Bodensegspersonal, daß der Zerstrehband Hameln-Pyrmast der Hotel- und Gaststiftungswerke verschlossen, für junge Mädchen und junge Frauen einen Sprückzügen Borzler-Kurzus durchgeführt.
Die Kinderabnungsverfahren fahrten das Schützen für einen fürbehickigen Wohnsitz Geschäftshausausbau, der einen beiden schönsten Platz am Eingang der Nordstadt beiseiteten hat. Der Schützenverweckungs- und Gebirgssitz ist in der Zeit, daß die Gesellschaft jetzt 600 Wohnungen betreut und weitere 150 gebaut werden. Man rechnet damit, bald die tausendste Wohnung bestehen zu können.
- Petzi, Pelle und Pingo und Schatzsuche
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/029-002-img-39.jpeg]
Auf dieser Insel ist nur ein Raum. Das gerügt zum Vertauen. – Ja, nicht können wir unseren Anker sparen, der wird dann nicht so abgesetzt.
Sich dir mal den gemütlichen Kerl da an. Ob das weiß der Bechter der Insel ist?
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/029-003-img-40.jpeg]
Aha, du verdringst deine Perlen hier. – Aber ja, hier nament! Bohn und Frieden, und hier ist ein schöner Bohnstisch.
- „Der Diamant des Gelsenknings“
- Raimund in österreichischer Darbietung
Im Pyrmaster Kurthesler gestürzte gestern einen der „Gelsenkningsherren“ in Köln. Wien* mit Ferdinand Raimund, zinsam das Gelsenknings- Raimund, in den 1. August 1941, in der deutschen Dichterstimmband vergraben, dafür imdelta mit einigelt. In seinen Stühlen geriebtenem „Schlaupen“ (wie man heute sagen würde), z. B. „Was streben sich die Lauf spüren“ (das „Händchen“ von „Der Vorschernder“), unverwüstlich weiterleibend, wird von einigen Beurtenern, auf die Gelsenkningsherren zu gehen. Es ist wie es, die 1. August, heute steht in der Nähe „Erlfgarnere“ geschickt. Dies ist auch der Gerechtigkeit wie es zu viel, aber es gibt bei ihm, besonders in „Augenhaug und Mindenhofen“ (einige soziale Inspirationen, und einige Störnschärfe, wie „Angedlung“, die das Zeug auf Gelsenkningsherren sich tragen, sind, die „Wiener Spitzgassenland“, noch, dazu selbstverständlich in der Abseits „Gedenktung“ für das Gedenken an Gelsenknings und Wien zu werben, beaufelt nicht einen seiner Inbetriebnahme, sondern nur einen seiner charakteristischen, neugten „Mischenschürke“. Daß man es allerdings im Werkstatt der „Diamanten aus Wien“ umtreffen, ist nicht nur sinnlos, sondern auch völlig unverwüschlich. In den Ohren auch des Bedenkens, oder, hängt nämlich der alte, radikale Titel und Status, als in jedem Ohren gedacht haben.
Das Stück stammt aus dem Jahre 1834. Erlättlich ist es dem „Hinderneter“ auszuordnen, das seinerseits, über das „Empire“ und der „Bodeker“, dem Barock wesentwöchenden ist, und es ist in dieser Hinsicht schon von Schärfungen. In den 1. August 1941, in der deutschen Dichterstimmband vergraben, dafür imdelta mit einigelt. Die 1. August, heute steht in der Nähe „Erlfgarnere“ geschickt. Dies ist auch der Gerechtigkeit wie es zu viel, aber es gibt bei ihm, besonders in „Augenhaug und Mindenhofen“ (einige soziale Inspirationen, und einige Störnschärfe, wie „Angedlung“, die das Zeug auf Gelsenkningsherren sich tragen, sind, die „Wiener Spitzgassenland“, noch, dazu selbstverständlich in der Abseits „Gedenktung“ für das Gedenken an Gelsenknings und Wien zu werben, beaufelt nicht einen seiner Inbetriebnahme, sondern nur einen seiner charakteristischen, neugten „Mischenschürke“. Daß man es allerdings im Werkstatt der „Diamanten aus Wien“ umtreffen, ist nicht nur sinnlos, sondern auch völlig unverwüschlich. In den Ohren auch des Bedenkens, oder, hängt nämlich der alte, radikale Titel und Status, als in jedem Ohren gedacht haben.
Nappheim, Stühle, in die er manche seiner schönsten Toren besitzigen, aber sie stürzte sind sie und bleiben – vergessen. Das Genen ist sehr leichter, auch અમારા Hauptmanns zwingen, die die Gelsenkningsherren nicht mehr als Art, und steht auch bei diesem Dichter am Ende seiner Lebensvertrieben. Ob er sich auch in solchen Fällen umሂfahrende oder, wie bei Raimund am heiteren Brief haushalt, ist hier449.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.
Um ein andere Stück dem heutigen Hörer Firsenschen zu werden, ist es gut, neben seiner heiterischen Einordnung auf einen anderen hinverweckenden Raimunds hier erlebten Zauber- und Mindenmohde – auch Monarts „Gelsenklöre“ gehört mit in die寓innlung – entst. Die thesetzische Illustrationstechnik, das Störschäppchen, eine ausschlaggebende Holz-Zugend und eine engleiche, ergänzt sich der Idealist des 18. Jahrhunderts zu gegen. Noch auch der Geist des „behnischen Schlaubers“, die erste Klambahn zum Mümberg nach Fürth fuhr erst 1835, also ist Jahre später. Auch auch eine beachtigende behnische Raimund, Mitten in das Zaubervergnügen dieser „München“-Stücke einleicht, wird „hier „die „Schlaubers““. Der Ausstieg der Brüder Montgomery vor 1931, das vor beachtungswillig Zäuber geschickt, und damals hielt eine „Akkusität“ länger an als 11. unserer, heute schaffelfangen Zeit. Dies war in Stühlen damals, wie wenn etwa 1819 in einer „Revue“ vom „Zeppelin“ oder vom Flugzeug die Rede war, und der „Diamant“ hat insofern starken, ehemals modernen Revue-
chrankten. Das Wesen der Revue aber ist aufgehoben (zu leicht geschildert, beobachter und Brünner und Penden, gewürzte Herdung, die in der Lage war, solche Zeitserentinnen in sich aufzuschauen. Dies waren beide für das Unterhaltungsprogramm der breiten Massen, die das Vorstadt-Theater, das einen dem „grossen“ Theater allseht seine besondere Funktion schon wird. Und so hier keinen Sinn hat, die Rüschfutter des Hauptmanns und einer Analyse zu unterziehen, leuchtet ein.
Aber auch dies ist „Theater“ und ein geriebter Schöpfer, wie Raimund einer war, wirkt damit unter Empfängeln auch auch nach Sonderhandfreitag Jahren, – wie gestern. Das Störschäppchen von GASSELTIS HAG – in »Brücher« war befindet „Artig“ erlischt, – wie Goethe „Artig“ befaßt, wird mit der „Gelsenkningsherren“ in »Bogen“ von V. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H.
- „Ball im Savoy“
Nach der leider stimmlich, orchestral und choreographisch matten Aufführung der „Rimme von Riesen“ von „Abraham durch das Derbande Landehlinche“ auf den anderen, auch das Hildebrunn Stadtlinche mit einer Abnahme operiert, dem „Ball im Savoy“, in der Weserbergland-Pesthalle. Was schreibt sich allgemein wieder auf die Operetten der „Riemen“ von „Abraham durch das Derbande Landehlinche“ vergnossen. Komposition zu besitzen, denn auch Riemens bringt es Wien um den 12th beiden hier aufgeführten kleinen allerdings hinter dem „Kombinischen Wellefang von „Viktoria und die Huse“ um einige Pfeinfeldchen zurück. Dies liegt aber am Internet (Schwesch) und Litauen-Boden sind diesem „Riemen“ leider noch man, wie fast immer bei einem Operettentherren, neugedrungen recht nachsch-
- Operette von Paul Abraham
lig und anspornaher hielten und denkbar sein, wenn die musikalische Substanz und die Fessche des theatresischen Bockers die glänzend, aber die „Kundinnen“ des „Kundinnen“ des „Abraham aber hat auch in der „Rimme von Riesen“ wie sie „Ball von Savoy“ glänzend musikalische Einfälle, die seiner „Viktoria“ – um750 bis nachschien, diese Partien hängt er in der 1. August. Neben den 1. August, 1941, wurde der „Riemen“ von „Abraham durch das Derbande Landehlinche“ von die Porträt der Operette. Die Schlager haben Paprika und sind noch nach Gunstigen aller Gesellschaftskassen, aller Puns- und Unternehmungsstellen. Ein beisitzender Theaterher, der mit musikalischer Akzursteure und einer glänzenden Sackenende geschwabteut in der Operetten, verzeben: Als Komponist von gruppenischen und kammermusikalischen Wien, die u. eines klangvollen, Callo-Kamerias
- Lesung Alma Rogge in Hameln
Am 1. August 1941, 1941, in German, das Landehlinchen der Bockenschau (Babel) mit Rüsch des Störschäppchen, bringt „sagteckende Faschte“ (Kampf des Gelsenkningsherren). In einer Gruppe des eigenen 1. August, 1941, 1941, in der Stadt Venedig, eine Unschücherei, wird der „eine Stärfung“ (Kampf des Gelsenkningsherren) mit vergnügen, die die „Riemen“ von „Abraham durch das Derbande Landehlinche“ (Kampf des Gelsenkningsherren) mit der 1. August, 1941, 1941, in der Stadt Venedig, eine Unschücherei, ist eine Gruppe Unbekämpfer.
beiden, der Unterreichende in Magdeburg zur deutschen „raufführung beachte nicht er auch auf weiteren Feste eine helle klamellische Kultur. Als Reingest ist Abraham 1861 im Alter von „Klamellischee“ Jahren geschenkt. „Die Operette“ hatte außer auch viel viel, dass er war, umso粗略, wie
Das Störschäppchen Störschäppchen beagbar den „Ball im Savoy“ aseende und durchleucht in einer glänzenden geschlaubenden Aufführung. Die „Riemen“ von „Abraham“ (Lau) hatte aus dem Löfsche heraus, was herausmachte war Er hat das Flugzeugzeugschliff. Da eine flüssig-versandige Inszenierung und vertrieben, mit ungewüchter Unterwörtern der Hunderung eine aufgeschärzte sammlose Form zu geben, ist sich die Vorstellung der von Schwung und Klamen, die in der „Riemen“ von „Abraham“ (Lau) hatte unterwörtern. Im dabei mit ausgewechselten Störschäppchen, auch die sehr geschwabte Klamellische von Ewald Joske und Gertrude Stammator, schon nicht unerspißte Klamen. Desetzt und geschädlich, will mit dem überzeugenden Charme einer wörtlichen Dosen ausg und spielte Dirke Sommer die Madeleine Prits-Ahrich als Marquis Arzette de Penillas war die ein gewürdlich und abzugehöriglich sympathischer Partner. Ausgezeichnet Abgerund waren Leiths (Pretz) als Jägerkomponist. Daher Pretz und Erlfgarnere von „Kral- und Hohässern“ Altseck. Dieses Störschäppchen ausgeschenkt und heute mit schale Ewald und komplizierlicher Bevollmächtigt, und hatte sich mit Beifall auf offener Riene.
Die three unverwüstdlichen Störschere stieg zum Freund in das Urtheiter an das Drogenbeispiel, schwung den Täntetuch und warg dem deren Reitwert. Zwei köstliche Charakteristen gegen Erich Ude und Albert Maisen, auch das übrige Römische war in meine Oebersunne, das Drogenbeispiel waltete Heitrich (Kraus). Der das Ordnerer, abgerissen zum verwöhnt Inkommen, ist: Beobacht hatte und daß klangliche Störgrund herausbeide. Die Ordnerer'szuwachen ließ überfand auch manche Wünsche offen.
Die Weserbergland-Pesthalle hatte einen ihrer besten Operettenabende. Das Publikum war bespielend und erzwang mehrere da sagen.
Willy Kade
Seite 030.md
--- Page 30 ---
- Flut der Rießen
- Zwölf letzten noch
Wahrzeugen. — Weihnachten, das Familienhof, läßt in unseren Orte noch 15 Männer verpassen. Alle und Hamburger, die zum größten Teil in realischer Gefangenschaft sind. Noch bitterer ist es, daß nur von zweien der Männer gerade Nachricht genommen ist. Mag zum nunmehr nun traurig gerade Weihnachten an den Sieben Angehörigen dienen, so zeige er sich damit trieben, daß gerade in der letzten Zeit er viele zurückhalsche, die auch nie eine Nachricht gaben.
- Der Weihnachtsmann kam
Weihnachten. — Am Sonntag fand die dreijährige Weihnachtsbiene unserer Orten statt. Als und lang, Neu- und Alltagser hatten sich im Betrieb gredensicherte Brühner'schen Santa zusammengehalten. Mit einigen berüchten Bergkühnenswerten durch Bürgermeister Kruse wurde die Feier eingesteht. Weihnachtsbiene wurden geworben und Verträge kamen zur Erkrümmung. Die Erkrümmung, Janzer, die Theilenschilder der Jugend, waren sich unsere Exklusion besonders ausreichbares Deinen, kam der Weihnachtsmann und überreichte allen Klödern ein Wald.
- Flüchtling Schriftsatz bleibt im Amt
Bahnnenn. — In einer öffentlichen Gemeinderealisierung wurde, nach vorangegangener Warte eine eine öffentliche eike geheime Wahl, der hahnliche Bürgermeister, der Flüchtling Schriftsatz, mit 5 Jagen 8 Personen, bei 1 Manns-Einkaltung, wiedergewählt.
- Anteilwahrsgefahr beseitigt
Pfadern. — Nachdem die aufgetretene Schatzwälder sich als leichener Natur herausgestellt haben und keine Bemerkungen zu verzeichnen sind, konnte die Basile am Montag wieder ihre Fürsten öffnen.
- Baureihnde mit Verrängstich werden
Groß-Berkei. — Im Gasthof Stumpfenbagen fand eine öffentliche Gemeindebewahrung statt. Der Bürgermeister und sein Stellvertreter wurden einführend wiedergewählt. Für die Vorderschulung wurde eine Beihilfe zu den in Groß-Berkei zu veranschaenden Röhren gescheitigt. Die Züge des Baureihnde der Bürgermeister über die bisherigen Verhandlungen mit dem Erkrümmung des Börschen und die Reichschen für die weiteren Verhandlungen wurden festgelegt. — Ferner wurde beschlossen, die Besprechung der öffentlichen Baureihnde zum Frühjahr unter allen Umständen sicherzustellen.
- Einbruchsliebstahl
Aersen. — In der Stadt vom 15. zum 17. Dezember wurde bei dem Kistenüberwachtsalter 3000 m. der Hauptstraße eingetrobten. Die 7000 m. der 1000 m. der 1000 m. der 1000 m. der und so Eingang zum Laderstrang gefunden, aus dem sie Jahren und Gemeinden im Werte von 400 bis 1400 DM entwunden.
- Heimat am Hülser Berg
Mastenhagen. — Im Nordwestfärgen Eigdel des Kreises Afriid, an der Grenze des Kreises Hannes-Premont, liegt der Ort Marienhausen. Im Gegensatz zu den umliegenden Gemeinden, sie weit auslandsabgangener Ort, wie ein Süd bisentypwängt zwischen Dünger und Hülser Berg längs der Palafunde zum 20. und weiter zum Westetal. Aus Waldwald entlang verläuft sie schon in einer Zeit bekannter Weg, die „Paderheimer Hoestetale“. Funde auf den Ortsgenauungen desdet darauf hin, daß in dieser Gegend schon zur Meisterei ein Sammelpunkt, möglicherweise eine Stellung bedenkelt hat.
Zur Sammtgebung berichtet eine alte Sage aus einem „Marmalink“ im Haef-Idag. — Neben, an dem 1. bis 1. Jahr die 1000 M. fahren, als die Überlieferung weiß von einem „Marmalink“ Markt angehobene „Magen-Last“ zu berichten. Aus diesem „Marmalink“ wurde im Laufe der Jahrhundert die Wetterbelebung Marienhagen, Unterdrupeln, aus für die Gegend gebuht, wurde die Abwechslung fand, an der Neuniedelung, in den Ort übernommen (twedem hidd der Ort,
wenn man die wenigen Behandlungen an angewoben kann. „Dorfagen“.
Lange war der Ort ohne Befreiung, staubten doch hier noch Anfang des 15 Jahrhunderts und einige Bauernhäusern, kam nach der Gründung des Kalkswerks durch die Kistenbiene, nach வேறு der Jahre 1975 erteilte das Dorf einen „Marmalink“ an, daß die Abendlische Aufstieg. Aus kleinsten Aufzügen hieraus entwunden sich das besichtliche, auch über die Grenzen unseres Kreises, ja über die Grenzen Deutschlands, hinaus bekannte Werte. Er war gewaltiger, überbrächen und beiseite der Umstände gewonnen, wie in Zweigwerk Burseln gepresst und gemahlen. Von hier aus einige der Versand z. T. zum Hauptwerk, den 1910-Innovations Dode-Prinze oder so der bekannte „Hannes-Kalk“ in die Welt, und die Kisten in Südamerikanen hat das Werk nicht errefnittert. „Die Züge, die der veranregerungen und passungsbewußten Betriebsführung ist es zu denken, daß auch etliche Bemühungen vorgenommen werden konnten, bis gibt das Werk Arbeit und Buch nicht aus den Einwohnern, sondern auch vielen Arbeitern der näheren Umgebung.“
- 75 Jahre Wasserleitung
Geflemen. — Am letzten Sonnabend wurde das Hjärnlage Bestrafen der haarigen privaten Wasserleitung im Rahmen einer Familienfeier besticht gewidmet.
Die Jahre 1976 wurde durch die drei Bauern und die 1980s, Dr. K. Friedrich, Barg, Dr. L. und Wilhelm Höfting, Dr. 10, das im sogenannten Hoofshand in Tage tröstete Wasser in Dehnagerchen gefaßt und etwa drei Meter quer wurde die Fraktionen in die Höhe der drei genannten Hilfe getötet. Von dort aus wurde auch jedem einzelnen Geheft eine Distribution von 1000 m. und equal hatten diese drei Hilfe als erste eine aus eigener Kraft fließende Wasserleitung.
Durch Winterungseinlichen, Bodenverkungen vom wurden aber im Laufe der Zeit die in Zement verlagten Gehnagerhärte schaufbar und das Wasser trat an mehreren Stellen in den Ausdrüchten zu Tage. Auch wurden durch diese Vänzlachte die Wasserverräte 1/2 geschwächt, so daß im Jahre 1976, einem supergernchen trockenen Jahr, nicht mehr gestiegen Wasser verhanden war.
Es wurde daher im genannten Jahre von den drei Unternehmen ein extra 1 dem fassender Sammelbehälter im Meichkange gebaut und das Wasser zu vervielfältigen eisernen Wasserleitungsröhren herausgestellt. Zugleich wurde auch noch die 1000 m. der Gehefte des Geheftes aufgesucht, welches für die umliegenden Hülser einen besonderen Erverzahnd gewidmetet.
Als im Jahre 1981 im oberen Teil des Dorfes das Landjahrlager eingerichtet wurde und dadurch, in Hülsererverbrauch größer wurde, ist die Leitung auf Antrag des Grundhülservereins des Landjahrlagers nach dem ehemaligen Landjahrlager vorlegt worden. Auch alle
Anfinger des oberen Ortsteiles schlossen sich zu. Heute werden 27 Gehefte mit rund 200 Personen und dem angefertigten Vink mit Wasser verengt.
Allerdings ist im letzten Sommer, der als Schwereisende bezeichnet worden kann, das Wasser zu manchen Tagen nicht mehr hat zum oberen Ortsteil gelangt, und eine weitere Feierforderung des Fortes ist nicht mehr zu befürworten. Wie eine alles für auf Erben seine Sendenz- und Schafensenden hat, so auch die seit nunmehr 75 Jahren bestehende Wasserleitung. Nach den niederschlaupröhren Tagen
- Nächstes Jahr Schulneubau?
Wesmen. — Am 15. Dezember fand eine öffentliche Gemeindebewahrung statt. Bürgermeister Fritz Beck wurde rechtzeitig wiedergewählt. Die Wahl des Stellvertreters fiel wieder auf Josef Ehrlich. Der Bürgermeister dankte für das ihm entgegengebrachte Verfeiern und verwiesen anschließend, daß im anderen Jahre geführte Aufgaben wie Schulhausneubau und Beißungswesen usw. zu Rom aus.
- Das ganze Dorf feierte mit
Benziert. — Am Sonntag fanden Weihnachtsbiene der Flüchtlingsvereins statt. Nachmittag wurden die Kinder benannt. Jedes Kind schüch eine Tüte mit Schlüpumen, und für die Kleinkinder brachte der Weihnachtsmann Spielzeug. Abends fand eine harmonische Feier für die Schw756 und 1. Die Spielgruppe spielte der Märchen „Das Mannsteuer“. Alle hatten Schw756 und 1. Die 1. Die 1. Die 1. Die 1. Die 1. Die 1. Die 1. Die 1. Die 1. Die 1. Die 1. Die 1. Die 1. Die 1. Die 1. Die 1. Die 1. Die 1. Die 1. Die 1. Die 1. Die 1. Die 1. Die
der letzten Wachen hat sich wohl die Menge des Wassers erhöht, jedoch ist das Wasser nicht gerade in einem sehr guten Spielende. Durch das Eiswaden der wassergewohnten Stelle mit Rindrohr treten Verschmutzungen auf, was unbedingt abgekühlt worden muß.
Geflemen. — In der öffentlichen Gemeinderealisierung wurde Bürgermeister Himmler und sein Stellvertreter 18 Schulte auf ein weiteres Jahr gewählt. Im weiteren Verlauf der Sitzung kam es noch zu Aussprachen über die Sucherhaltung des Dorfes und über eine Rindrohrbeleuchtung. Über den letzteren Punkt wurde noch kein Beschluß gefaßt. — Die Gemeinde verabreicht für die wärme des Dorfes ein demnenden Dohertystagsbuch im Saale des Gastwales Züge eine Weihnachtsfeier.
- Zwischen Ich, Hils und Vogler
Eichershausen. — Die Gemeinde Hülzen ist der Wohnungsbau-Genussenschaft des Kreises Holzminden beigetreten. Sie hat ein Genußstück der Frau Hohenstein, Hausmann und Wahnhaus des Freifahrers gebaut. 2. Die gelaubten Faschüsse zum Ausbau von Barachen auf dem Höhe gewählt und plant die Beschulung einer Senfschraffenaussee. — Bodenstich ist nur, daß auf dem Höhe eine Anzahl von Barachen weiter verfaßen. 10 Faschüsse könnten dort bequem umhupptastet werden.
Bezeichnen wir endlich über das große Freifabschiffen im Leberflüchten, so können wir jetzt auf dem Wahnchitz die Gegenteil melden. Bedingt durch den Naturschuh, unter dem sie gesamte Wahnchitz steht, konnten in den letzten Wachen im Rückbau, das das Teil durchsteht, große Freifabschuhlöher hergestellt werden. Wenn die Winterungsverhältnisse vorgenommen gut bleiben, ist mit einem guten Freifabschuhlöher zu rechnen.
Für die Dörfer des Lammels, soweit sie vom Freifach Mehrschaum, betren werden, wurde für die Erreichen- und und Beuteln über 500 m. vorge eingefährt, die von allen Betroffenen beachtet begrüßt wurde. In Schafenbender und Heinen werden an den Zahlagen, an denen die Kosten zur Auszahlung gesessen, Zahlstellen eingerichtet, so daß den Alter der ab Feierbereiung der Weg auch Bodenraussen vergnüft bleibt.
Die 10 Tagster der Wahnchitz, die in den grüber wird, wollen die Bauern in Okkonen im Weg der Schafschiffe zur Waldpack vom Zügenenweg bis zum Wahnchitz eine elektrische Wüdenentemperre legen.
In der Foreign-surfung Eichershausen ist der Münchnerin wogler in den letzten Tagen 3 Stunden Abzug-Binder, die schmutzte dem Geflueizen gesessen hatten, der vom Ätherbeilbern auf dem Winterweins ausgeruf war.
Trotzdem die Gemeinde Lünnblum eine sportbauplische Jugend betritt, hat die Genzwaben nicht mehr für jetzt, die die 10 Tagster der Wahnchitz eine gesigneten Sportplakten bereithalten können. Die Lünnblum Sportbesuche müssen genau so wie ihre Eichershausen Leitungswangen in einer Buchungsmünche und zwar in Scharfabendorf einen Sportplatz besitzen.
Die Mitglieder der Aufbaugenwirtschaft der Kriegsgeschäften, die in den Gemeinden des Lünnblum wehren, versammelten sich in Eichershausen, um in einer lebhaften Aussprache des Weins zu klären. Erfreut waren alle über die Mitteilung, daß in den nächsten Tagen verteilige Branchkulturenhallen durch den Munter zur Abiturfahrmessung.
In Scharfabendorf hängten 2 Parfaten um 3 Gänze. Die Giftweilen gebrauen hatten und davon eingegangen waren. Die befolgte Partei gemacht, da sie durch eine Grossdokumente und verpflichtet war, sich an der Ungarische-Deckungsinstallation zu beteiligen, auf der anderen Seite sie aber das belegte Feld nicht erst mit einem Zaun einzuhen konnte. Auch hätte die Achterdurung einen Warenkilder nichts genutzt, die hungrigen Gänze hätten die Schrift doch nicht lesen können.
Die Geschichte Gewächshausanlage des W. verberglückte wurde jetzt in der von Genzwaben Gelegärtheit fertiggestellt und in Betrieb genommen.
In den Wachen vor Weihnachten wird mancher Schwein durch die Bauschlachung seines Erbrückschen benutzt. Bei diesen Seichen finden werden die schneidenden und beluhten
Schlachtskuchen“ gebaden. Gerade hier im Lammeld und in den anderen Geräten der Tala zwischen Ich und Vogler hat sich dieser alte Besuch erhalten, weil die Schluchten auf das erste Fett eben auch etwas Büber einen schien. Die früher nach allen Hausmassen gekedelt Schlußkörgen, die andere Fennheitchen auch Apfel und Pflanzen schlicht und nur für den Schluchter bestimmt war, gibt es heute nicht mehr.
- 18.000 DM werden ausgewählt
Bahnhoender. — Wie Geschmästische Bären seitlichst seines Besuchs am Sonntag mitteilte, erhält die Stadt Bahnhoender nur Auszahlung am 18.11.1940, 21.12.1940 DM für Hausmünche. Von diesem Betrag werden 70 bis 80 Familien 100 bis 200 DM erhalten.
- 7.000 DM werden ausgestellt
Bahnhoender. — Der letzte Schilling im alten Jahr im 18.11.1940, der 27.12.1940, der Der Unterstich wird wieder aufgenommen am 18.11.1940, dem 15. 1. 1940 ab.
- Bauer Siekmann bleibt Bürgermeister
Gutes. — Der Gemeinderat trat auf einer öffentlichen Sitzung zusammen. Als Bürgermeister wurde Bauer Siekmann 97.00 wieder gewidmet. Die 7.000 DM wurden aus dem 18.11.1940, der 27.12.1940, der Der Unterstich wird wieder genommen. Die 7.000 DM wurden ausgestellt wurde Vermaube 697.00 für den aussenländischen 1.000 DM. Die 7.000 DM wurden ausgestellt worden. Die 7.000 DM wurden ausgestellt worden. Die 7.000 DM wurden ausgestellt worden. Die 7.000 DM wurden ausgestellt worden.
- Aus Gefangenschaft beingedehert
Bahnnenn. — Der 47 Jahre alte gemeiner Haus Propulsie trat, aus polnischer Kriegsgefangenschaft benennen, bei einem Angehöriger.
Breitnen. — Der 43 Jahre alte Lükemokrischer Paul Miskolai und der Landwerk Kurt Lange kehrten aus zweyhrzuschiller Kriegsgefangenschaft zurück.
Bleitnisen. — Nach langen Jahren kehrte Wils. Wollweg aus russischer Kriegsgefangenschaft zurück. — Aus polnischer Kriegsgefangenschaft kehrte die 7.000DMreiter Otto Schatzliff, Nr. 83, beim Leiter haben wir noch falls 30 Vermilfin.
- Dewetet-Blackwunddecke
Vereinsberg. — In voller geistiger und körperlicher Frische musste die vereinfache Frau Lina Müllerer ihren 45. Geburtstag feiern. Die Leichung ist die Mütter des früheren Gemeindedirektors Friedrich Mönnig. Sie ist hier ins Ort gewidmet, grob und als geworden, und erbraut sich abgewinnen. Bindebinde.
Breitnet. — Heute feiert Weel. Lina Nagel ihren 60. Geburtstag. Die Anleihen ist noch so richtig, daß sie den ganzen Haushalt versehen kann.
Bohnenn. — Fräulichs Johnson Kasten vollendet heute 20. 10. Lebensjahr. Sie ist die 10. 10. Lebensjahr des Ortes und getätig noch sehr regn.
Wir gratulieren!
- Neuer Bürgermeister in Springe
Springe. — Auf der am Freitag stattgefunden Kalkalining wurde der Kauchdal der bürgerlichen Parfisten, Karoline Peters (SP) mit 15 Jagen 8 Personen und 1000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000
- Diskussion um Verwaltungsprobleme
- Nachdirektor von Coroner in Springe
Springe. — Zum Abschluß seiner Enstichkonferenz hielt der Stadtdirektor von Coroner vor den Bürgermeister und Gemeindedirektorin des Kreises einen Vortrag über das Verhältnis des Ratsmitgliedes zu den Beamten im Radjord. Unter den Gästen befanden sich auch Landrat Wehmann sowie der Oberkrankenkinder von Randen-Premont. Weise, in seinem Vortrag bezeichnete Mr. Bierich das gute Verhältnis zwischen Beamten und Ratsmitglieder als den Beilauer für den Erfolg einer demokratischen Seilerverwaltung. Der Brezste unlass gefräst und gewidmet ungenutzte sein Zeige der öffentliche Propulsie des three Jahre, war Partei, so würden mit Recht die Ratsmitglieder einen anderen Partei an der Objektivität sein. Aus Rats zweifeln in der anschließenden Anzeigewür wurden die Unterschaun zwischen den englischen und deutschen Gemeindeverwaltung lebhaft erörtert. Was den deutschen Reformen wurde behauptet, daß den Deutschen die materiellen Voraussetzungen fehlten, um die
rischen Voraussetzungen fehlten, um eine gesunde Seilerverwaltung zu entwickeln. Hinzu kamen, daß bei uns vielen Auftragsangelegenen, die die in den 1980er Jahren vorwaltung übrig haben. Oberkrankenkinder Wiese who darauf hin, daß unsere Seilerverwaltung zu sich geanzt sei und nur erschwert wurde durch die Umstände, in die wir hierzugeraten seien.
- Weihnachtsferie des Frauenbundes
Bad Münder. — In drehbarelem Saale des Großmüners der First feierte die Ortgruppe des Niederschulischen Frauenbundes für diesjährigen Weihnachtschef. Die Leiherin, Frau Bergmann, konnte zu ihrer Freude Herzog Ernst August und Hermann Vickers, Jahre der484, einen der zwei von 1.000 Jahre alt und 1.000 Jahre alt. Die Berengin fand ein winterteres Heirat der Ausgessung für die Arbeit des Frauenbundes, die in einer reichen Weihnachtsagenda für zahlreiche Kinder der Stadt ihren Ausdruck geben, den hatte. Das Los der Frauen und Müller aller Völker und die gemeinsame Luft steht gefaßt, wo sie den besten Fürsgescherinnen des Friedens zu machen. Auch Pastor Rüppel betonte, daß die Arbeit der Frauen geeignet sei, eine Brücke der Liebe von Mensch an Mensch zu erlangen und daß auch der Heilungshandelsheim auch mehr denn in seine Erzwanzig Jahre habe, daß aus ihm das Freifallen zu Zucht und Ehre erreichen. Die verbuchtliche Festgefangenen mit Musik- und Gesangsvorlagen sowie Weihnachtsgesetze der Kinder erfreut die Trübschmeier.
- Auch in diesem Jahr Turmblasen
Bad Münder. — Auch in diesem Jahre wieder wird die Feuerwehr mit ihrer Kapelle vom Turm der Petri-Wulf-Kirche das neue Jahr mit Bismarck begraben. Nachgehend spielt die Feuerwehrkapelle Weihnachtsfeier vom Turm der Kirche.
- 5 Flüchtlingswohnungen in Barock
Eynhart. — Der Sonntag beachtet eine hier gelagene Barocke käuflich zu erwähnen und die zu vier Flüchtlingswohnungen auszulassen. Die Barocke staunen aus der Konkurrenzsage einer Traktoren und war den Arbeitern wegen ihrer Lebens平方公里 übervögert worden.
- Die Welle
Richard Schmidt
Bonnwangen - Lastwagen - Omnibusse
Hameln - Deisterstraße 29 - Telefon 2956
Mercedes-Vertrater
seit über 20 Jahren
Seite 031.md
--- Page 31 ---
- Die Guss mit den zwei Schwänzen
Die Eröffnung von Franz Schmelzmann-Detemal
„Schien muß man sein“, sagt der Hanslischer an seinen Alten. „Schienben muß man, wenn man seinen Schlaffschacht hat für eine Sea. Da kann man auch eine zweite „schwarz“ schöpfen lassen. Und kein Capyman stammt etwas, wenn man die zweite gleich an verkramp, daß kein Talent dachstecknuss“.
„Wer mit verduchen lassen“, pflichtet die Hanslischer in ihrem Alten Saß. „Nachher kann man kein Mensch nichts machen. Weil es so ist, daß auch die ganze Nadelung gern einmal ein Tromm Schweinsrams erwecken. Da ist das Schwarzschachtens einen edlen Wodder für die armen Häuten. Nun ja, und ein Gold trennt man die schwarze Nase auch wieder ins Haus-Haushaush ist, und man nicht verwöhnen, daß kein Mensch nichts spannt“.
„Da hieß ich amine vorgebaut“, bemerkt der Hanslischer selbstsicher und undverständig. „Die Leute sind verwöhnt in die Nacht, in der die schwarze Nase stützt, weil sie von den Hosen zu sehen abneholt. Und die unsere, für die wir den Schlaffschacht haben, bleibt von seiner immense. Da haben wir nachher Fleisch gerne, bis wieder ein Schlaffschacht fällig wird. Da kann auch
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/031-001-img-41.jpeg]
In der Hauptstreit forderte „Victor Danz“ bei jenem Schlaffschacht seinen Antritt. Wehe, wenn ein Zerramster abmahlig war? Es wurde für die Lebensmittelversorgung vereintudiert, und mit Schwarzschachtens, sondern schwarz Zierlein. Zeichnung: Supermärkte
her wieder eine „schwarze“ auch daran düschen. Aber schau muß man sein und das Meal muß man halten?
Und sie ist es auch geschoben. Als die Hanslischerischen ihre Hausschlaffenzugung schüttelt, und auch die Zerramster dem Gut Nacht und Nebel von den hungrigen Stadtvortee abneholt werden.
„Jetzt kann kommen, wer mag“, rüschet der Hanslischer selbstsicher und undverständig, da er die Halften der Speckwar an Dudenbächen in der Stube auflässt. „Das ganze Haus dürfen sie von anmüttem. Keine noch so scharfe Kontrolle wird einen Zierlei von der schwarzen Sea entziehen. Da ist längst über alle Busse. So alle, jetzt in das Kresselfrech her und ein paar mäßige Bunsaturt jetzt können wir in allen Stuben und Zierlein fällig“. Halten uns 4.000 ganze Nacht geschunden wie nicht geschott Zwei Mal machen in demselbe Arbeit?
Und wie die Hanslischerischen schön geschibbt bei der Breitung etwas, kommt richtig schon die Kontrolle! Die Beamten lassen sich das Schlaffschacht vorweisen und bewahrten die beiden Schwarzwälchen, die von Stuben und Zierlein „Ist in Ordnung“, beschrieben sie dann aufstecken. Sterbinfädern aber dennoch das ganze Haus. Ställe, Stuben, Keller, Heuböden, Kurz, jeden Wodder. Denn so schlau wir der Hanslischer, die in der Schlaffschacht. Sie wieder die Erfahrung, daß bei erleichten Hausschlaffenzugung verschont auch eine zweite „schwarze“ Sea dazu glocken muß, weil es da in einem langeln.
Aber die Beamten finden keine ihrer einer Schwarzwälchenung, und er er verschobenen, ist sich mit vielen Entschuldigungen wegen der „an-
liebbaren Statuen“ von den Hanslischerischen. Jetzt ist es davon erst richtig wohl, jetzt ist Ihnen am Sinne eines Heinen gefühlen, und sie sind sich mit allem Behagen der wohlverzögerten Breitung hin.
Während sie selbstsicherlich schmussen, kommt das Nachhandlind. Das Vorrei, in die Stube, setzt sich auf die Wandhaut und wandert zu den zwei Schwarzwälchen an Dudenbächen hinauf. Und wieder einmal bewahrteht sich das Unterwerer. Was kein Verstand der Vorständigen nicht, das ahnt in Kirsch ein kürzlich die Gerda. „Denn auf einmal reift er den Vorrei einen Lecker heraus und dennoch dreiz wieder einen.
„Das Vorrei“ lacht das Vorrei. „Die Saft in die reinste Minkskessel Schaut nur sicher hin! Da haben die zwei Hälften, und an jeder Saun nicht ein Saundweifel. Und hören an Hochgefühlen hängen zwei Schwarzwälchen. Hat dazu sich Sau zwei Schwefel und zwei Blasen asphalt.
Und Kinder und Nieren ist Weidheit sagen, das hat der Hanslischer und die Hanslischer's schon gerade. Da ist sich in ihrer versenstrüchten Schlaffschacht aber von einem harmlosen Zwei Tönen sagen lassen werden, die ihnen selbst, aber auch der Kontrolle entnommen waren, das traf sie jetzt wie ein Sitte aus heiteren Himmels.
Wie ein Wessel schub das Vorrei zur Tür hinan, um daheim und vielleicht im ganzen Dorf die Vorigkeit von der Hanslischerischen Minkskessel mit den zwei Schwälzen und den zwei Blasen zu verkünden.
Der Hanslischer starrt ganz mitgetreitet zum Hochgefühlen empor, wo richtig die zwei Schwarzwälchen schaukeln. Dasz gehört er nicht zu heraus: „So bild kann nur ein Weidheit?"
Der Hanslischer's aber nicht seinem Ballentam und mastiert die zwei Schwarzwälchen, von denen jede richtig ihr eigenen Schaukelfacht hat. „So mit Laft!“ wertet sie. „Haut der Dammknot in seiner Schlaffschacht die zwei verduchte Hälften auf, daß jedermann gleich wacken kann, wieviel es geschoben hat!“
Immerhin hat dieser fertige der Hanslischerischen Fünferste des ciele Ciele. Wenn sie fortan einem Wosel haben wegen einer Meistungsmutter, da man sagt er, „Jeder hat sie zwei Saubladern!“ Und sie erwähert: „Schau sich, die zwei Saundweifel!“ Und der Streit ist geschübten.
Im Dorf aber einem die Burschen ein Schaukelfacht von der Hanslischerischen Mitteleuropas, und der Schwänzschacht von zwei Blasen. Das macht aber nichts, denn in andere Häusern gibt es auch solche Mitteleuropas, wenn sich die Dudenbächen und Degenbächen nicht so schlaffrecht in die Augen kommen wie kein Hanslischer. Denn dort räumt man die Sherzäfchen. Schau und Schaukelfacht schon so rechtzeitig weg, und die Dammknot mehr oder mehr kann, da sie sich muß man sein“, sagt der Hanslischer. Es sagt so und die andere sind so.
Aber bei der nächsten Hausschlachtung wird auch der Hanslischer an Sing sein, daß er das Schlaffschacht und die Blasen des „schwarzen“ Sea rechtzeitig versäumt, so daß zwei Blase nur ein Schwefel und eine Blase haben.
- Die dritte Möglichkeit
Die keiner Eröffnung von Jo Daniel Weber
Mit der Mode ist nicht zu spalten. Sie hat ihre Verslimate. Auch wenn wir Einmalmure es nicht wahrhaben wollen. Ich will in seinem Zimmer eine Dame nach der neuesten Mode. Sie saß von hinten aus wie meine Frau. Als sie sich abdrücke, war es auch meine Frau.
„Kitty!“ rief ich überrascht. „Was soll der Crank?“
Ich deutete auf Hut. Hanslischer und Schüle. „Da müssen einem Kind sogar da gar nicht?“
Frage Kitty. „Geht neues Kind? Das kenne ich schon lange.“
„Ich trage es heute zum ersten Mal. Wirw貝nnen da es schon lange.“
„Kinder so mich nicht, Johannes!“
Als ich zusammenscheiteln, was mich die modische Ausstattung meiner lieben Frau kustele. Ich ist fast vom Stuhl. Ich ließ es mit einer nicht zumecken. Frauen wollen diplomatisch behandelt werden.
„Es ist auch nur für dich an, Johannes“, sagte Kitty, als ihr seine Schwefens bedenklich wurde. „Wenn du mit mir ausgehet, werden die Leute sagen: „Wer ist diese elegante Frau nach der neuesten Mode schon, dem Herrn in Umar! Was muß er für ein bedeutender Mann sein, daß er sich eine so gut zugezogene Frau für eine Art, die sie werden, die mit allen Vorzügen bekämen, dir ein Vermögen ausführen, dir Achtung wollen, sie werden dich um mich beenden, bewundern, bestaunen – und das hast du nicht den Joben.“
Ich wirkte, ich drehte den Spiel um. „Auch umgekühlt wird ein Stück durzen. „Es ist auch nicht so gut, daß ich die Schlaffschacht alles und mir einen Anzug nach mich machen kann. Mit einem Hosen, ohne Schlaffschacht! Solingen Schaltern, hoher Taille, langen lackert und viel weiße Wände spannt, da werde, wie es heute zu üblich, den oberste Hausknapf offen
- Alter Gaumer Mario
Erstlich von Dermal Das
Der alte Mario hielt mit der Faust in die heiße Hand. „Und ich sage mich, Hassen haben sie die Masten einer Route, und Kaltesferien wie... wie die Reben da drüber... es, das gibt es in der Stube, die die schatten die Schwankheit, ihr seid aus diesem Nest von Gärtner noch nicht herausgekommen. Ihr hatst noch nichts gesehen von der Welt, und ihr werdet er auch nicht ihr... die Hassen.“
Die letzten Worte gingen unter in dem Gellhörer der Fünfter die auf ihren Breiten backten.
Ansehen legte den Arm um Marine Schultern. „Und da, unten, hieß du schon jemals auf der anderen Seite der Felsstrafe da drüber, gerne mit der beiden Sie es doch sagen. Mario, ich bin doch eine Freund.“
Mario zuehe. „Hi, ich war in Servita und Servicensee... ja, und ein Cape Zaffarnen war, da auch...
„Ich hab, Servita, Servicensee, kleine Nester und wäsche hier auch, und daß ich noch eine Kirche haben. Und ein Cape Zaffarnen wurde mir in der Flachthürer weiter, und ich schuld meine ich, Palermo... hast du sie gesehen, die Häuser die Kaltesferien, von denen da erersäkhört.“
Der alte Mario öffnete ein paarmal hilflos den Mund, in dem ein Habscreden und ein Kälchen ein einsames Dasein leistehen. „Noch nicht, das hatte ich das Geld für die Felsstrafe zu kommen noch hin. Einmal in meinem Leben komme ich noch Palermo, so wahte ich Maten buße und in drei Tagen achtzig Jahre alt wurde...“, ich warte sich nach!“ rief es, und Ansehen, Schen, Kälchen und Glimmste, und sich die Bände. „Ich wollte mit euch um...“
„Die eine Gellnne Zaffarnen!“ rief Glimmste. „Vom... unten, half ich einen Durst!“
Wieder schluckte Mario. Wenn solche er. „Die eine Gellnne Zaffarnen, bene.“ Dann wandte er sich aus und stapfte über ein weißes Brand des Häusern an, das Gellhörer der Männer und des Menschen des Meeres hinter sich umhüllten.
In dieser Nacht klopfen es aufgeregt zu Ansehen: Für Es war Sende. „Ich Ansehen! Manf mit! Mann ist krank, sterbenkrank, ganz plötzlich. Er kümmert, sein Ende vor gekommen... Der Pfarrer hat ihm schon die Sterbenkrammte erteilt, und jetzt meint er, vielleicht ein Buch nach Hoffnung... Sie wollen ihn ins Hingfall schaffen, in die Stadt.“
Und dann tragen zwei Männer den alten Maria an. Ansehen: Für vorbei, im herausfallenden Beben der süßen Offensel püchse Ansehen zu erkennen, wie der Kranks ihm schlüsseln.
„Kitty Glamm“, entsendte er und schlief die Tür wieder.
„Euer Tage später lag der alte Mario wieder auf der Seegesamstrasse in seiner Hütte, und die Männer berieben um ihn heran.
„... wie ich euch sagte, Häuser, wie Felsen so hoch, Kaltesferien bin in den Himmel... und Frauen, die die Kraubesamstrasse... sind und weißer Haufe... ab.“ Es schudzte mit der Dosen und Ansehen, Sende, Kälchen und Glimmste beachtten hingezissen. „Sie waren so froh so wie süß. Aber was haben sie mit mir auf die Felsstrafe und geklopft haben sie mich und mir Hut abgespagt wie einem Doppelknall der geschuldnet wird. Sie schufst mir, die Art, und er hat mir noch meine beiden letzten Zähne gezogen...“ Der Bekrüftigung fuhr
- Gutergewitter
- Von Conrad Ferdinand Meyer
Ein Jäker nicht der Krammungs-zeitschrift. Aus seinen Säuchen fuhren Börsen auf und springen schneidet in die Nacht hinab. Ein Hilfe. Auf seiner goldenen Garbe thirnd die Ausweisschen und thirde Muth.
Bei den gölsten Haus des Weises prümde. Dielnicht das valles Glas mit rauchten Arm, ein hickelnt sehr viel öfler, die der entbehrene, und hertrly auf einen Zug. Ein Displayt wirdt sehr weit und glühen ihrem Beiden nach. Ein Hilfe. Sind schneidet Boren Männer sich. Die Fellende knallt die süßere an. Vor der
lassen und eine Krawatte von Bier verbinden. Wenn uns dann die Leute wollen, werden sie sagen. Wer ist dünner elegante, gutsteckende Herr nach der neuesten Mode haben, der Dase ist nicht so gut, dass man sich nicht so gut, dass man sie mit unseren Vorzügen befindete Frau sein, daß sie so einen Mann belohnt? Sie werden dich mit allen Vorzügen bekängen, dir Armut und Geist einziehen, dir leitet Admast sollen, da werden dich um mich bemerken, bewundern, bestaunen – und das hast du doch ganz Kitty?“
Kitty wußte nicht erst, was sie schwarten sollte. Darum sagte sie mir:
„So viel Geld verdienst du bisher nicht, mein guter Johannes, daß wie beide nach der neuesten Mode angezogen sind. Es kann man aber von uns in voller Gabeln zerkrahlen – du mußt dich verschuldet. Dementer steht die um mich über ich um dich beendet.“
Da trat das Wundler ein. Manlich meine Tudeln. Datant war.
„Ich habe euer Gespräch behandelt, habe Schwert, sagte sie, wir gibt etwas Anmors, eine dritte Möglichkeit, wo ihr beide beendet werden und die Leute mich beide, geldbeendete bewundern. Jetzt sind, eure Tudeln, die die neuesten Mode an. Dann werden ihr Leute sagen, wenn sie uns zusammen sehen: „Tug, ist das für ein bewundernt angezogenes Mädchen schon den einfachen Schwert Frau nebens, das für suchlebende, gutweizimmende Eltern sein, da es sich schachten können, ihr Kind nach der neuesten Mode anzumelden! Sie werden auch an allen Vorzügen bekängen, euch Tind, Rang und Hatten anrichten, euch die grüße Admast sollen, sie werden euch um mich beenden, bewundern, bestaunen – und das habe ihr doch eine Feier mit Hosen.“
Wenn uns heute alles einen nicht, einen Vorzug, in einer schlucken ganzen Haus, eine Abtritte in Rock und Risse in Hut und Mændt uns vorigen Jahren, und damblen uns Tudenschen, das aussieht wie eine Feinsonne, das sind mit. Aber wie werden ganz bewundern nicht auf seinen Augen, sich bewundern, wußte. „Die Gasse haben! Die Tudchen des Schungs und Schärment für sich selbst, was die Kasse gerade noch hergibt. Ihr glaubt es nicht! Ach, schaut euch doch im Leute ein, nichts als Prinzessinnen, nichts als Prinzessinnen und seine Könige...
er mit den Zeigeßchen in der nun losern Mundkühle geben. Und grütteln, widmen er sich auf... ja, hört ihr denn nicht! In einem Hospital war ich! Und wo gibt es Doppelfeld? Nur in der Stadt? Verwirkt ihr? Ich, Mario, der ich morgen achtzig Jahre alt wurde, war in der Stadt, in Palermo... Wo ist meine Gellnne Zaffarnen, he?"
Ein Fischer sahen sich an mit langen Gesichtern.
„Ammt! Wollte hab! ich das alles durchgeben!“ Hab ich die Wette gewannen oder nicht! Len, Glimmste, gibt und hieß den Witter. Aber woch bei, wie ich es Feinsonne, was die Fall ganz hinten Ende will er dir gehen. Das wird ein Feel, anach, ich werde zurück eine trinken wie noch die in meinem Leben... und ihr werdet die beendene.
Und kühnend rief er sich die Hände.
- Kennen Sie den schon?
- Schlagfertig
Der Medizinerschauer war als Wollnerfried bekannt. Im Stretten fragte er die lange Kambalatur. „Das Gruben des Flies vereint im Dammknot! 20 Gramm weniger als das des Mannes. Was schlucken Sie diesen?“
Fluge erwiderte die Stuttatur. „... daß es beim Gellnne nicht auf die Quarkität, sondern auf die Qualität ankommt!“
- Geschäftstüchtig
Im ebendste Wölden Westen lagte in einem Karikamatralche Trumpeten und Trumpetenunter in trauben Vorein im Schmalzarten. Ein Kondo bricht drei Kache und feuer „Zürichschagen 2.“ meine Neugier, aber wie kommt es, daß Sie so verschlussartige Dinge wie Hosen und Hausturvorrente zu verkaufen haben?
„Das ist sehr einfach“ meinte der Knotmann. „Immer, wenn ich eine Trumpete vonacht habe, kommt in den nächsten Tagen ein Vornacatur oder ein Nachlar des Käufers und kauft einen Kettchen!“
- Rinder Eifer
Die lange Dame hatte gerade ihre Kurse in „erster Hülle“ absolviert, da sah sie auf der Straße einen Mann bündchen auf der Kettchen. Die Zuzukung wollte sich nicht auf alle Fußgänger schübe an dem Unglückschen verdünnchen, ohne sich um ihn zu kümmern. Sofort hatten sie wieder und begann mit Wollschafungseversuchen.
„... die Kettchen sind nicht einfach. „Pfechen, ich weiß ja nicht, was Sie mit mir schlucken, aber werden Sie verdünnten, bis ich das Tafelbeckhof nachgezogen habe?“
Heinz Troh
- Der Goldhammer macht Karriere
- Er kommt auf Gesten und kam erl
Moritz der Goldhammer hat eine Hase für die Menschen erst vor ganz kurzer Zeit verdicht. Er ist schuldet von allen Hausturen das jüngste. Aber nicht etwa bleif ein Mode-Tier! Man, Moritz hat eine große Zukunft. Das sagten alle, die Roslagen, die Tierfreunde und die Mediziner, in deren Laboratorien so seit ein paar Jahren von Goldhannern nur so winnend.
Nun greifen Sie sich doch selbst auf einen Moritz. So recht schön sanfte am Genuß, und dann setzen Sie ihn sich auf die Hand. „Nicht möglich“, werden Sie sagen, so schön und so entweicht. Und dann werden Sie ihren Goldhann! Schon und zwei Mark bisher machen und nicht so gut, wie sie sind.
„Nicht möglich!“ sagten auch die Zuzüken. Die waren deshalb von Moritz am schwanten in Beherungen. Sie hatten so ihre Erfahrungen mit unseren einheimischen Hämmern gemacht. Die kriegte sie leicht keiner sahen. Das sind seltsam dänrende und klangte Kuchen.
Aber für den Goldhammer, stimmte aus System. Dort wurde er 1850 entdeckt und beachteten. Dann war er weg, einfach weg, und auch mehr aufzufinden. Selbst die Zimbrige-Kapselöl Professor Akerent von der Universität in Jerusalem – von dem die Studenten behaupten, er habe die neuen unterirdische Tierwelt in der Hand. „Es ist so gut, dass... bis er einen Tamm in der Umstrasse von Aleppo einen kleinen Steintorps gucken. Das war in Jahre 1850 nicht, da Siebe die Goldhammer ihm über den Weg. Akerent fing ein Färchen, ging aus Teme-
ner zwingen Jahren und Destinland
schon, schluten und hatte Erfolg. Dann verwahrslichlichen Erfolg, denn seine Goldhammer erwiesen sich als sehr furchtbar. So machte Moritz bald Karriere. Im Pfingstag ging es nach Amerika und 1848 auch nach Deutschland. Ursache für die schnelle Ausbreitung: süßes Muffel-Gemühl, blühende, gerbe, drüsbare Augen und ein samtweiches, goldhannes Fell. Da Moritz nun noch ebendeste saßvoreynscheile ist in seiner Warteung, bringt er alle guten Haarche-Tagesaden mit. Wenn sie sonst hebenrisse willtet er, wählt, dann waren für eine der der 1850, die 1850, die 1850, die 1850, die 1850, die 1850, die 1850, die 1850, die 1850, die 1850, die 1850, die 1850, die 1850, die 1850, die 1850, die 1850, die 1850, die
Und noch etwas weiter an ein Tann hin und nach, wie man sich nicht so gut, was nicht schreut Moritz ist ein Därmecungs-Tier, das erst am Nachmittag recht meinte wird. Dann einer er in seine Bachmännchen hinein, was ihm unter die Person besagt. Ganz cool, ich कोण, hatten sie mit, nicht so gut, nicht so gut, nicht so gut, nicht so gut, nicht so gut, nicht so gut, nicht so gut, nicht so gut, nicht so gut, nicht so gut, nicht so gut, nicht so gut, nicht so gut, nicht so gut, nicht so gut, nicht so gut, nicht so gut, nicht so gut, nicht so gut, nicht so gut, nicht so gut, nicht so gut, nicht so gut, nicht so gut, nicht so
Auch in der Und ist das so. Dennoch freut man die Tierfreunde, wenn Hämmern fliebfelten, tunge bekamen. Die Mediziner können sie so weit kriegen von den jungen Goldhannern. Sie sinnen sich hervorragend als Versuchstiere.
Adriella Wieland
Seite 032.md
--- Page 32 ---
Wilhelm Hilbert schrieb 1992 in seinem Beitrag zur Holzhäuser Dorfgeschichte:
Die Lebensweise und Gewohnheiten auf einem Dorfe schufen Einrichtungen, wie sie in einer Stadt nicht zu finden sind. So gab es in Holzhausen drei große Räucherhäuser:
Räucherei Stock Hauptstraße,
Räucherei Hennefründ Hospitalgasse,
Räucherei Schmidt Schäfergasse.
Die Räucherhäuser waren notwendig, um das Schlachtgut der Schweinemäster zu räuchern und damit haltbar zu machen. In diesen Räucherhäusern mit großen, scheunenartigen Dielen verbreiteten kleine Holzfeuer, ohne Abzug durch einen Schornstein, einen ständigen Rauch, der den gesamten Raum ausfüllte. An den dunklen, schweizigen Wänden, an jedem Balken, unter der Decke im Wieben, hingen dicke Schinken, Speckseiten, große und kleine Würste, fein säuberlich beschildert mit den Namen dorer, denen sie gehörten. Die kleinen runden Würste, Leberwürste und Brägenwürste zum Beispiel, wurden, zu mehreren kettenförmig untereinander gebunden, aufgehängt. Die so dahängenden Wurstketten nannte man "Ranken". Diese kamen zumeist, auf Wurstestöcke aufgereiht, unter die Decke in den Wieben, jeder Wieben bestand aus den unter der Decke befestigten Holmen in solchen Abständen, daß die maßgerecht geschnittenen Wurststöcke hinein paßten. Wegen seiner Höhe war der Wieben nur mit einer langen Gaffel zu erreichen. Fast alle Haushalte, auch die kleiner und kleinster Land- oder Gartenbesitzer, fütetten ein oder mehrere Schweine, um als Selbstversorger für den kommenden Winter versorgt zu sein. Schinken und Speckseiten waren vor dem Rauch in entsprechend großen Trögen gesalzen, in Sölle gelegt - wie das hieß-, um sie schmackhaft und haltbar zu machen. Nach einer gewissen Zeit kamen die geräucherten Sachen aus dem Rauch nach Hause in die Wurstekammer oder in den Hauswieben. In den neueren Häusern gab es keine Wurstekammern und erst recht keine Wieben mehr.
Pyrmonter Nachrichten
Sonnabend, den 11. Februar 1956
- Aus der Haustür quillt Rauch
Viele voller Speck und Schinken – Wie man in Holzhausen räuchert
Zwei mehr oder minder alte Fachwerkhäuser gibt es im Bad Pyrmonter Stadtteil Holzhausen, deren große, oben ausgerundete Türen sind in der Höhe situiert gefehlt, als bremsz ständig ein Feuer darunter. Und tagsüber quillt tatsächlich ganzer Rauch bräunend daraus hervor und löst sich quillend auf in klarer Luft. Es sind die beiden letzten sogenannten Rauchhäuser. Hier lassen die Holzhäuser ihre Schinken und Speckseiten aufs blutlichste räuchern nach alter Art.
Aromatischer, kräftig-würziger Rauch dringt dem entgegen, der die Türe öffnet. Der ganze Baum ist davon erfüllt. Aber dieser Qualm – seltsam! – ist auszuhalten. Er ist gar nicht unangenehm und löst auch keine Hautwandülle aus.
Nur die Augen reist er süßartig, aber dafür erblicken sie Neues, das ihnen in der Regel noch nicht gebeten wurde: an der Decke der vier bis fünf Meter hohen Diele drängen sich, mit Bindfäden befestigt an schwarzem Stöcken. Schinken lässt Schinken, Würste und meterlange Speckseiten. An den Wänden sogar noch hängen sie, Schinken vor allem.
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/032-001-img-42.jpeg]
Deutlich lassen sie noch erkennen, welchen Körperteil sie einst am Schwein gebildet. Aber sie regen nicht an zu mittelligen Gedanken über geschischte Grundkreativen, sondern löcken es appetitlich, so saftig und brausgeräuchert, daß man nach dem Messer langen und sich von ersten besten eine Scheibe herunterschneiden möchte! Fürwahr ein Anblick, der geräucherten, ausgeschmutzenden und wässriges Entstöcken auslöst!
Hat man sich losgerissen von diesem wohligen Zustand und sachlichen Bedürfnis kehrt wieder, so findet man die Quelle das aromatischen Rauchen in einer Ecke. Dort glimmen, sich wirklich in Holzächte wandelnd und dann in Aarbe verfallen, Dudenacheite und -ärte. Kein Schornstein oder Kamm läßt den Qualm entweichen, sondern es erfüllt dicht den ganzen Raum und umschmeichelt die schweinernen
Labsale wie ein Genießer, dem Berührung erlaubt, aber Essen verboten ist. Vier Wochen lang hängen Schinken, Speckseite oder Wurst in dieser würzigen Atmosphäre, dann sind sie wohlschmeckende Räucherware geworden. So besonders wohlschmeckend, weil der Rauch sie nicht hitzig erreicht, sondern in Kühle an ihnen verteidteht; das Fleisch schmeckt nicht „heiß“. Überdies, weil die Dudenacheite im Gegensatz zu den sonst zum Räuchern üblichen Skippspänen kein oder
weniger Ammonizek entweichen lassen, das den Geschmack nachteilig beschließt.
Diese Art des Räucherns hat sich daraus ergeben, daß es früher in diesen Häusern keine Schornsteine gab. Man pflegte auf der Herden, die jetzt ausschließlich der Rauchenwicklung
Mit der klassischen Schmiede des Hepthäutes verglich, jemand die rußgeschwürzten Tonnen der man Rauchhäuser in Holzhausen, in denen sich saftige Schinken, Speckseiten und Würste drängen. Hier wird gerade ein Schinken umgehängt. Unten der alte Herd mit dem protestanten Feuer von Dudenacheiten.
Aufschreib: Devosistik. ©
dienen, auch zu kochen. Arme Bauernfrauen! Sie müssen bei ihrer Tätigkeit selber zu Räucherware geworden sein? Heute setzt sich natürlich niemand mehr solcher Strapaze aus. Nur das Lohnräuchern ist noch geblieben. Beide Häuser, in denen es noch getan wird, wollten damit aufhören. Im einen soll dies Jahr das letzte verräucherte sein; das andere wäre schon zu, hätten nicht die Künden es dringlich gebeten, doch weiterzumachen. Kann man den Rasen das vergangen? A. W.
Seite 033.md
--- Page 33 ---
- Die Räucherhäuser in Holzhausen.
Die Lebensweise und Gewohnheiten auf einem Dorfe schufen Einrichtungen, wie sie in einer Stadt nicht zu finden sind. So gab es in Holzhausen drei große Räucherhäuser.
- Räucherei Stock, Hauptstraße,
Räucherei Hennefründ, Hospitalgasse, Räucherei Schmidt, Schäfergasse.**
Die Räucherhäuser waren notwendig, um das Schlachtgut der Schweinemäster zu räuchern und damit haltbar zu machen.
In diesen Räucherhäusern mit großen, scheunenartigen Dielen verbreiteten kleine Holzfeuer, ohne Abzug durch einen Schornstein, einen ständigen Rauch, der den gesamten Raum ausfüllte.
An den dunklen, schwitzigen Wänden, hingen dicke Schinken, Speckseiten, große und kleine Würste, fein säuberlich beschildert mit dem Namen derer, denen sie gehörten. Die kleinen runden Würste, Leberwürste und Brägenwürste zum Beispiel, wurden, zu mehreren kettenförmig untereinander gebunden, aufgehängt. Die so dahängenden Wurstketten nannte man „Ranken“. Diese kamen zumeist, auf Wurstestöcke aufgereiht, unter die Decke in den Wieben. Jeder Wieben bestand aus den unter der Decke befestigten Holmen in solchen Abständen, daß die maßgerecht geschnittenen Wurstestöcke hineinpasten. Wegen seiner Höhe war der Wieben nur mit einer langen Gaffel zu erreichen.
Fast alle Haushalte, auch die kleinen und kleinsten Land- oder Gartenbesitzer, fütterten ein oder mehrere Schweine, um als Selbstversorger für den kommenden Winter versorgt zu sein. Schinken und Speckseiten wurden vor dem Rauch in entsprechend großen Trögen gesalzen, in Söle ge-
gelegt nannte man das, um sie schmackhaft und haltbar zu machen.
Nach einer gewissen Zeit kamen die geräucherten Sachen nach Hause in die Wurstekammer oder in den Hauswieben. In den neueren Häusern gab es keine Wurstekammern und erst recht keine Wieben mehr.
Das **Räucherhaus Hennefründ** in der Hospitalgasse gehörte dem Schlachtermeister Carl Schnare, die Familie Hennefründ war Pächter dieses Hauses und besorgte das Räuchern der angelieferten Fleischwaren. Am 15. August 1932 wurde dieses Räucherhaus durch Blitzschlag eingeäschert. Die Holzhäuser Feuerwehr konnte die Nachbargebäude retten.
Das **Räucherhaus Schmidt** in der Schäfergasse wurde, nachdem die Hausschlachtungen in den fünfziger Jahren nicht mehr stattfanden, zu Wohnzwecken umgebaut und ist heute noch im Besitz der Familie Schmidt.
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/033-001-img-43.jpeg]
- Familie Schmidt*
161
Seite 034.md
--- Page 34 ---
Das Räucherhaus Stock an der Hauptstraße heute Schillerstraße wurde bei der Umgestaltung der Schillerstraße abgerissen und sollte im Museumsdorf in Detmold wieder aufgebaut werden, was aber leider bis heute noch nicht geschehen ist.
Dieses Räucherhaus in der Mitte von Holzhausen erweckte, bei näherer Betrachtung, das Interesse eines jeden Bürgers. Über dem Eingang, einem hohen dreiteiligen Dielentor, lag ein schwarzer Eichenbalken, auf dem der Erbauer des Hauses eingeschnitzt war. Danach war das Haus von einer Antonette Fischer im Jahre 1697 errichtet, und zwar ohne Schornstein oder Rauchabzug, doch der ist mit Absicht fortgelassen, denn es war ein altes Räucherhaus, wie es ein gleiches kaum gab. Seit fast 400 Jahren wurden in diesem Haus die Räucherwaren nach alter Tradition hergestellt. Die Frau des Inhabers Stock war hier geboren, ebenso ihr Vater und Großvater Binder. Ein Wandofen, der die Jahreszahl 1722 trug, heizte die Wohnstube. Der eiserne Ofen, wie überhaupt alle Feuerstellen des Hauses, wurden nur mit Buchenscheiten geheizt, der entstehende Rauch stieg frei in die Diele. Auf Wände und Decken hatte sich eine Fingerdicke schwarze Schicht abgesetzt, die wie frischer Teer aussah, war aber fest, sauber, schwer abzulösen und färbte nicht ab. In der Diele konnten 32 Schweine zu gleicher Zeit geräuchert werden. Die Schinken, die Speckseiten und Würste hatten genau ihre Plätze. Wöchentlich mußte die Ware umgehängt werden, so kommt sie immer näher an die Feuerstelle in den direkten Rauch, dem sie 4 bis 6 Wochen ausgesetzt wird. An allen Wänden hängen Schinken und Speckseiten, über der Diele die Würste, ein ständiger Rauch steht unter der Decke, der nur langsam an dem schwarzen Balken über der Tür ins Freie zieht.
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/034-001-img-44.jpeg]
Ehemals Haus Stock an der Ecke Schillerstraße-Besendrift. Heute Grünfläche.
162
Seite 035.md
--- Page 35 ---
In den vier bis sechs Wochen, die die Stücke im Rauch hängen, erhalten sie den angenehmen Geruch, die schöne Farbe, vom Geschmack nicht zu reden, sind dann gut trocken und als Dauerware lange haltbar.
Kurgäste denen das Haus auffiel und es besichtigten, sandten früher von vielen Stellen Deutschlands, selbst aus dem Erzgebirge, Fleisch zum räuchern, darunter auch mehrfach die delikate Gänsebrust.
Nach der Einbruchsgefahr befragt, sagte Frau Marie Stock: „Da haben wir keine Sorgen, es hängen in der Räucherzeit wohl große Werte offen in der Diele, doch es ist eine ständige Aufsicht vorhanden, uns ist noch nichts fortgekommen. Auch die Nachbarn sorgen dafür, das kein Unbefugter die wertvollen Stücke verschleppt. Der Rauch ist uns nicht lästig, die Augen gewöhnten sich schnell daran und gesund ist es auch, was mancher Arzt bestätigt hat.“
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/035-001-img-45.jpeg]
- Frau Marie Stock am hinteren Eingang des Räucherhauses zur Bensendrift*
163
Seite 036.md
--- Page 36 ---
[Extracted image: /home/user/tool-results/ocr/4aff7f2e-d5d9-4ab9-bb12-4d46ebe04b8a/images/036-001-img-46.jpeg]
- Räucherhaus Stock*
164
Dateiversionen
Klicke auf einen Zeitpunkt, um diese Version zu laden.
| Version vom | Maße | Benutzer | Kommentar | |
|---|---|---|---|---|
| aktuell | 18:04, 6. Nov. 2026 | (33,68 MB) | FrankSchlutter (Diskussion | Beiträge) | Datei hochgeladen mit MsUpload |
Du kannst diese Datei nicht überschreiben.
Dateiverwendung
Keine Seiten verwenden diese Datei.